Ärztekammer stellt Strafanzeige gegen Coronaleugner-Ärztin

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Der umstrittene Auftritt einer Internistin aus dem Erzgebirge hat nun Folgen. Ein Annaberger Klinikarzt lädt die Kollegin ein: Sie soll kommen und sich das Drama auf den Covid- Stationen anschauen.


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4646 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    4
    Progress
    30.12.2020

    Diese Strafanzeige ist so überflüssig wie ein Kropf. Hat die Kammer nichts wichtiges in dieser Pandemie Zeit zu tun? Die Zweifel an verschiedenen Maßnahmen bleiben so oder so. Bringt lieber die Impfkampagne in Schwung!

  • 8
    2
    kte
    30.12.2020

    @nevidimka:
    BITTE zitieren Sie Herrn Drosten aus der Pressekonferenz 2.3.2020 nicht selektiv. Er begann: "Es ist fast unmöglich im Moment zu sagen wie gefährlich das Virus ist. Ein Experte, der in der Öffentlichkeit spricht, muss auch sagen: Das kann sich auch alles in kurzer Zeit ändern. ...Wie es später weitergeht, ist schwer zu sagen." https://www.youtube.com/watch?v=9dcXTWhPnFg
    Drosten spricht wissenschaftlich, relativiert sich selbst im Rahmen fortschreitender Erkenntnis. Das unterscheidet ihn von Dr. Läger.
    Seit Januar 2020 gibt es nachweislich neue Erkenntnisse: o zu CoVid-19-Symptomen und Behandlungsverfahren. Immer bekannt war die Wachstumsfunktion, Frau Merkel, Herrn Drosten, dem RKI. Nur konnten Kanzlerin und Drosten nicht die Fehlstellen im Mathematikverständnis mancher Bürger heilen. M. E. gab es im Herbst auf Grund der Kritik Entscheidungen wieder besseres Wissen. Drosten Anfang September: "Man muss SCHNELL schließen, BEVOR die Zahl steigt." Genau das erfolgte nicht.

  • 8
    8
    ralf66
    20.12.2020

    @OlafF, der Schutz der nur älteren Generation bis auf Altenheime und Krankenhäuser dürfte trotzdem schwierig werden weil CONVID-19 schon ab 50 Jahren gefährlich werden kann und die Millionen Menschen mit Vorerkrankungen auch dazu zu zählen sind. Die alle nach dem Muster zu Versorgen wie Sie das denken bedarf massig Organisation und Personal.
    Wie wär es denn wenn sich alle an die Regeln halten würden dann wäre wir erstens eine Volksgemeinschaft und jetzt nicht bei diesen Zahlen.
    Die eine Hälfte wegsperren nur das die andere Hälfte zügellos ihren Spaß ausleben kann ist wohl weit von Zusammenhalt und Kameradschaft in Notsituationen entfernt, ich sag's immer wieder Spaß- und Ellenbogengesellschaft.

  • 4
    8
    tbaukhage
    20.12.2020

    @Steuerzahler: Jetzt, hier und heute geht es darum, unser Verhalten so einzurichten und auch tatsächlich zu praktizieren, dass die Situation in den Krankenhäusern nicht weiter eskaliert, dass auch der kleine Enkel seine dringend benötigte Chemo bekommen, dass der Transplantierte, der Infarkt- oder Schlaganfallpatient eine angemessene ITS-Behandlung erfahren kann.

    Mit dem Finger auf die (vermeintlich) schuldigen Politiker zu zeigen, kann/sollte man sich für später aufheben!

  • 2
    2
    ChWtr
    20.12.2020

    Wenn der DLF wegen dem Rohrkrepierer zitiert wird, dann sollte man aufpassen, nicht selbst als Verharmloser dazustehen. Mal versuchen (...) darüber nachzudenken.

    Einen Versuch sollte es wert sein.

