Ameisenbär und Flamingoküken: Zuwachs im Leipziger Zoo

Leipzig (dpa/sn) - Die neue Südamerika-Anlage im Zoo Leipzig hat tierischen Zuwachs bekommen. Das Ameisenbär-Männchen Gorrie lebt sich seit einigen Wochen im rückwärtigen Bereich der Anlage ein, wie der Zoo am Montag mitteilte. Gemeinsam mit dem Weibchen Bardana erkundet es die Anlage, die sich die Ameisenbären abwechselnd mit den beiden Mähnenwölfen teilen. «Der Vergesellschaftungsprozess bei den beiden verlief bisher sehr gut und wir hoffen, dass wir demnächst in die Zucht einsteigen können», erläuterte Zoodirektor Jörg Junhold.

Zudem sind neun Küken bei den Chileflamingos geschlüpft. Der erste Teil der Südamerika-Anlage war Mitte Mai eröffnet worden. Auf rund 16 000 Quadratmetern können die Besucher unter anderem Mähnenwölfe, Nandus und Capybaras, die größten lebenden Nagetiere, bestaunen.

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