Ausgangsbeschränkungen bis 23. Dezember in weiten Teilen Sachsens - Was gilt wo?

Im Erzgebirgs- und Vogtlandkreis sowie in Mittelsachsen dürfen die Menschen ab Dienstag ihre Wohnung nur noch mit triftigem Grund verlassen. Chemnitz zieht am Mittwoch nach.

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2828 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    1
    saxon1965
    03.12.2020

    @OlafF: Daran sieht man doch, wie wenig die Politik und die Medien differenzieren (wollen). Man kann eben ein überaltertes Norditalien, ein unterversorgtes amerikanisches Gesundheitswesen usw. nicht miteinander gleichsetzen.
    Recht früh wusste man jedoch, dass es unter alten Menschen eine wesentlich höhere Letalität gibt. Hat man dann die Frage gestellt, warum man nicht diese Bevölkerungsgruppe besonders schütz bzw. Einschränkungen darauf beschränkt, dann galt man als unsozial.
    Wesentlich sozialer ist es anscheinend, eine ganze Gesellschaft mehrheitlich zu reglementieren, die Wirtschaft an den Abgrund zu fahren und letztlich damit unser aller Sozialsystem für die nächsten vielen Jahre zu riskieren. Wo kommen denn die Milliarden Euros her und wer zahlt denn die ganzen Schulden zurück?
    Die Politik gibt sie lediglich aus.

  • 4
    2
    OlafF
    03.12.2020

    @Haju:Der Professor für Medizin und Epidemiologie an der Universität Stanford hat 61 Studien aus der ganzen Welt ausgewertet, die aus Antikörpertest-Stichproben die tatsächliche Infiziertenrate in der jeweiligen Bevölkerung errechneten. Sie untersuchten also die Dunkelziffern der Corona-Fälle. Die Ergebnisse hat Ioannidis statistischen Korrekturen unterzogen und ins Verhältnis gesetzt zu den offiziellen Covid-19-Todesfällen in den Untersuchungsgebieten.

    Allerdings hängt die tatsächliche Sterblichkeit auch von Faktoren, wie z.B. Zustand des Gesundheitswesens, Bevölkerungsdichte, Infektionsquellen und Bevölkerungsanteil der Risikogruppen ab.

    https://www.merkur.de/welt/who-corona-studie-tote-uebersterblichkeit-infektion-pandemie-zr-90073439.html

  • 4
    7
    neuhier
    03.12.2020

    "censor, 01.12.2020:

    Wie viele Epidemiologen haben eigentlich inzwischen davor gewarnt, positive Tests mit Infektionen gleichzusetzen und anhand politisch festgelegter "Inzidenzien" Lockdowns zu verordnen?"

    Seriöse Epidemologen? ich kenne keinen, der das sagt.

    "@Censor: "...dass seit Mitte Oktober die verfügbare Bettenzahl deutlich reduziert wurde. Wer veranlasst so etwas..."
    Diejenigen, die erkannt haben, dass nicht die Bettenzahl entscheidend ist für den Verfügbarkeit, sondern das Fachpersonal, diese zu bewirtschaften."

    Wie hieß es letztens so schön in der heute-show: Ohne Fachpersonal sind auch Intensivbetten nur Möbel.

    "538108

    Nein, nicht bis 23. Dezember, bis zum 10. Januar. Weihnachtsfest - ade. "

    Wer hindert Sie denn daran, Weihnachten zu feiern? Sie könne nachwievor einkaufen gehen, sie können beschränkt Besuch empfangen. Was genau dürfen Sie denn nicht, was Weihnachten für Sie ausfallen lässt?

  • 5
    11
    538108
    02.12.2020

    Nein, nicht bis 23. Dezember, bis zum 10. Januar. Weihnachtsfest - ade. Vielleicht auch vorher alles schließen? Na, sicher doch!!! Und wie wäre es mit Spirituosenverkaufsverbot im Einzelhandel? Nicht, dass die weggesperrten Familienteile doch noch etwas Vergnügen haben. In gewissen Kreisen ist das inakzeptabel. Aber wir schaffen das!!!! Jürgen Fischer Aue

