16500 Biker bei Motorraddemo gegen Fahrverbote

Pläne des Bundesrates zur Reduzierung von Motorradlärm wird als Eingriff in die Freiheitsrechte kritisiert.

Leipzig. Dieser Ansturm überraschte selbst die Organisatoren: Rund 16 500 Motorradfahrer haben am Sonntag in Leipzig gegen mögliche Fahrverbote protestiert. Damit war die Bikerdemo nach Polizeiangaben deutlich größer als gedacht. Angemeldet waren 600. «Wir sind selbst sehr überrascht», sagte ein Mitorganisator. Er sprach von einem «guten Zeichen» gegen Pläne des Bundesrates zur Reduzierung von Motorradlärm, den die Biker als viel zu weit gehenden Eingriff in Freiheitsrechte sehen.

Die friedliche Demonstration sorgte nach Angaben der Polizei auf ihrem Weg vom Stadtrand ins Zentrum für Behinderungen. «Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.» Auch der öffentliche Nahverkehr musste stellenweise pausieren. Vor einer Woche hatten rund 5000 Motorradfahrer in Dresden gegen mögliche Fahrverbote protestiert - fünf Mal mehr als erwartet.

Die Bundesländer hatten sich mit einem Beschluss im Bundesrat Mitte Mai dafür eingesetzt, dass Motorräder weniger Lärm verursachen. Die Geräuschemissionen sollen auf einen Wert begrenzt werden, der in etwa dem eines Rasenmähers entspricht, und beschränkte Motorrad-Fahrverbote an Sonn- und Feiertagen ermöglicht werden. Die Bundesregierung muss entscheiden, ob sie dies so umsetzen will.

27Kommentare
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    4
    994374
    14.07.2020

    Ich fahre kein Motorrad und ich fühle mich nicht durch Lärm und Fahrweise belästigt.
    Viel schlimmer und öfter als Motorräder bemerke ich die politisch gehypten Radfahrer, die lautlos von hinten auf Fußwegen und Wanderwegen kommen. Oft mit überbreiten Lenkern. Man müsste als Fußgänger eigentlich Nierenschützer tragen und immer stur geradeaus laufen.
    Selbst in Fußgängerzonen (Rosenhof) düsen die rücksichtslos durchs Getümmel!

  • 3
    2
    Tauchsieder
    14.07.2020

    "Lexi.....", sie verwechseln hier Eier mit Birnen.
    In keinem der von ihnen aufgeführten Paragrafen wird etwas über Höchstgrenzen dB verordnet. Alles schwammig, alles auslegbar, nichts genaues ist bekannt. Das was sie hier anführen trifft nicht zu.
    Nochmals, in D gibt es keine generelle Verordnung für den Lärmschutz im Straßenverkehr..

  • 1
    5
    Lexisdark
    14.07.2020

    @tauch..
    "Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)
    § 30 Umweltschutz, Sonn- und Feiertagsfahrverbot
    (1) Bei der Benutzung von Fahrzeugen sind unnötiger Lärm und vermeidbare Abgasbelästigungen verboten. Es ist insbesondere verboten, Fahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen und Fahrzeugtüren übermäßig laut zu schließen. Unnützes Hin- und Herfahren ist innerhalb geschlossener Ortschaften verboten, wenn Andere dadurch belästigt werden."

    Es gilt dazu noch:

    " § 1
    Grundregeln
    (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
    (2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. "

    Wie fahren Sie eigentlich durch die Gegend?

  • 1
    5
    klapa
    14.07.2020

    Dass nicht nur die Organisation, sondern auch Politik und Presse vom Ausmaß der Demonstration gegen den kritisierten Eingriff in die Freiheitsrechte eines Bevölkerungsteils überrascht, dessen darf man sicher sein.

  • 3
    2
    Tauchsieder
    13.07.2020

    "Lexi.....", eine generelle Regelung zum Schutz vor Straßenverkehrslärm gibt es in Deutschland nicht. Sollte man da nicht vorab Regelungen treffen bevor man von Verboten und von schwarzen Schafen spricht, ist hier nicht zuerst der Gesetzgeber gefordert?
    Zur Zeit wäre dies nur durch ein Fahrverbot zu regeln, da die entsprechenden Paragrafen zur Lärmbelästigung fehlen. Deshalb auch dieser Vorstoß des Bundesrates.

  • 17
    2
    an33dy
    13.07.2020

    Freiheitsrechte werden beschränkt, so ein Blödsinn. Bitte auch mal an die denken die beschallt werden. Auf der einen Seite vom Zaun darf man den Rasenmäher nicht einschalten, was Sonntags vollkommen in Ordnung ist und auf der anderen Seite vom Zaun fahren die Motorradfahrer zum Spaß hin und her. Wobei ich sagen muss das nicht alle zu laut sind. Es geht also wenn man will.

