Corona: Bund liefert rund 1,7 Millionen Schutzmasken an Sachsen

Dresden (dpa/sn) - Sachsen hat im Zuge der Coronavirus-Krise vom Bund rund 1,7 Millionen Schutzmasken für medizinische Zwecke erhalten. Das geht aus einer Auflistung des Bundesgesundheitsministeriums hervor, die der sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Alexander Krauß am Samstag veröffentlichte. Danach wurden an den Freistaat 1,251 Millionen OP-Masken sowie rund 430 000 Masken mit den höheren Schutzklassen FFP2 und FFP3 geliefert. Zudem gingen an Sachsen 1,1 Millionen Handschuhe.

Die Lieferungen seien für Krankenhäuser, Arztpraxen und die Altenpflege gedacht, sagte CDU-Gesundheitspolitiker Krauß. «Für die Verteilung ist der Freistaat zuständig», fügte er an.


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8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    Zeitungss
    06.04.2020

    Gut, rot wie immer reichlich, aufklären über meine fehlerhafte Denkweise möchte mich auch niemand oder fehlt es gar an Argumenten? Der gegenwärtige Zustand ist auch schlecht zu erklären, ein paar Rote sollten da schon reichen.
    An dieser Stelle sei noch einmal denen gedankt, welche trotzdem unter diesen Umständen versuchen das BESTE daraus zu machen und ihre eigene Gesundheit dabei aufs Spiel setzen. Ich warte noch immer auf die Argumentation der Roten, was auch so bleiben wird, mit der Maus geht das auch wesentlich einfacher und besser.

  • 4
    4
    Zeitungss
    05.04.2020

    Nun ja, wenn ich die derzeitigen Wertungen meines letzten Beitrages überfliege, ist der größere Teil der Bevölkerung mit dem Durcheinander in den "Kleinstaaten" recht zufrieden bzw. muss es sein. Es wäre auch schlimm, würde man einen einzigen Verantwortlichen auch nur ansatzweise finden, solche Vorkommnisse sind bekanntlich nicht planbar und deshalb eine Vorsorge auch nicht von Bedeutung. Heimwerker (Masken) sind gefragt, denn im Bedarfsfall waren die Lager weitestgehend leer, was nicht zu verleugnen ist. Wenn so Vorsorge aussieht muss ich noch sehr viel dazulernen und die Spender der roten Däumchen werden mich sicherlich dabei unterstützen.

  • 1
    0
    vonVorn
    05.04.2020

    @Zeitungss, war, zugegeben, schlecht formuliert, aber ich glaube das die Bundeswehr gemeint war, ist recht offensichtlich.

  • 4
    6
    Interessierte
    05.04.2020

    Und dazu kommen noch die stark Erkrankten aus den anderen Ländern , die werden in ´alle` Städte verteilt , überall hin 2-3 Menschen , nicht nur nach Sachsen ….

  • 4
    9
    Zeitungss
    05.04.2020

    @vonVorn: Der Bund also nicht. Herr Span hat in seiner Holding noch weitere 16 hochbezahlte Gesundheitsminister, wer darfs denn sein ? Von denen natürlich auch niemand, von dort kommen Durchhalteparolen und Weisungen, welche sich täglich ändern und jedes Bundesland kocht sein eigenes Süppchen. Wenn der Bürger langsam sauer ist, kommt dann noch Verwunderung auf, wenn so mancher Zeitgenosse diesen Zauber nicht mehr nachvollziehen kann. Im Notfall kann man die Vorsorge einer "durchorganisierten" Einrichtung für solche Fälle erkennen, einschätzen darf das jetzt jeder selbst. Man kann nur Hochachtung dem Personenkreis zollen, welche sich aufopfern und versuchen daraus das BESTE zu machen. Bußgeldkataloge lassen sich einfacher aufstellen und davon dürfte es inzwischen ebenfalls 16 geben.

  • 8
    2
    vonVorn
    04.04.2020

    Ich glaube allerdings die Vorsorge vor einer Pandemie ist nicht die Aufgabe des Bundes. Wenn da jetzt geholfen wird ist das gut, aber geschlafen haben andere!

  • 8
    6
    Zeitungss
    04.04.2020

    Der Bund liefert ! Wo waren und sind die Schutzmasken versteckt ? Die derzeitige Lage dürften die größten Laien mitbekommen haben, nur die Verantwortlichen erst jetzt. Vorsorge für solche Ereignisse sieht anders aus. Man darf mich gerne berichtigen, meine Vorsorge sieht besser aus und ich meine hier weder Nudeln noch Toilettenpapier.

  • 9
    12
    Ha24Lu01
    04.04.2020

    Warum wurde diese Schutzausrüstung nicht schon früher an die medizinischen Einrichtungen und Pflegeheime geliefert? Die Knappheit war doch bekannt. Wohl verschlafen?