  • 7
    4
    Steuerzahler
    19.12.2020

    @Tbaukhage: „ Schafft der immer wieder aufs Neue hervorgekramte Vorwurf des „Kaputt-Sparens“ ein einziges zusätzliches ITS-Bett inkl. Fachpersonal? NEIN, nicht ein Einziges!“
    Das ist auch nicht die Absicht oder Aufgabe! Aber Ihre Fleißarbeit kann ja nicht verdecken sondern belegt sogar, dass zwar schnell Intensivbetten herbeigezaubert werden konnten, aber nicht das zuvor eingesparte Personal. Im Übrigen fehlen die Betten jetzt in anderen Bereichen. Vielleicht haben Sie auch eine Statistik, wie viele „normale“ Stationen wegen dieser Pandemie umfunktioniert oder geschlossen wurden, weil das Personal und Equipment dafür gebraucht wurden. Mein kleiner Enkel wartet deshalb auf den Beginn seiner Chemo. Falls etwas schiefgeht, ist er dann auch ein Opfer der Pandemie? Und das Schlimmste, die Verantwortlichen stehen heute täglich vor den Kameras und erzählen, dass die Pandemie allein für den Engpass verantwortlich ist!

  • 7
    6
    klapa
    19.12.2020

    Wenn eine zugelassene Partei von besonderen Eiferern als von Nazis durchsetzt bezeichnet wird, ist das keine Verharmlosung des Holocaust?

    Nazivergleiche in der Jetztzeit verhöhnen in jeder Beziehung die NS-Opfer und sind deshalb nicht akzeptabel.

    'Sie sind rhetorische Rohrkrepierer.' - DLF 08.09.2017

    Sie schaden der Demokratie, weil es in diesem Land nichts, aber auch gar nichts gibt, was mit den Verbrechern und den Verbrechen des NS-Regimes vergleichbar wäre.

  • 6
    7
    Haju
    19.12.2020

    Also ich war schon immer dafür, daß Nazi-Gleichsetzungen als Verharmlosung des Holocaust bestraft werden müssen. Man muß aber auch endlich mal richtig damit anfangen! Jetzt bitte die Herbeiführung eines Grundsatzurteils!

  • 8
    6
    tbaukhage
    19.12.2020

    ... Teil 2:
    Die weitere Abnahme der gemeldeten ITS-Betten hängt ab da mit den zunehmenden Ausfällen des Betreuungspersonals aufgrund von Corona-Infektionen und Überlastungen zusammen.
    Heute werden noch immer ca. 27.000 verfügbare ITS-Betten gemeldet, also immernoch mehr als doppelt so viele wie Anfang des Jahres.

    Also:
    - Schafft der immer wieder aufs Neue hervorgekramte Vorwurf des „Kaputt-Sparens“ ein einziges zusätzliches ITS-Bett inkl. Fachpersonal? NEIN, nicht ein Einziges!
    - Stattdessen sollten wir aktuell alles nur Denkbare dafür tun, die Patientenzahlen nicht weiter in die Höhe zu treiben!
    - Wird denn zukünftig jeder, der heute das Kaputtsparen des Gesundheitssystems bemängelt, die zusätzlichen Kosten für dessen Erhaltung und Ausbau (zB. Personalkosten) begrüßen? Wird jeder akzeptieren, dass das im Wesentlichen nur durch mehr Steuergelder geht, die vorher durch eine Steigerung der Krankenkassenbeiträge beschafft werden?

  • 5
    4
    tbaukhage
    19.12.2020

    @Steuerzahler:
    Zur Kausalkette: Die Intensivbettenkapazität wurde von Anfang März20 von 12975 bis Ende April auf 32824 verzweieinhalbfacht. Dies geschah neben Neuanschaffung vor allem auch durch Umbau vorhandener „Normal“-Betten in „Low-Care“-Intensivbetten.
    Die Gesamtzahl von ca. 32.000 ITS-Betten blieb bis etwa Ende Juli20 konstant. Zu dieser Zeit haben die Krankenhäuser begonnen, nicht mehr die Gesamtzahl vorhandener ITS-Betten ans DIVI zu melden, sondern nur die Zahl, die auch personell zu bewirtschaften ist. Da mit der vorherigen Neuschaffung der ITS-Betten nicht gleichzeitig auch zusätzliches Personal mit „angeschafft“ werden konnte - die Ausbildung von ITS-Fachpersonal dauert 2 Jahre - musste die Zahl der ITS-Betten zwangsläufig sinken auf einen realen Wert. Deshalb ging deren Anzahl bis Mitte Oktober um 2000 zurück.