  • 5
    3
    Lexisdark
    13.07.2020

    @tauch... Das mag so sein, aber auch manche Motorradfahrer haben ihre Probleme mit den schwarzen Schafen. Denn auch wenige können gleich alle in Verruf bringen, wie man sieht. Und jeder mit einer Fahrerlaubnis hat sich an die StVO zu halten und Rücksicht zu nehmen, das gibt besonders in Hinsicht auf Lärm und Geschwindigkeit. Motorradfahrer haben zudem den Vorteil, dass viele Blitzer nicht von hinten fotografieren, der Helm und die Kombi die Identifizierung erschweren und die Räder schneller verschwinden können. Natürlich wären mehr Kontrollen angebracht, da wird aber auch immer wieder gemeckert über Abzocke und Drangsalierung. Generell müssen dafür spezielle Ermittlerteams her, mit entsprechender Fachkenntnis und Ausrüstung. Und bis dahin gibt's wahrscheinlich schärfere Regeln.

  • 15
    1
    fpleser65
    13.07.2020

    Gleich vorweg, ich bin selbst passionierter Motorradfahrer seit Jahrzehnten und bestimmt kein Fan von Verboten bzw. der Einschränkung von Freiheitsrechten, wie es die Aktivisten nennen. Allerdings bin ich auch öfters mit dem Rennrad auf gängigen Motorradstrecken unterwegs und komme dabei zwangsläufig in den vollen "Genuss" von Motorradlärm beim Durchfahren romantischer Täler und Landschaften. Dieser ist zum Teil ohrenbetäubend, wenn größere Gruppen unterwegs sond, manchmal reichen auch wenige besonders laute Vertreter der Zunft. Schon ein Serienmotorrad ist in der Regel lauter, als ein PKW, leider genügt das das vielen Bikern noch nicht und sie greifen in die Tuningkiste, um noch mehr "Sound" in die Umgebung abzugeben. Kaum vorstellbar, wie sich Anwohner an Wochenenden mit schönem Wetter an beliebten Motorradstrecken fühlen. Gut wäre es, wenn alle vernünftig wären und einsehen, dass die Freiheit des Einzelnen immer dort aufhört, wo sie beginnt, die Freiheit der anderen einzuschränken.

  • 6
    18
    Tauchsieder
    13.07.2020

    Der größte Teil der hier Kommendierenten fährt sicherlich kein Motorrad. Alles weitere erklärt sich daraus von selbst.

  • 9
    9
    franzudo2013
    12.07.2020

    Lieber Freigeist, wenn die Aufstocker etwas sagen, dann sind es sofort Nazis und Spinner. Die Bürger sind schon aufgestanden. Sie wurden kaltgestellt. Mehltau über dem Lande ....

  • 8
    11
    blacksheep
    12.07.2020

    Deutschland steht auf Verbote.
    Die Freiheit der Demokratischen Grundordnung und der Person gilt für alle und nicht nur für ein paar Wenige. Verbote zerstören unsere Gesellschaft immer mehr. Der Kleinbügerliche Gedanke, scheint sich lieber ans Händchen genommen zu werden, damit man weiß wo es lang geht. Armes Land.

  • 13
    6
    Freigeist14
    12.07.2020

    Fahrverbote : Da stehen die Bürger auf .....Bei 1 Million Aufstocker in Deutschland holt man niemand hinter dem Ofen vor auf die Strasse . Mehltau über dem Lande .

  • 14
    12
    MuellerF
    12.07.2020

    " Die Motorradfahrer sind Bürger dieses Landes. Sie sind der Souverän. Darüber geht nichts. Keine logischen Schlussfolgerungen und keine staatliche Willkür."

    Tolle Argumentation. Ich glaube nicht, dass Sie diese auch anwenden oder akzeptieren würden, wenn jemand (nur als Beispiel) ihre Nachtruhe stört.
    Und was Willkür ist, sollten Sie lieber noch mal nachschlagen.

  • 10
    14
    franzudo2013
    12.07.2020

    Unser Grundgesetz sagt, alles, was nicht verboten ist, ist erlaubt. Die DDR sagte, alles was nicht erlaubt ist, ist verboten.
    Wozu braucht es neue Verbote, wenn die bestehenden Gesetze nicht kontrolliert und sanktioniert werden?
    Die Berliner Schickeria feiert sich für jedes neue Gesetz. Normalerweise muesste im Gegenzug ein unnützes Gesetz abgeschafft werden, weil ein Gesetz ohne Kontrolle sinnlos ist. Die wissen einfach nicht, was sie tun.

