Astrazeneca-Stopp: Hausarztpraxen in Sachsen impfen vorerst nicht gegen Corona

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Das Pilotprojekt ist wegen des vorerst vom Markt genommenen Impfstoffs von Astrazeneca zunächst geplatzt. Es hätte die Impfzentren entlasten sollen.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    3
    klapa
    16.03.2021

    Man beachte die Körpersprache, Mimik und Gestik der Frau Staatsministerin. Sie scheint besorgt; ihr Gesicht verrät aber auch Unsicherheit. Und Unsicherheit bedeutet immer auch mangelnde Entschlossenheit und fehlende innere Überzeugung von der Richtigkeit dessen, was man tut.

    Mögliche unbequeme Fragen zur sächsischen Coronapolitik würden diesen Eindruck mit großer Wahrscheinlichkeit noch vertärken.

    Nein, sie ist ihrem Job nicht gewachsen, weil sie nicht in der Lage ist, den Sachsen Zuversicht und Optimismus zu vermitteln.

  • 6
    3
    makema3
    16.03.2021

    Lasse mich seit Jahren gegen Grippe Impfen, habe noch nie gefragt wo der Impfstoff herkommt. Und hier ein Theater der soll Liefern und kann nicht, der andere
    kann Liefern und ist nicht System treu, was soll der Schei... wer Liefern kann her das Zeug wenn es Sicher ist, denn nur so wird das deutsche Chaos ein Ende haben.
    Bleibt schön gesund.

  • 4
    13
    Hanneswbg
    16.03.2021

    Wollt ihr wirklich Putins Impfstoff importieren? Ich denke wir haben die Sanktionen gegen Russland gerade verschärft!

  • 17
    4
    fotografik
    16.03.2021

    Es wird an der Zeit, den russ. Impfstoff Sputnik V nicht weiter zu verhindern!