    ... Teil2 folgt ...

  • 5
    6
    OlafF
    19.12.2020

    @Ralf:Sie wollten wissen was meiner Ansicht richtig wäre? Und nun nach und nach erst umgesetzt wird?

    Die zentrale Aufgabe des öffentlichen Gesundheitswesens in Bezug auf COVID-19 sollte die Verabschiedung von Maßnahmen zum Schutz von gefährdeten Personengruppen sein. Zum Beispiel sollten Pflegeheime Personal mit erworbener Immunität einsetzen und häufige PCR-Tests bei anderen Mitarbeitern und allen Besuchern durchführen. Der Personalwechsel sollte minimiert werden. Menschen im Ruhestand, die zu Hause wohnen, sollten sich Lebensmittel und andere wichtige Dinge nach Hause liefern lassen. Wenn möglich, sollten sie Familienmitglieder eher draußen als drinnen treffen. Eine umfassende und detaillierte Reihe an Maßnahmen, darunter auch Maßnahmen für Mehrgenerationenhaushalte, kann umgesetzt werden und liegt im Rahmen der Möglichkeiten und Fähigkeiten des öffentlichen Gesundheitswesens.

  • 10
    7
    Steuerzahler
    18.12.2020

    Ganz einfach: Ursache und Wirkung oder einfach Kausalkette! Die abgebaute Bettenkapazität und das nicht mehr vorhandene Personal fehlen also jetzt Ihrer Meinung nach nicht, um die Pandemie zu bewältigen? Komische Logik einer Lehrerin! Es war vorhergesagt von vertrauenswürdigen Institutionen, dass diese Probleme bei einer Pandemie eintreten können.

  • 16
    9
    cn3boj00
    18.12.2020

    Nevidimka, was sollen Zitate aus dem März? Sehen Sie nicht, was aktuell passiert?
    Wenn ein Psychotherapeut seinen Patienten sehen will ist das legitim, solange zumindest genügend Abstand gehalten wird.
    Was den sinnleeren Vergleich vieler "Experten" wie dieser tollen Medizinerin mit der Grippe betrifft : In der Grippesaison 2019/20 starben in Sachsen 50 Menschen mit Influenza (insgesamt!). Inzwischen sterben täglich 120 Menschen in Sachsen mit Covid19. Ist ja völlig ungefährlich?
    Wann meldet sich eine(r) diese(r) hochqualifizierten Mediziner mal bei der FP und begründet sachlich seine Meinung? Wann meldet sich auch nur einer freiwillig zum Extradienst auf der Intensivstation?

  • 15
    5
    tbaukhage
    18.12.2020

    @Steuerzahler: Ich hab’ schon mehrfach hier gefragt, was das ständige Hinweisen auf das (angeblich) kaputtgesparte Gesundheitssystem an der augenblicklichen Situation ändert.

    NICHTS, GAR NICHTS!

    Jeder soll sich seine Kritik aufheben bis nächsten September und sich stattdessen jetzt und hier aktiv gegen eine weitere Verschlechterung des augenblicklichen Zustands einsetzen.

    Für Frau Dr. wäre es wahrscheinlich ein erheblicher Erkenntnisgewinn, der Einladung zu folgen und sich die Zustände und das Leid auf einer ITS selbst ansehen. Wird sich @Steuerzahler der Einladung anschließen?

