Bundesweiter Geschichtswettbewerb zu Krise und Aufbruch

Leipzig (dpa) - Im bundesweiten Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten sollen Schüler in diesem Jahr zum Thema Krise und Aufbruch forschen. Kulturstaatssekretär Herbert Wolff rief am Mittwoch in Leipzig die sächsischen Schüler zur regen Teilnahme auf. Es gebe wohl kaum einen Wettbewerb, der aktueller sein könnte als dieser, erklärte Wolff.

Zum Motto «So geht's nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch» sollen sich die Schüler ein historisches Beispiel aus ihrer Region suchen und dann auf Spurensuche gehen. Auch ein biografischer Bezug zur eigenen Familie ist denkbar. Die besten Beiträge werden auf Bundes- und Landesebene mit Geldpreisen ausgezeichnet.

Der Geschichtswettbewerb wird seit 1973 von der Körber-Stiftung ausgerichtet. Teilnehmen können alle Unter-21-Jährigen. Die Beiträge können bis zum 28. Februar eingereicht werden.

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