2028 soll der Intercity zwischen Chemnitz und Leipzig rollen

Die Bahn hat die Planungen für den Ausbau vorgelegt. Die Strecke wird nun zur Hälfte zweigleisig werden. Der Zeitplan sei eine Herausforderung, heißt es.

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19Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    Malleo
    24.01.2020

    Kleiner Hinweis zum Zeitplan.
    China baut in einer Woche ein Krankenhaus für 1000 Corona Patienten!

  • 4
    0
    Zeitungss
    24.01.2020

    @Frassi: Kleiner Hinweis, der Fernverkehr wird billiger, den gibt es in Chemnitz aber gerade nicht. Und, der VMS hat einmal an Wagenmaterial das herausgesucht, was für die Strecke Chemnitz - Leipzig noch vertretbar ist. Wesentliche Auswahl für die auf dieser Strecke eingesetzten Fahrzeuge sind der Chemnitzer OB zu verdanken, sie fand diese nach eigenen Angaben auf Fotos so schön und sie ist bekanntlich beim VMS tätig.

  • 4
    0
    Frassi
    24.01.2020

    Chemnitz ist seit Jahren weg vom Schuss, es fahren kaum Fernzüge. Man macht sich ja nicht mal Gedanken darüber, ob man das ändern kann. Wichtig aber ist, dass die Strecke Chemnitz - Leipzig elektriviziert wird und das in 9 Jahren, große Leistung!
    Und was ist mit Verbindungen des Fernverkehrs zum Bsp. Berlin? Das gab es ja schon mal, jetzt ist man durch das Umsteigen wesentlich länger unterwegs, welch ein Fortschritt.
    Ganz zu schweigen von den Waggons auf der Strecke Chemnitz - Leipzig, die sowas von unkomfortabel sind, vorallem bei den Zugpreisen. Ach ich hatte es doch fast vergessen, Zug fahren wird ja billiger .....

  • 4
    1
    MuellerF
    24.01.2020

    Wieso stellenweise eingleisig? Das ist anfällig für Störungen & reduziert die Anzahl möglicher Zugverbindungen!

  • 4
    0
    Zeitungss
    23.01.2020

    @DS91: Der eine Bürger möchte Fernverkehr und der andere nicht weil dieser an der Milchrampe seines Heimatortes vermutlich nicht hält, deshalb schon der Begriff FERNVERKEHR. Glücklicherweise unterliegt dieser nicht diesen Vereinen, sonst hätten wir in Deutschland den nächsten Flickenteppich mit ausufernden Verwaltungskosten. Machen Sie sich einmal kundig, wieviel die Strecke von und nach Dresden noch aufnehmen kann. Es ist dort noch jede Menge Luft nach OBEN und es gäbe keinerlei Einschränkungen. Genau aus diesem Grund wurde diese in den vergangenen Jahren modernisiert und die Leittechnik mittels ESTW auf einen neuen Stand gebracht, welche den Betrieb wesentlich flexibler macht, als es zu früheren Zeiten und einer dichten Zugbelegung überhaupt möglich war. Was die N u t z u n g der Strecke betrifft, war es allerdings eine Fehlinvestition, die "Züge" fahren heute bekanntlich auf der A4.

  • 9
    0
    DS91
    22.01.2020

    @Zeitungss

    Ich Stimme ihnen zu was die Verkerhsverbünde angeht.
    Obwohl ich seit neustem den VMS sehr dankbar bin das dieser sich für den Stündlichen Erhalt der RE Dresden-Hof einsetzt. Nicht wie andere es wünschen einige dieser RE's für IC2 Züge bis nach Chemnitz zu opfern.
    Ein IC aus Dresden nach Chemnitz macht nur zusätzlich Sinn.

  • 7
    2
    Zeitungss
    22.01.2020

    @DS91: Ihre gestrigen Bemerkungen sind durchaus sinnvoll. Wir haben es allerdings hier mit Kleinstaaterei zu tun, welche auf Wunsch des Volkes 1994 das Licht der Welt erblickte. Heute leben wir mit den Nachwehen dieser Aktion, denn viele Köche verderben den Brei. Allein um den ÖPNV in Sachsen zu "organisieren" leistet sich das Land 5 (fünf) Vereine mit einer großen Schaar an Mitstreitern. Es fehlen nur noch die Zollhäuschen beim Übergang in den Nachbarverein. Die vom Bund bereitgestellten Regionalisierungsmittel gehen schon für den Erhalt dieser Vereine unter, wo doch dieses Geld eigentlich für Fahrleistungen angedacht ist. Man kann es natürlich auch verwalten. Bleibt die Frage offen, wie funktionierte der ÖPNV einstmals o h n e dies Einrichtungen und dazu auch noch grenzenlos. Für Landräte, Bürgermeister usw. ist es ein begehrtes Zubrot und deshalb ist auch keine Änderung in Sicht.

  • 9
    2
    christophdoerffel
    22.01.2020

    @vitaminbonbon

    Warum nimmt Sachsen kein eigenes Geld für den Streckenausbau in die Hand?

    Ich habe gehört ihre Partei stellt den Verkehrsminister.

  • 10
    2
    Freigeist14
    22.01.2020

    vitaminbonbon@ das ist wegen 2028 keine Häme sondern Sarkasmus und ein tiefer Seufzer ,wie lang Projekte ,die Klimaschutz aus den Sonntagspredigten real machen sollen , auf die lange Bank geschoben werden . ACHT Jahre ! Für eine bestehende Trasse ! Machen Sie sich manchmal Gedanken ,wie viel Geld für den Untergrund der A72 bei Markkleeberg verpulvert wird ?!