  • 2
    2
    Lola
    18.12.2020

    @hellschwarzaue,
    das sie gefragt werden finde ich gut! Ihre Ansicht ist nachvollziehbar für mich.
    Danke für ihre Antwort.
    Liebe Grüße
    Lola

  • 2
    3
    Nixnuzz
    18.12.2020

    Wie anders soll die offizielle Politik auch reden, wenn sich nur wenige weiterhin auch mit dem Virus selbst beschäftigen. Soweit mein Englisch reicht, durch lief das Virus in seiner Aggressivität innerhalb dieses Jahres mind. 3 Stadien, die sich in den Wellen ausdrückten. Die Absenkung nach der 1. Welle war eine Mutation, die mittlerweile zur mind. 3 Variante mit ihren tödlichen Wirkung führt. Besonderheit: Hohe Infektionsfähigkeit. Nicht immer mit massivem Krankheitsbild. Nicht alles spielte sich primär in der Lunge ab. Das Virus blüht und gedeiht halt gerne im Rachenraum. Ohne das der "Plantagen-Träger" das merkt. Jetzt hat das Virus seine 3. tödliche Struktur und Wirksamkeit weltweit erreicht. PS: Ist schon bitter, wenn die Redaktion entsprechende beigefügte ausländ. Belege nicht berücksichtigt...

  • 10
    9
    ralf66
    18.12.2020

    @Steuerzahler, besser man ist Realist und versucht wenigstens herauszufinden was richtig und falsch ist.
    Um Ihnen nicht zu nahe zu treten ich denke es ist richtig, dass in den letzten Jahren in Sachen Gesundheitssystem zu viel gespart wurde keine Frage, was aber falsch ist, dass das Gesundheitssystem nur deswegen die Pandemie bald nicht mehr stemmen kann, dass ist herbeigeredetes Zeug um vom Hauptproblem abzulenken und das Hauptproblem dieser Pandemie in Sachsen im Erzgebirge jetzt war und ist oftmals noch das Verhalten der Bürger die sich im Frühjahr, war ja nix, nach den Lockerungen zu leichtfertig verhalten haben, es wurde gefeiert, Party gemacht, in den Garagen und Getränkelädchen gehockt egal wer wo her alle mit jedem Nachverfolgung wurde fast unmöglich viele haben Kontaktpersonen gar nicht angegeben, dass ist der Grund für die jetzige Lage die auch bei einem spitzenmäßigen Gesundheitssystem nicht ewig gemeistert werden kann.

  • 6
    17
    Ich1966
    18.12.2020

    Nicht so einfach,


    wenn ein Mensch wirre Dinge von sich gibt.

    Kann sich auch ein Psychisches Kra
    nkheitsbild dahinter verbergen!

    Das man die Fr.Dr. so und so erst mal gestoppt hat ist natürlich richtig.

    In wieweit es Rechte/Linke Gesinn ung ist oder zuviel Streß,Stoffliche Mittel usw. checkt NORMALERWEI
    SE ein Psychiater,-in/Psychologe,-in ab.


    Doch wie gesagt was ist bei uns schon normal.



    Ein Ex-Langzeit Psychiatrie Patient.

  • 7
    6
    nevidimka
    18.12.2020

    @Kastenfrosch
    Es gibt seit Ende Januar keine wesentlich neuen Erkenntnisse, die eine Einschätzung von SARS-CoV-2 bzgl. seiner epidemielogischer Gefahren geändert hätte. Dass Masken schützen, wusste man schon aus vorherigen Untersuchungen wie z.B. bei SARS (CoV-1).

    Der Unterschied ist nicht wissenschaftlicher, d.h. objektiver Beurteilung bekannter Erkenntnisse, sondern politischer Natur - die Einstellung der herrschenden Politik hat sich geändert. Seit Oktober leider hauptsächliche als Folge der ansteigenden Fallzahlen und dessen unmittelbare Folgen - Tote und Überlastung der medizinischen Versorgung.

  • 13
    26
    Steuerzahler
    18.12.2020

    @tbaukhage: „ Hier gibt’s genügend Oberbelehrer, die Corona als harmlose Grippe darstellen und als Mittel der Wahl zB. warme Kleidung und Bachblüten und zur geistigen Erbauung die intellektuellen Ergüsse von Wodang, Bhakdi oder Hockertz empfehlen.“
    Es soll auch Oberlehrer geben, die eine andere wissenschaftliche Meinung bislang Anerkannter als geistigen Erguss diffamieren! Und was hat das mit dieser Ärztin und ihrer Äußerung zu tun? Vielleicht sollten Sie mal die politischen Verantwortlichen Fragen, wer die Verantwortung dafür übernimmt, dass das Gesundheitssystem dermaßen kaputt gespart wurde, dass es für eine solche Pandemie nicht mehr gewappnet ist und warum fast täglich widersprüchliche Informationen gestreut werden einschließlich eindeutig verzögerter Handlungsfähigkeit. Aber diese Fragen sind wohl zu kritisch?