  • 6
    3
    Haju
    02.12.2020

    @OlafF
    Ioannidis (hatte vor nicht also langer Zeit übrigens ein Milliarden-Schwindel-Unternehmen im Bereich Medizin entlarvt) konnte basierend auf Antikörper-Studien zeigen, dass die Sterblichkeit von Covid19 bei 0,27% liegt. Menschen unter 70 Jahren hatten eine Mortalität von 0,05% – das wäre also noch niedriger, als ich abschätzte (1,2% insgesamt mit 0,4% U80 sowie 10% Ü80). Ich habe jetzt von Antikörper-Virologie keine Ahnung, nehme aber an, daß es sich um die Sterblichkeit völlig Gesunder* ohne zusätzliche Risiken aller Altersgruppen handelt.
    * wer weiß daß schon so genau von sich selbst und die sogenannte Gruppe von "Risikopersonen" ist prozentual ja ohnehin ziemlich groß

  • 2
    3
    Haju
    02.12.2020

    @saxon1965
    Ich wiederum habe mir einen "ruhigen" Zeitraum ausgesucht, in dem schon/ noch genügend Testkapazitäten vorhanden waren (alles RKI):
    01.06.: kumuliert 182307 Infektionen; 8555 Todesfälle
    01.10.: kumuliert 296729 Infektionen; 9882 Todesfälle
    Das ergibt in diesem Zeitraum 114422 Neuinfektionen und 1327 Todesfälle also eine Sterblichkeit von 1,16% im Infektionsfall.
    Da 35% ALLER Todesfälle Ü80 sind, obwohl sie nur 7% der Infizierten darstellen ergibt sich eine 25 mal höhere Sterblichkeit für Menschen Ü80 und es stellt sich insgesamt auch ganz gut ein:
    0,07*10% + 0,93*0,4% = 1,07 (vergleiche oben)
    Wenn Sie jetzt nur für die 44.KW eine Sterberate von 0,59% berechnen, dann könnte es sein, daß mittlerweile die alten Menschen schon ganz gut geschützt sind. Auch ich gedenke meine Ü80-Eltern nur nach einer Woche Selbstisolation zur Weihnachtszeit zu besuchen (man kann das auch individuell auf Ü70 herabsenken und auf noch jüngere Risiko-Personen ausdehnen ...)

  • 4
    5
    OlafF
    02.12.2020

    @saxon1965: Ich verstehe ihren Standpunkt. Aber Ihre Berechnung schließt die Dunkelziffer von Personen, welche ihre Symptome nicht melden oder keine Bedeutung zu messen nicht mit ein. Des Weiteren sind in ihrer Statistik Personen enthalten, welche positiv getestet aber nicht erkrankt sind, oder irre ich mich? Professionelle Wissenschaftler setzen die Zahlen der WHO ins Verhältnis zu Antikörperstudien und rechnen diese auf den Querschnitt der Bevölkerung um. Allerdings ist wiederum der Altersdurchschnitt und der prozentuale Anteil in den nationalen Bevölkerungen sehr unterschiedlich. Ich empfehle Ihnen nach Studien von Professor Ioannidis von der Stanford University zu suchen.Er ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet.

  • 5
    5
    OlafF
    02.12.2020

    @Klapa: Sie haben wiedermal "dem Nagel auf den Kopf getroffen". Diese Spaltung geht quer durch die Gesellschaft. Und sie wird von den Medien und der Politik forciert. Warum ist das so schwierig? Von Anfang an war es Ziel nicht gemeinsame praktikable Lösungsansätze zu verfolgen, sondern demjenigen, welcher im Besitz der Macht und Deutungshoheit ist das alleinige Handeln zu überlassen. Das Ergebnis ist, dass es kein Austausch von Argumenten gibt und jeder in seiner eigenen "Blase" seine festgefahrenen Positionen stärkt. Das paralysiert. An die Vernunft des gemeinsamen Handelns zu appellieren wird als Verrat eingestuft und mit Ausgrenzung bestraft. Wenn man auf die Print-Ausgabe der FP S6 schaut, "Weihnachten 2020: Das müssen Sie wissen" macht DPA klar wie man mit Familiemitgliedern umgehen sollte, welche keinen konformen Standpunkt haben. Eine Akzeptanz und Versönlichkeit unterschiedlicher Standpunkte kommen nicht vor, obwohl es gegenseitiger Respekt möglich machen würde ...

