Auf Spurensuche im Wolfsrevier

Wissenschaftler und ihre Helfer begleiten durch genaue Beobachtung die Lebensweise der Wölfe - Anstelle von Mythen setzen sie auf Aufklärung und eine kluge Partnerschaft.

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    6
    lupus
    05.01.2021

    "leuchtende Kinderaugen vor Wolfslosung sind unbezahlbarer Lohn für ehrenamtliche Arbeit"
    Nur schwer vorstellbar
    Aber bei den Untersuchern der Hinterlassenschaft wenn sie darin hauptsächlich Schweineborsten finden was beweisen soll das keine oder wenig Schafe gerissen werden gibt es leuchtende Augen . ( Eigentlich nicht aussagekräftig wenn es zufällig von einem Tier ohne Schafsriss in den letzten Tagen hinterlassen wurde)
    Es ist aber ein Baustein gegen die Nutztierhalter und dient auch zum Erhalt der schönen Positionen im Ertragsleben der Finder.
    Ja und Dickkopf möchte gern mal einen Wolf sehen, koste es was es wolle!

  • 6
    3
    Dickkopf100
    04.01.2021

    Sehr schön, dass es wieder Wölfe in Deutschland gibt. Wenn die Nutztierhalter dann noch ihre Tiere richtig schützen, brauchen die sich vor Wolfsrissen auch nicht zu fürchten. Leider ist das Geschrei immer groß, wenn ein Nutztier vom Wolf gerissen wird. doch sind meist die Halter selbst daran Schuld durch unzureichende Sicherungsmaßnahmen. Und wenn die Jägerschaft, besonders bei der einträglichen Hobbyjagd, weniger Wildtiere abknallt, gibt es auch genug Beute für den Wolf. Andere Beispiele zeigen deutlich den (Un) Sinn der Jagd. Die Bauern beklagen die Mäuseplage, während der natürliche Feind derselben zu Tausenden abgeknallt wird. Ich spreche hier vom Fuchs.
    Jedenfalls würde ich gern mal einen Wolf in freier Wildbahn sehen. Nur würde ich das schön für mich behalten und keine Werbung davon machen, das ist sicher. Jedenfalls für den Wolf...

  • 8
    1
    GrauerWolf
    04.01.2021

    Dezidierte Betrachtung
    Die Überwachung (Monitoring) des Bestandes der großen Beutegreifern wie Wolf, Luchs und vielleicht irgendwann auch des Braunbären in Deutschland respektive in Europa, sind ein wichtiger Teil des Wildtiermanagements der Länder. Verständlich übersetzt, Service besonders für die von der Rückkehr der großen Beutegreifer betroffenen bäuerliche Landwirtschaft deren Akteure ihren Lebensunterhalt mit der Versorgung der Bevölkerung mit gesunden Lebensmitteln ihren Lebensunterhalt verdienen. Ich möchte nicht explizit erläutern, dass praktizierter Artenschutz gleich Naturschutz ist. Allein dieser Vergleich macht jedoch deutlich, dass Akzeptanz für Naturschutz Geld kostet und es uns als Gesellschaft Wert sein muss dafür Geld in die Hand zu nehmen, in Form von Natur- und Umweltbildung, Herdenschutz, Monitoring und unkomplizierter Schadenswiedergutmachung.@lupus: leuchtende Kinderaugen vor Wolfslosung sind unbezahlbarer Lohn für ehrenamtliche Arbeit... Meint Ihr Grauer Wolf

  • 4
    3
    Tauchsieder
    04.01.2021

    Na dann wollen wir doch mal gespannt sein wenn der erste(wieder) Bär in D auftaucht. Hoffentlich nicht in Bayern. Dann geht wahrscheinlich hier in den Kommentaren die Post ab.

  • 1
    6
    lupus
    04.01.2021

    Als alter Mann hat man doch keinen Neid und muss bei der Berufswahl rätseln aber Abfälligkeit ist nicht von der Hand zu weisen.
    Ein falsches Wolfsbild haben wohl eher die jubelnden Unterstützer denen ökonomische Überlegungen fremd sind.
    Und ich glaube das die Euphorie auch von der privaten Ökonomie der jungen Biologinnen befeuert wird wenn sie in Verzückung beim Anblick einer gefundenen Wolfsspur geraden

  • 7
    1
    1648656
    03.01.2021

    Hallo lupus! Höre ich da etwa Neid oder Abfälligkeit aus deinen Worten? Deshalb Augen auf bei der Berufswahl.Ausserdem sollte sich der Mensch vom Wolfsbild der Gebrüder Grimm verabschieden.Es ist nämlich ein Märchen!

  • 8
    15
    lupus
    02.01.2021

    Ja das ist ein sehr gutes Geschäft, das bringt etwas ein.
    Durch Wald und Flur wandern und dafür von der Allgemeinheit sicher gut bezahlt werden für eine Sache die der Normalbürger kaum zu Gesicht bekommt außer den sehr unliebsamen Folgeschäden.