  • 24
    7
    Kastenfrosch
    18.12.2020

    "Welche Konsequenzen hatten diese Aussagen für Christian Drosten?"

    Abgesehen von gewissen Kreisen, die meinen, alles besser zu wissen: Wohlwollen. Es wird allgemein als positiver Charakterzug angesehen, seine Meinung zu revidieren, lernfähig zu sein. Wenn man sich den Erkenntnisgewinn seit Beginn der Pandemie ansieht, wäre alles andere auch widersinnig.

  • 16
    8
    Kastenfrosch
    18.12.2020

    "meine Psychologin fragt ob mit oder ohne Maske. [..] Ich sag ohne da ich ihr ins Gesicht schauen will bzw. sie meins sieht weil sonst macht das Gespräch keinen Sinn"

    Mit dieser Situation und Sichtweise sind Sie nicht allein. Bedenken Sie aber die Gefahren: ist nur einer der anderen Patienten infiziert, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Ihr Arzt, und damit auch Sie. Abstand und Lüften kann helfen, aber vielleicht geht auch das zu Lasten der Gesprächsqualität. Möglicherweise sind Online-Sitzungen eine Alternative? Denken Sie auch an Ihre Kontakte.

  • 25
    8
    ralf66
    18.12.2020

    @OlafF, wissen Sie, wie dumm muss man denn als studierte Ärztin eigentlich sein bei dem Thema Corona ausgerechnet solche Vergleiche zu ziehen, der den Umgang mit Juden in der Nazizeit betrifft, das geht einfach von vorn herein in die Hose, dümmer geht's nimmer!
    Das zweite Problem ist, die Frau hat öffentlich die dort anwesenden Zuschauer zur Nichteinhaltung von Gesetzen animiert und das geht auch nicht.
    Wenn sich die Ärztin in kritischen Punkten so geäußert hätte, dass ihr an der ganzen Umgangsweise mit der Pandemie einiges nicht gefällt oder das sie Fehler in angeordneten Maßnahmen sieht die sich beißen wäre gar nichts passiert aber so wie Sie agiert hat so geht es nicht. Ich möchte auch gerne einmal wissen, was Sie und auch andere die solche Verhaltensweisen decken oder für gut befinden Euch eigentlich für ein staatlich-politisches System vorstellt wo alles toleriert wird, wie das aussehen soll? Ich sage nur das wird gesetzesfreie Narrenfreiheit Ende vom Lied heilloses Chaos!

  • 8
    17
    Echo1
    18.12.2020

    Gern würde ich mitdiskutieren und eine Antwort geben.

  • 12
    13
    summerfeeling
    18.12.2020

    An Lumixer:
    Mit dem Urteil zum Bildungsstand wäre ich vorsichtig. Das kann als Beleidigung aufgefasst werden.

  • 16
    28
    nevidimka
    18.12.2020

    Christian Drosten am 02.03.2020 auf Pressekonferenz mit Jens Spahn und Lothar Wieler: "Diese Erkrankung ist eine milde Erkrankung, es ist eine Erkältung in erster Linie, die mehr die unteren Atemwege betrifft. Und die ist im Prinzip für den Einzelnen gar kein Problem. Das wird man nicht nur überleben, sondern im Normalfall gar nichts davon merken."

    Christian Drosten am 22.03.2020 auf Twitter
    "Lancet zum Thema Masken. Das deutsche Vorgehen wird darin voll bestätigt: Masken für Medizinberufe, nicht in der Öffentlichkeit. Kein klarer Nutzen von Masken in der Öffentlichkeit, daher Vorfahrt für Masken im Krankenhaus. WHO empfiehlt das auch."