  • 11
    2
    Zeitungss
    22.01.2020

    Herr Müller: Chinesische Verhältnisse braucht kein Mensch. Ein Land was mit seinen Vorschriften und Gesetzen jeglichen Fortschritt zum Erliegen bringt, wird auch nicht gebraucht. Als die Bahn in Deutschland Fuß fasste, gab es andere Grundlagen, sonst wäre der Pferdewagen noch heute das Rückgrat des Verkehrs. Auch wenn diese Zeilen etwas zugespitzt sind, gibt es doch die Realität wieder. Einen Anlieger wird es immer geben, der seine "Rechte" zur Anwendung bringen wird, also 2028 halte ich für ein Gericht und wir werden wieder darüber reden (schreiben).
    Fernverkehr Chemnitz-Elsterwerda-Berlin auf einer bereits vorhandenen Strecke wird auch nichts, was allerdings nicht am Ausbau liegt. Eine Durchbindung bis Hof wäre einmal der Anfang zur Erschließung der künftigen Kulturhauptstadt.

  • 13
    3
    vitaminbonbon
    21.01.2020

    Die allgemeine Häme wegen 2028 war zu erwarten. Ein Stückweit nachvollziehbar, aber es wir anspruchsvoll genug, die Terminschiene so zu halten. Das Problem ist in der Mitte des Artikels versteckt: Die Finanzierung eines Teils der Strecke über das Strukturfördergesetz, welches mit seinen Maßnahmen und Finanzierung untrennbar am Gesetz zum Kohleausstieg hängt. Die Diskussionen dazu können sie heute überall lesen. Die genauere Planung, Betriebskonzepte und die Kopplung zwischen Bundesverkehrswegeplan und Strukturförderung werden anspruchsvoll und kompliziert. Der wunderschöne Verweis auf China (10000 km in 2 Tagen oder so) verfängt nicht bzw entlarvt den Schreiber: Ich jedenfalls möchte keine chinesischen Verhältnisse. Bei den dortigen Infrastrukturmaßnahmen zählen weder Eigentum oder Mitsprache, noch Lärm-,Natur- oder Arbeitsschutz. Wollen sie das? Ich nicht. Für mich heißt das alles: Weitermachen, dranbleiben. Druck machen. Nächste (oder übernächste) Woche steht im Bundestag das Maßnahmevorbereitubgsgesetz auf der Tagesordnung = Planungsbeschleunigung. 12 Projekte, mit Chemnitz-Leipzig.
    Beste Grüße
    Detlef Müller

  • 2
    10
    franzudo2013
    21.01.2020

    Wann wird Wowereit eigentlich verknackt? Der hat mehrere Milliarden Steuergeld veruntreut. Am BER.

  • 5
    4
    DS91
    21.01.2020

    Mich würde einmal die Begründung des einen Daumen nach unten interessieren:-)

  • 17
    7
    franzudo2013
    21.01.2020

    Verbindung zum BER? Jetzt verstehe ich das Ziel 2028. Danke!

  • 24
    1
    christophdoerffel
    21.01.2020

    Bei der Geschwindigkeit fragt man sich, wie komplexere und größere Projekte gestemmt werden sollen?

    Die Verkehrswende steht an und da kommen Projekte, die nicht nur Freunde haben werden.

  • 29
    3
    DS91
    21.01.2020

    Erneut eine gute Nachricht für Chemnitz. Laut Deutschlandtakt (aktueller Stand) sollen die IC-Züge über Leipzig nach Berlin Gesundbrunnen fahren und dass im 2 Stundentakt.

    Sinnvoll wäre auch eine Line nach Hannover - also in den Norden. (zwei IC-Linien und eine RE-Verbindungen (RE= 30min Takt) sollte die Strecke vertragen)

    Was mich sehr verwundert ist, der VMS schafft ab 2023 Batterie-Elektro Züge an die auf der Strecke Chemnitz - Leipzig verkehren sollen. Gleichzeitig plant die Deutsche Bahn eine Vollsperrung der Strecke (vermutlich ab 2025). Sprich die Züge würden nur zwei Jahre verkehren.

    Lieber VMS, anstatt die Batterie-Elektro Züge ab 2025 /2028 weiterhin auf die Volllektrisierte Strecke Chemnitz- Leipzig zu schicken und die Batterien nicht mehr zu nutzen, nutzt die Technologie lieber ab 2025 für eine Verbindung nach Nürnberg oder Erfurt (beides nicht elektrifiziert)

    So hat Chemnitz ab 2028 ein spürbar besseren Bahnanschluss!

    Herr Müller, vielen Dank für Ihren Einsatz was die Chemnitzer anbindung per Bahn angeht. In den nächsten 10 Jahren wird sich da in Chemnitz einiges ändern. Bitte kämpfen Sie für eine Verbindung in den Norden. Ebenfalls sollte die Re-Verbindung nach Erfurt (Batterie-Elektro Züge) und eine ICE Verbindung Dresden-Chemnitz- Stuttgart in betracht gezogen werden.

    Eine RE Verbindung über Elsterwerda zum BER ist für so ein Wirtschaftsraum wie Westsachsen zwingend erforderlich!

    Der Deutschlandtakt bietet die Chance dazu!!

    Viel Erfolg!

  • 26
    15
    Einspruch
    21.01.2020

    In China geht sowas über Nacht.

  • 39
    6
    388975
    21.01.2020

    Wird das dann noch vor der Fertigstellung der A 72, die sollt ja schon 2006 fertig sein?

  • 39
    10
    franzudo2013
    21.01.2020

    Oh, schon 2028.
    Na ja, die Gleise müssen erst noch verlegt werden.
    Früher gab es 5-Jahres-Pläne, das waren noch Zeiten.



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