  • 3
    2
    saxon1965
    02.12.2020

    In der 15.KW (ab 6.4.20) gab es 380.197 Corona-Testungen mit 30.791 Positiven (8 Prozent). Es starben 1.741 Menschen mit/an COVID-19. So gerechnet gab es eine Todesrate von 5,65 Prozent der positiv Getesteten.
    In der 44.KW (ab 27.09.20) wurden 1.626.132 Menschen getestet mit 116.411 positiven (7 Prozent). Es starben 687 Menschen an/mit COVID19. Das ist eine Sterberate von 0,59 Prozent der positiv getesteten.
    Es gibt zwar eine zeitliche Verschiebung zwischen Infektion und Verstorbene, aber das sind die Zahlen des damaligen Höhepunktes der Pandemie in der 15. KW und den letzten statistischen Zahlen aus der 44. KW.
    Quellen: www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1107749/umfrage/labortest-fuer-das-coronavirus-covid-19-in-deutschland/

  • 10
    7
    kopfschuettler1
    02.12.2020

    Wieso wird in Seiffen eine Art Weihnachtsmarkt mit Glühwein(!!!) gestattet, obwohl der Erzbegirgskreis zu den Risikogebieten zählt?

    Warum muss man in Berlin über 7 Stunden verhandeln, wenn dann doch eh jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht? Welcher Kreis darf jetzt überhaupt was machen?

    Ausgangsbeschränkung - wo? Oder weiß man das selbst nicht mehr??

  • 9
    11
    Schützenfrau
    02.12.2020

    Die unkontrollierten Menschenmassen in den EKZ sind bestimmt schlimmer als Versammlungen wo nicht gedrängelt und geschubst wird . Da schaltet beim Einkauf bei manchem das Gehirn aus , soviel Unvernunft auf einen Haufen . Aber sich über Querdenker und Aluhut -Träger aufregen . Die wissen wenigstens wofür sie auf die Strasse gehen . Manche von den Einkäufern rennen ja bis 3mal los . Da gibts das und dort gibts jenes im Angebot . Mittagessen zu Hause , weil Bratwurst gibts ja nicht und dann gehts frisch gestärkt weiter mit der Schnäppchenjagd .

  • 17
    22
    manneth
    02.12.2020

    Wieso werden Versammlungen erlaubt, ist das denn ein triftiger Grund die Wohnung zu verlassen! Ich bin daher für ein generelles Versammlungsverbot! !!!! Am schlimmsten finde ich die Corona Gegnerversammlungen , die Leute können einfach nicht weiter denken und beleidigen damit die gesamten medizinischen Bereich!!!!!

  • 11
    19
    paral
    02.12.2020

    @klapa Dieser Blickwinkel ist interessant und nachvollziehbar. Wem nutzt es, ist immer die Frage! @tbaukhage Ihre Angst- und Panikgeschichten sind jetzt noch leichter zu verstehen, dank Ihres Berufsoutings. Mit Besserwissern kann man nicht in Dialog treten, das werden Sie sicher auch noch merken. Guten Tag.

  • 27
    18
    tbaukhage
    01.12.2020

    @Echo1: Ein Bekannter von uns (wir hatten vor vielen Jahren mal Haustür an Haustür gewohnt) ist Anfang November coronabedingt ins Krankenhaus gekommen. Nach drei Wochen hat man ihn, siebenundsechszig jährig) in einer Holzkiste wieder aus der ITS geschafft. Am vergangen Freitag stand seine Anzeige in der FP. Sein Sohn gehört hier im Ort zu den lautstärksten Corona-Gegnern. Dessen Sohn wieder um ist einer von drei positiv getesteten Schülern meiner Schule. Seitdem sind mehrere Klassen in Quarantäne. Genauso wie 19 (von 24) meiner Kollegen. Haben sich wahrscheinlich alle verkühlt beim Stoßlüften, sicherlich weil sie keine warme Kleidung trugen und auch ihre Bachblüten nicht eingenommen haben…

  • 24
    12
    klapa
    01.12.2020

    Eines haben die regierungsamtlichen Verordnungen in diesem Portal auf jeden Fall geschafft - die Kommentatoren, die der Regierung das Wort reden oder tatsächlich aus Gewohnheit ihrer Meinung sind und die anderen, die ihre Zweifel an der Richtigkeit der Maßnahmen haben, ohne QuD oder VT zu sein, in sinnlosen Diskussionen, die meist verhärtete Standpunkte widerspiegeln, gegeneinander auszuspielen.