    Welche Konsequenzen hatten diese Aussagen für Christian Drosten?

  • 56
    20
    Nixnuzz
    18.12.2020

    Wo sind akut Corona-behandelnde Ärzte mittlerweile wg. Corona-befall selber Mangelware? Bringt diese Träumerin da hin, zieht der die Schutzausrüstung an und last die diese Pflege und Behandlung an den "Scheinkranken" selber durchführen. Ansonsten aus dem Register streichen.

  • 22
    27
    hellschwarzaue
    18.12.2020

    @Lola meine Psychologin fragt ob mit oder ohne Maske. Im Arztbehandlungsraum gilt keine Maskenpflicht nur im Anmelde/Wartebereich. Gilt auch für Psychologische Praxen. Ich sag ohne da ich ihr ins Gesicht schauen will bzw. sie meins sieht weil sonst macht das Gespräch keinen Sinn

  • 39
    12
    Wild1
    18.12.2020

    Auch fachlich scheinbar keine Koryphäe. Die Bewertungen auf Jameda zeigen ein deutliches Bild, auch schon vor ihren fraglichen Äußerungen im November 2020 waren Patienten wenig begeistert von der Arbeit dieser Ärztin.

  • 28
    24
    Lola
    18.12.2020

    Die Ärztekammer hat hier wirklich "superschnell" gehandelt.

    Aber es gibt hier leider in Sachsen, auch Psychologen die ohne Maske vor dem Patienten sitzen. Zusätzlich ihre Patienten über den aus ihrer Sicht unsinn von Masken, Lockdown und Coronaimpfung.

    Wo ich mir dachte: "Eigentlich gibt es genügend psychisch Kranke die nicht mit dem Lockdown zurecht kommen psychisch. Da musste ein Psychologe eigentlich eher ein "Patientenselbsthilfeprogramm" vermitteln."

  • 72
    29
    Lumixer
    18.12.2020

    @Echo1: Es geht hier nicht um die persönliche, unbedeutende Meinung eines Falschdenkers, sondern hier muss man die fachliche Kompetenz dieser Person infrage stellen. Wer als Mediziner nicht nach aktueller, wissenschaftlich breiter Lehrmeinung handelt und mit der Gesundheit seiner Patienten spielt, hat seine Approbation verloren.

    Die aktuelle Situation, die sich seit November abgezeichnet hat und durch einige Faktoren in Sachsen begünstigt wurde (z.B. geografisch Lage, hohe AfD-Gesinnung, Bildungsgrad, lasche Politik der verhallenden Appelle) sollte selbst dem letzten Leugner und Verharmloser mittlerweile die Brisanz vor Augen führen. Und ich glaube, dass sich die Lage noch weiter zuspitzen wird. Triage wird in den nächsten Wochen möglicherweise erstmals Klinikalltag sein. Wir befinden uns in einem Krieg, ohne konventionelle Waffen, gegen einen unsichtbaren Feind. Die einzige Waffe wird die Impfung sein, die hoffentlich bald flächendeckend kommt und unser normales Leben zurückgibt.

  • 70
    28
    ChWtr
    18.12.2020

    Das meiste wurde gesagt und es ist unfassbar, dass es auch noch (frei)willige Zuhörer gibt. Es wird niemand gezwungen, dahin zu gehen - zu solch einer "Kundgebung". Wie gesagt, alles mehr oder wenig freiwillig - die Schrägläufer liegen eindeutig schief und dürfen sebstverständlich frei am Rad drehen. In dieser Gesellschaft ist alles möglich.

    Das jedoch nach gut drei Wochen die Landesärztekammer endlich einen Strafantrag stellt - jede andere Privatperson kann dies ja auch (...), verwundert in der "Schnelligkeit" schon und lässt tief blicken angesichts der aktuellen Situation.

    Hätte (Fahradkette) sich das Infektionsgeschehen stabilisiert oder verringert - ich behaupte, kein Hahn hätte (Fahradkette) danach gekräht.

