Carsharing-Verband: Sächsischer Gesetzentwurf zu restriktiv

Dresden (dpa/sn) - Der Bundesverband Carsharing hat das sächsische Gesetzesvorhaben für mehr Carsharing-Stellflächen als zu restriktiv kritisiert. «Das geht auch einfacher», sagt Willi Lohse vom Verband in Berlin der Deutschen Presse-Agentur. Die Kommunen hätten darin zu wenig eigenen Freiraum. Das Verkehrministerium will das Straßengesetz ändern und hat den Entwurf zur Anhörung freigegeben. Mit der Neuregelung setzt Sachsen ein Carsharing-Gesetz des Bundes in Landesrecht um, das vor etwa einem Jahr in Kraft getreten ist. Damit wolle man das «Teilen von Fahrzeugen erleichtern und die Zahl der Nutzer erhöhen», erklärte Verkehrsminister Martin Dulig (SPD).

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