  • 20
    9
    uvex
    12.07.2020

    Wie viele Demos verträgt unser Land noch... Dieselfahrzeuge, jetzt Motorräder, zuvor Enteignung der Direktversicherten und,und...
    Bürger aller Altersgruppen und aller
    Belange gehen auf die Straße,in Ihrer
    Freizeit für Ihre Rechte bzw.deren
    Enteignung.
    Wann begreift der letzte Abgeordnete
    im Parlament,dass Er bei Beschlüssen
    u.a. einmal an Seine Wähler und seinen
    Auftrag denken sollte,bevor er zustimmt ...

  • 17
    22
    blacksheep
    12.07.2020

    Motorrad quietschen Reifen anfahren ????
    So ein Quatsch
    Autofahrer die allein im Auto sitzen und viel Platz weg nehmen, vor allem SUV's.
    Motorräder schneiden in der Umweltbilanz besser ab.
    Spaß na klar, ich fahre Harley, leise und slow und genieße den Wind und das freie Gefühl, Fahrgeräusch 75 DB.
    ABER Miesepeter und Spaßbremsen verstehen das nicht. Aber allein im Auto, viel unnötigen Platz wegnehmen, nicht in den Spiegel schauen, beim fahren telefonieren, schlechte Umweltbilanz, laute Sportwagen,usw mal über den Kamm. geschoren. Pkw's gehören verboten, Spießer und ihre Hybris auch????????

  • 23
    14
    Julk1988
    12.07.2020

    Oh um Menschenrechte? Dann bitte verklagen Sie Deutschland vor dem Bundesverfassungsgericht, Europäischen Gerichtshof bzw. dem Internationalen Gerichtshof wegen Verstöße dagegen sobald das Gesetz kommt. Die werden sicherlich den Passus finden wo steht das Motorrad fahren am Sonn- und Feiertag Menschenrecht ist.

  • 43
    5
    FiliMultin
    12.07.2020

    @franzudo2013: Wo wird denn mit Lärmschutz-Begrenzungen ein Menschenrecht verletzt? Du darfst auch weiterhin Motorrad fahren, nur müssen die Maschinen eben dann gewisse Maximalwerte beim Geräuschpegel einhalten. Die Hersteller bringen vielfach Motorräder auf dem Markt, die 75-80 dB an Lärmemissionen erzeugen. Es gibt zugelassene Auspuff-Systeme zum Nachrüsten, die bis 95 dB Lärm verursachen dürfen. Alles vom Gesetzgeber gedeckt. Was nicht gedeckt ist, sind Manipulationen am Auspuff, damit der schön laut 105-110 dB verursacht. Das ist mehr als Gesundheitsschädlich! Und darum geht es. Unbeteiligte vor diesem Zuviel an Lärm zu schützen. Und das darf der Gesetzgeber. Finde ich in Ordnung, dafür Vorgaben zu verschärfen, wie bei den PKW die Abgasgrenzwerte. Fahrverbote am Wochenende für alle Motorräder sehe ich kritisch, und wird es nicht geben. Aber kommunale Einschränkungen in Wohngebieten, wie beim Feinstaub, sollten möglich sein. Hab ich keine frisierte Maschine, hab ich auch keine Probleme!

  • 11
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    franzudo2013
    12.07.2020

    Selbst wenn Sie an der Autobahn wohnen. Im Moment verbieten sich alle Verbote von selbst. Die Menschen leiden unter Restriktionen. Schulen und Kindergärten öffnen nur sporadisch. Trotzdem müssen die meisten arbeiten und sich organisieren. Die Motorradfahrer sind Bürger dieses Landes. Sie sind der Souverän. Darüber geht nichts. Keine logischen Schlussfolgerungen und keine staatliche Willkür.

  • 19
    18
    ralf66
    12.07.2020

    Eindeutig Spaßgesellschaft, da bringt man ja tatsächlich mal locker über 16 Tausend Mann zusammen, die sich in die Hosen machen eingeschränkt zu werden, wenn sie sich weiter zu laut, zu schnell, zu unvorsichtig, zu riskant in der Öffentlichkeit und im Straßenverkehr bewegen.