    Einem Fernsehteam (natürlich vom ÖR...) konnte bzw. wollte die "Ärztin" nichts sagen, die ja sonst so vollmundig ist. Und sie ist nicht allein in der Ärtzeschaft mit dieser (Ver)Wirrung.

  • 103
    30
    Fresto
    18.12.2020

    Jeder darf sein Meinung haben und diese auch äußern. Wer sich dabei aber als seines Berufsstandes unwürdig disqualifiziert muss auch mit den Folgen umgehen. Schon wegen ihrer ärztlichen Meinung angesichts der dramatischen Entwicklung in Sachsen, die durch solche Leute begünstigt wurde, hat sie sich disqualifiziert, und ich hoffe, dass das auch viele ihrer Patienten so sehen. Diese beratungsresistente Frau (und alle ihre Mitläufer) sollte einmal erleben, dass einer ihrer Angehörigen auf die Intensivstation muss, wo dann kein Platz mehr ist.

  • 84
    28
    Lumixer
    18.12.2020

    Wurde auch höchste Zeit, dass in diesem Fall gehandelt wird. Ansonsten hätte die LÄK ihr Gesicht und Glaubwürdigkeit verloren. Die anderen Ärzte auf der Unterschriftenliste sollten sich nun in Acht nehmen und gut überlegen, ob sie ebenfalls ihre Approbation und damit ihre üppigen Einkünfte, gesellschaftliche Stellung und Lebenswerk riskieren. Die LÄK wird das Geschehen hoffentlich weiter beobachten und restriktiv handeln.

  • 95
    31
    tbaukhage
    18.12.2020

    Der Einladung an die Ärztin, sich die Zustände und das Leid auf den ITS anzusehen, sollten sich auch einige hier aus dem Forum anschließen!

    Hier gibt’s genügend Oberbelehrer, die Corona als harmlose Grippe darstellen und als Mittel der Wahl zB. warme Kleidung und Bachblüten und zur geistigen Erbauung die intellektuellen Ergüsse von Wodang, Bhakdi oder Hockertz empfehlen.

    @FP: Könnt ihr das vermitteln?

  • 37
    72
    OlafF
    18.12.2020

    Es klingt wie billige Polemik, wenn gerade diejenigen Funktionäre, welche jahrelang die neoliberale Politik der von Rot/Grün unter Gerhard Schröder eingeleuteten "Kostenoptimierung" im Gesundheitswesen, sich nun gegen die Gegner der Regierungspilitik verbünden. Es findet eine beispiellose Hexenjagd gegen diejenigen statt, welche es wagen aufzumucken. Selbst Spaziergänge sind Zusammenrottungen und Maskenverweigerer gelten als Staatsfeinde. Der Vergleich mit dem NS-Regime "hinkt" , aber die Wut aufeinander wird weiter angeheizt. Statt einem friedlichen Miteinander, indem man selbst unlogisch erscheinende Maßnahmen aus Respekt vor dem anderen aushält und auf der anderen Seite die Kritik an der anderen Sichtweise zugesteht. Die Bewahrung der alleinigen Deutungshoheit bei Funktionären und Medien führt nach meiner Ansicht dazu, dass ein Teil der Bevölkerung sich immer mehr von dieser entkoppelt und selbst dann nichts mehr glaubt, wenn es auch der objektiven Wahrheit entspräche.

  • 74
    17
    Conrad4
    18.12.2020

    Bei der Anzeige geht es um den unsäglichen Vergleich der Mund-/Nasenbedeckung mit dem Judenstern zur Zeit der Nazidiktatur und nicht um eine andere ärztliche Meinung.

  • 32
    63
    nevidimka
    18.12.2020

    Meinungsfreiheit schützt auch unsinnige, unlogische und unwahre Meinungsäußerungen.

    Dass Vergleiche mit Ereignissen unter der Herrschaft der NSDAP i.d.R. die Schreckensherrschaft der NSDAP verharmlosen, dürfte allg. Konsens sein. Allein deshalb sind solche Vergleiche aber noch keine Volksverhetzung. Wäre es so, dann müsste man jede "Nazi"-Zuschreibung als Volksverhetzung werten. Es ist zu erwarten, dass das Verfahren ohne Auflagen eingestellt wird. Das wiederum wäre eine moralische Niederlage des Anzeigenden. Warum hat ist diese Anzeige überhaupt öffentlich bekannt geworden und wurde nicht das Ende des Verfahrens abgewartet?

