Berufungsprozess nach Versenden von Penisbild über Facebook

Leipzig/Rostock (dpa/mv) - Ein Rostocker muss sich von heute an in einem Berufungsprozess wegen des Verbreitens pornografischer Schriften über Facebook vor dem Landgericht Rostock verantworten. Der Mann hat nach Überzeugung des Amtsgerichts Rostock im Dezember 2017 über das soziale Netzwerk ein Penisbild an eine Leipziger Medienunternehmerin und Menschenrechtsaktivistin geschickt - und war deshalb im Juli 2018 zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen verurteilt worden. Dagegen hatte er Berufung eingelegt. Im Prozess vor dem Landgericht soll nun unter anderem geklärt werden, ob sich der Mann nach dem Versenden des Penisbilds entschuldigt hat.

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