  • 53
    1
    Christian1984
    12.07.2020

    Ich bin selber Motorradfahrer und habe ein absolutes Problem mit den Typen, die meinen eine ultralauten Zubehörschalldämpfer (das sind dann die Töpfe ohne Prüfzeichen) spazieren fahren zu müssen. Auch für die Kollegen, die den DB-Eater aus ihrer legalen Abgasanlagen ausbauen, habe ich keinerlei Verständnis. Anwohnerbeschwerden, z.B. beim Teilstück der B180 zwischen Altenhain und Flöha kann ich absolut nachvollziehen.
    Bloß eine Tatsache muss man dabei hervorheben: Die, welche da leider so laut und rücksichtslos unterwegs sind, machen das schon jetzt illegaler Weise. Sprich, bei entsprechender Kontrolle durch die Ordnungskräfte kann man die Maschinen aus dem Verkehr ziehen und noch vor Ort stilllegen. Wer seinen DB-Eater im Gepäck hat und meint nach der Montage munter weiter fahren zu können, handelt vorsätzlich. Dann steigt die Strafe noch einmal. Die vorhandenen Gesetze lassen also empfindliche Strafen durchaus zu.
    Was meiner Meinung nach fehlt, ist eine regelmäßige Kontrolle an den Problemstellen. Eine Verlagerung auf andere Straßenabschnitte ist nicht zu befürchten, da man ja die kurvigen Strecken kombiniert mit gutem Asphalt in Sachsen nicht so häufig findet ;-)
    Also mehr Kontrollen und nicht etwa Pauschalfahrverbote. Damit wäre den Anwohner effektiv geholfen und ich mit meiner TÜV-konformen Maschine darf weiterhin mein Hobby auch am Sonntag ausüben.

  • 15
    4
    Bär53
    12.07.2020

    @franzu..:Richtig. Aber bitte nicht auf Kosten anderer.

  • 21
    6
    Nixnuzz
    12.07.2020

    @franzudo2013: Wieso "unterirdisch"?? Als langjähriger Anwohner und Anlieger an der B55 zum Eingang ins Bergische Land wie Remscheid oder Gummersbach sind mir derartige Geräusche auch aus eigener Produktion mehr als geläufig. Ab Samstag vormittag mit ansteigender Tageszeit und Sonnenschein sind derartige Grundrechteinforderer in mehrfacher Kombination nicht mehr zu ignorieren und geschweige denn zu überhören. "Die" sind in der Regel nach einer halben Minute nicht mehr sichtbar aber doppelt solange hörbar - gefolgt von den nächsten Freiheitsliebenden und Naturgeniessern. Mit der Zeit war dann eine Unterscheidung von Harley, BMW oder Honda oder ähnlichen möglich. In seltenen Fällen mischte auch ein Ferrari das Gelände auf...Wie gesagt: Die Menge machts!

  • 11
    33
    frankjac
    12.07.2020

    Der Regulierungswahn greift immer mehr um sich! Natürlich sind manche Motorräder laut und oft deutlich zu schnell aber das gehört einfach zum Motorradfahren dazu und das war schon immer so. Ein Mensch, der keinen Bezug zu solchen Dingen hat, kann das natürlich nicht nachvollziehen.

  • 15
    39
    franzudo2013
    12.07.2020

    Was ist das denn für ein unterirdischer Kommentar ? Es geht um die Freiheit. Um Selbstbestimmung. Um Glück. Um Menschenrechte.

  • 33
    22
    Ramomba
    12.07.2020

    Was macht ein Motorradfahrer? Er übt einen gefährlichen Sport auf einer öffentlichen Verkehrsfläche aus. Das ist Fakt. Wer von A nach B muss oder will, braucht dafür nicht zwingend ein Motorrad. Und am Wochenende sind vor allem die „Wir haben Spaß dran“-Fahrer*innen unterwegs. Ich wohne nahe einer mehrspurigen Fernverkehrsstraße. Ich weiß, wovon ich spreche. Da wird an der Ampel noch mal schön der Motor hochgedreht, mit quietschenden Reifen und überhöhter Geschwindigkeit geht es durch die sonntäglich ruhige Stadt und gern auch durchs Wohngebiet. Und sie können sich ja so sicher sein bei ihren zu schnellen und gefährlichen Fahrten: Denn Blitzer fangen sie in den seltensten Fällen ein – dafür ist die meiste Technik nicht ausgelegt. Sicher, es gibt auch disziplinierte unter diesen Fahrer*innen. Doch das macht ja dann gar keinen Spaß und darum geht es ja. Das Wochenendefahrverbot ist nur eine logische Schlussfolgerung daraus, was Motorradfahrer*innen sich selbst eingebrockt haben. Hier geht es nicht darum, mal wieder ein Verbot auszusprechen, sondern andere zu schützen: Andere Verkehrsteilnehmer*innen, Anwohner*innen, die Natur vor dem Lärm und vor riskanten Fahrmanövern.

  • 39
    28
    Leserteam
    12.07.2020

    Da sehen die Biker ihre Rechte. Aber die Pflicht, sich manchmal an die Regeln zu halten, ist für manche Biker schwer. So geschehen heute auf meiner Fahrt nach Oberösterreich. Am Pkw- Stau einfach links vorbei, und vorn reinquetschen.
    Soviel dazu.