    Divide et impera! So hat es sich schon immer leichter regiert.

  • 21
    24
    tbaukhage
    01.12.2020

    @Censor: "...dass seit Mitte Oktober die verfügbare Bettenzahl deutlich reduziert wurde. Wer veranlasst so etwas..."
    Diejenigen, die erkannt haben, dass nicht die Bettenzahl entscheidend ist für den Verfügbarkeit, sondern das Fachpersonal, diese zu bewirtschaften.

    "Inzidenzzahlen sind willkürlich festgelegte Grenzen, welche das tatsächliche Lagebild nicht widerspiegeln." Welches Lagebild??? Die Inzidenzzahlen beschreiben Grenzwerte, die die Arbeitsfähigkeit der Gesundheitsämter betreffen. Allgemeinen (auch internationalen) Erfahrungen nach sind Kontaktverfolgungen bis zu einer Inzidenz von 50 noch händelbar.

    Beides übrigens schon (gefühlte) hundert Male erklärt. Scheint bei einigen links rein und rechts rauszugehen. Warum nur?

  • 27
    15
    Dickkopf100
    01.12.2020

    Im Großen und Ganzen ändert sich doch nix. Man kann einkaufen, man kann zum Sport innerhalb der 15 km, ich kann sogar zur buckligen Verwandtschaft fahren. Für mich z. B. ändert sich nichts...Also, was soll's? Und ob hier die Infizierten oder Erkrankten gerechnet werden (wie in einem Kommentar erwähnt wird), spielt auch keine Rolle, denn es sind beide in gleichem Maße ansteckend. Denn darauf kommt es an, die Infektions- oder besser Ansteckungsraten zu senken. Ob diese "verschäften" Maßnahmen nun helfen bleibt abzuwarten. Nur, mehr geht doch nun wirklich kaum noch. Die Versorgung muss erhalten bleiben, da muss man raus aus seinen vier Wänden. Und wer "alleinstehend" ist, kann sich nicht einigeln. Also, Maske auf, Augen zu ( oder besser auf?) und durch...Weihnachten haben wir die Bescherung. Bleibt gesund, Leute.

  • 24
    23
    Echo1
    01.12.2020

    Alles schon zichmal moniert, hinterfragt und um wissenschaftlichen Diskurs gebettelt. Gegenargumente, Gegenmeinungen werden rigoros ignoriert.
    Die widerspenstigen Ignoranten werden schon aufgeben. Der gesunde Menschenverstand schreit. Die Widersprüchlichkeiten der Massnahmen sind nicht zu übersehen. Das Wort Profit kommt nicht mehr vor. Die Bösen sind die vom natürlichen Trainings des Immunsystems reden. Weg mit der Naturmedizin. Warme Kleiding im Winter? Was soll den das. Die Masken bitte.

  • 23
    6
    paral
    01.12.2020

    "Sollte der Inzidenzwert sinken, "können" die Maßnahmen aufrecht erhalten bleiben, "soweit und solange diese zur Bekämpfung der Sars-CoV-2-Pandemie erforderlich sind", heißt es in der Landesverordnung." Das ist auch für mich der beste Satz. @linser

  • 27
    15
    censor
    01.12.2020

    @Schützenfrau - Das liegt nach Betrachtung des aktuellen Wochen-RKI-Situationsberichts v.25.11. sehr nahe. Zwischen der 43. u 45. KW betrug der Labor-Rückstau ca.230.000 Proben (Abb.6 des Berichts). In der 46./47. KW fiel der Rückstau abrupt ab. Unterstellt, dass ca. 9% davon positiv sind, wären das 20.700 pos. Tests, die mit einem Mal anfallen.

    Betrachtet man dazu noch die RKI-Grafik (Abb.2 im o.g.Bericht) so wird deutlich, dass bei ca 2/3 der Fälle kein Erkrankungsbeginn bekannt geworden ist - die also sog. "Asymptomatische" sind - anders gesagt: sie wurden gar nicht krank.

    Auf der Basis solcher Zahlen entscheidet die Regierung über die Freiheit der Menschen. Wie sagte der wiss. Berater des BT, Prof. Schrappe, letzte Woche im ZDF (heute-live)? "Die RKI-Zahlen sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind".
    Wer hat nun recht? Ich würde meinen: die RKI-Zahlen stimmen. Sie werden nur falsch interpretiert, wobei: Was kann man daran eigentlich falsch verstehen?