    Man kann nicht jedes gesellschaftliche Problem über das Strafrecht lösen.

  • 102
    19
    Piepsel
    18.12.2020

    @Echo1
    es muß auch nicht die Einheitsmeinung unter Ärzten sein, sie darf gerne persönlich eine andere Meinung haben. Aber die auf einer Demonstration laut zu äußern und damit letztendlich Menschenleben zu gefährden, ist sträflich. Und das sie zu feige ist, die Einladung vom Krankenhaus anzunehmen, sagt viel aus.
    Es ist gut, das jetzt gegen solche "Mediziner " ermittelt wird und hoffentlich wird denen das Handwerk gelegt und die Zulassung entzogen und denen, die ein Gefälligkeitsattest ausstellen gleich mit. Wer gegen den Eid verstößt, den er geleistet hat, hat es nicht anders verdient, trotz Ärztemangel.

  • 100
    22
    Kofmich
    18.12.2020

    Unglaublich diese Frau ist als Ärztin nicht tragbar. Wer Corona verharmlost und die Maske mit einem Juddenstern vergleicht, diese Menschen sind nur mit Verachtung und Respektlosigkeit zu straffen. Ihr gehört die Zulassung entzogen. Ich möchte auch nicht von solch einer oberflächlichen Ärztin behandelt werden. Und feige ist sie auch noch, lehnt die Einladung in die Klinik ab..damit begeht sie Gefahr in Erklärungsnot zu kommen. Scheinbar gehen ihr dann bei diesen Zuständen die Argumente aus..

  • 115
    27
    Maresch
    18.12.2020

    @Echo. Das, was die Frau da abgelassen hat, ist keine Meinung, sondern unqualifiziertes Geschwätz einer Wichtigtuerin, die lediglich als Internisten arbeitet und Null Expertise in den Bereichen Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie hat!

  • 116
    14
    Höseldet
    18.12.2020

    Genau...
    Da sie ja für freie Meinungsäußerung plädiert .... auf der Strasse und in der anderen Medien ...
    sollte Sie doch das Angebot der Klinik und der FP annehmen.
    Das wäre doch günstig für ihre Meinungsbildung. Dann könnte sie mit eigenen Augen sehen ob es sich um Falschmeldungen handelt und dann entsprechend in FP ihre Erkenntnisse ZUM BESTEN geben!

  • 115
    20
    marienthal
    18.12.2020

    @Echo1
    Das mag sein, aber einen Vergleich mit dem Davidstern zu ziehen ist nun wirklich nicht gegeben. Es geht nicht darum, dass der Ärztin die Stimme verweigert wird, nur der Vergleich ist mehr als bescheuert. Eine Ärztin darf auch gern eine andere Meinung haben, bitte lesen Sie sich also den Artikel mal durch... Danke...

  • 50
    125
    Echo1
    18.12.2020

    Es gibt unter Ärzten nie eine Einheitsmeinumg. Es wird oft zu einer Krankheit und Therapie empfohlen eine 2. Meinung einzuholen. Gilt das für Covid19 nicht?

  • 139
    38
    Multicar
    18.12.2020

    So jemand gehört wahrhaft die Approbation entzogen. Diese Dame hat bestimmt vergessen, das sie zum Wohle der Menschen handeln sollte. Stattdessen wir sie zur Leitfigur der Querdenker. Ekelhaft.

  • 150
    37
    Lexisdark
    18.12.2020

    Die Dame ist eigentlich untragbar. Daher ist die Anzeige und eine Prüfung zur Entziehung der Approbation nur richtig. Und wenn sie noch einen Rest Anstand hätte, würde sie dem Besuch in der Klinik zustimmen. Aber wahrscheinlich ist das für sie nur Fake. Genauso wie die Leichenwagen vor dem Krematorium in Chemnitz.