  • 36
    36
    censor
    01.12.2020

    Wie viele Epidemiologen haben eigentlich inzwischen davor gewarnt, positive Tests mit Infektionen gleichzusetzen und anhand politisch festgelegter "Inzidenzien" Lockdowns zu verordnen? Nach der gegenwärtigen Praxis kann die Regierung mit uns machen, was sie will. Sie muss nur die Testpraxis aufrecht erhalten.

    Außerdem fällt im DIVI-Intensivbettenregister auf, dass seit Mitte Oktober die verfügbare Bettenzahl deutlich reduziert wurde. Wer veranlasst so etwas in einer Zeit, da jedes Bett gebraucht wird?

    Inzidenzzahlen sind willkürlich festgelegte Grenzen, welche das tatsächliche Lagebild nicht widerspiegeln. Hier muss dringend die cui-bono-Frage gestellt werden, denn in der Gesellschaft sehe ich nur Verlierer.

    Das Virus jedenfalls scheint sich um all die Verordnungen einen Keks zu scheren.

  • 26
    28
    saxon1965
    01.12.2020

    @nnamhelyor: Man könnte schon fragen, was Maßnahmen wert sind, die nichts bewirken bzw. ob da überhaupt ein Zusammenhang besteht?
    Die Zahlen per heute zu Corona-Infizierten, COVID19-Kranken und an/mit Verstorbenen: zirka 330.800 Infizierte laut RNA-Test, 3.926 Kranke intensiv medizinisch versorgt, 16.862 an/mit Corona bzw. Covid19 verstorben (seit Februar 2020).
    Zwischen 2016 bis 2019 starben in der 49. KW durchschnittlich 18.643 Menschen in Deutschland. Zum Beginn des s. g. November-Lockdowns, in der 44. KW, starben zirka 850 Menschen in dieser Woche mehr als im Durchschnitt. Davon waren 687 Tode mit/an Corona verstorben. Wir reden hier von ganz Deutschland.
    Ich möchte hier nichts verharmlosen. Dennoch sollte man diese Zahlen auch immer ins Verhältnis, zu all den verordneten Maßnahmen und deren Folgen, setzen.
    Wie viele Menschen befinden sich eigentlich in Quarantäne, ohne Symptome und ohne positiven Test?

  • 33
    26
    Schützenfrau
    01.12.2020

    Kann es nicht sein das diese plötzlich hohen Zahlen alles Nachmeldungen sind ? Irgendwann müssen ja die Daten , die liegen geblieben sind im System landen . Wäre ja auch jetzt ganz praktisch , um die ,, Zügel wieder straff zu ziehen ,, wie Mutti meinte .

  • 16
    7
    Biene62
    01.12.2020

    Was ist mit dem Landkreis Zwickau? Welche Beschränkungen gelten da, wäre schön da auch Mal was konkretes zu erfahren.

  • 40
    30
    kopfschuettler1
    01.12.2020

    Wer soll sich in diesem Durcheinander noch auskennen? Da blickt doch kein Schwein mehr durch! Jeden Tag eine andere Verordnung - so langsam reicht es! So lange Verwaltungsgerichte Demos mit solchen Chaoten erlauben, wird sich auch nichts ändern!

  • 35
    21
    nnamhelyor
    01.12.2020

    Man könnte fast den Eindruck bekommen dass die Positivzahlen analog zur stetigen Verschärfung der "Gegenmaßnahmen" steigen.

    Trotz(Teil)Lockdown, trotz Maskenpflicht - seit April! - trotz ständiger weiterer Beschränkungen fallen die Zahlen nicht im geringsten, sondern steigen unbeeindruckt weiter!

  • 37
    15
    linser
    01.12.2020

    Das ist der beste Satz dabei! Leute, merkt ihr was? "Sollte der Inzidenzwert sinken, "können" die Maßnahmen aufrecht erhalten bleiben, "soweit und solange diese zur Bekämpfung der Sars-CoV-2-Pandemie erforderlich sind", heißt es in der Landesverordnung."

  • 134
    10
    MisterS
    30.11.2020

    Ich habe gerade beschlossen, ab Mittwoch Winterschlaf zu halten. Meine Speckschicht wäre schon stark genug dafür, hat meine Frau gesagt. :-)