Corona-Genesener: "Der absolute Horror"

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Er ist sportlich, und denkt sich nichts dabei, als die Friseurin von einem Schnupfen erzählt. Eine Geschichte darüber, dass Covid-19 auch Menschen hart treffen kann, die nicht zur Risikogruppe zählen. Und warum es so schwer ist, die Infektionswege nachzuzeichnen.


Mit wenigen Klicks weiterlesen

  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

1717 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    23.04.2020

    Guten Tag @MuellerF:
    Natürlich sind Beiträge, ich nennen sie auch Solidarbeiträge, für entsprechende Leistungen da. Man darf nur nicht all zu unkritisch sein und glauben, dass damit stets verantwortungsbewusst umgegangen wird. Will sagen, wenn der Topf recht voll ist, bedient man sich gerne und üppig daraus. Steuern, Abgaben und Beiträge senken geschieht eher sehr selten.
    Wenn unser Gesundheitsminister für Millionen Impfstoff einkaufen geht, dann macht er dies auch mit meinem Geld. Der Pharmaindustrie unterstelle ich nicht durchweg Schlechtigkeit, immerhin produzieren sie wichtige Medikamente. Da haben sie schon Recht. Aber zu welch horrenden Preisen diese verkauft werden und welchen direkten Einfluss sie auf unsere Entscheidungsnehmer nehmen, zeigt doch wie der sprichwörtliche Hase läuft. Eine solch dicke Filzbrille gibt es gar nicht, dass man diese Sauereien nicht sieht. Der Beitragszahler zahlt immer mehr (zu) und trotzdem soll das Geld nicht reichen? Dein Reichen!

    Es gibt nicht wenige Ärzte, die bei manchen Krankheiten sehr erfolgreich ohne die s. g. Schulmedizin auskommen und es sollte auch bei diesem Thema, kein Gegeneinander sondern ein Miteinander geben.

  • 3
    2
    MuellerF
    22.04.2020

    "Und ihr "kostenlos" ist das Geld der Beitragszahler."

    @saxon: wo habe ich denn etwas anderes behauptet?
    Der Beitragszahler kann gewisse Impfungen in Anspruch nehmen, ohne noch mal extra was zahlen zu müssen.
    Wird aber oft nicht gemacht- die Impfmüdigkeit bei zB Grippe ist bekannt. Da können aber doch die Kassen nichts für, wenn der Kunde eine Leistung, auf die er Anspruch hat, nicht abruft.

    Richtig, auch die 5% sind eine Menge Holz, aber trotzdem nicht das Kerngeschäft - sie stehen dem Kerngeschäft aus medizinischer & marktwirtschaftlicher Sicht sogar im Wege, wie ich bereits zu erklären versuchte.

    "Was die s. g. Volksgesundheit anbelangt, so können sie nicht einmal den eigenen Politikern vertrauen und da kommen sie mit der Pharmaindustrie."

    Auch in der Pharmaindustrie arbeiten Menschen- Menschen, die Familien, Verwandte & Freunde haben- ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die alle eine Riesenverschwörung mittragen, die am Ende nur negative Auswirkungen auf diese Bezugspersonen hat.

    Und was meinen SIe mit "Alternativmedizin"? Etwa Globuli & homöopathischen Hokuspokus? Da deren Wirksamkeit wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist, bin ich eigentlich froh, dass die KK-Beiträge von vielen Kassen nicht dafür verschleudert werden.

    Bemerkung am Rande: Sie haben hier die Pharmaindustrie ins Spiel gebracht...

  • 5
    0
    Nixnuzz
    22.04.2020

    Mittlerweile ergeben sich aus den Europaweiten Studien immer wieder neue Funktionshinweise des Virus. Unter anderem wurde auf LCI/Frankreich der Einfluß von männlich/weiblich als auch Blutgruppe A bzw. 0 hingewiesen. Besonders ermittelt bei Kindern, wobei infizierte keine Krankheitssymptome aufwiesen. Ausser das man auf Schweden mit seiner freien Corona-Politik schaut, scheinen andere ausländische Erkenntnisse in den ständigen Zahlenfluß medial nicht hineinzupassen.

  • 6
    3
    gelöschter Nutzer
    22.04.2020

    @MuellerF: Nun 5 Prozent sind eine Menge "Holz", allein in Deutschland wären das zirka 2,32 Milliarden Euro (2019 insgesamt 46,4 Milliarden).
    Und ihr "kostenlos" ist das Geld der Beitragszahler. Erschreckend, wie selbstverständlich bei so etwas gedacht wird: "Das zahlt der Staat bzw. die Kassen."

    Es stimmt, dass Viren auch verschwinden, aber nur all zu oft tauchen sie wieder auf.
    https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/coronavirus-virologe-brune-sars-cov-2-lange-bleiben-34631146

    Sorry, ich schätze sie als Diskussionspartner, aber ihren letzter Satz "... widerlegt auch die Denkweise, die Pharmaindustrie wäre nur an Profiten interessiert & nicht an der Gesundheit der Menschen." können sie nicht ernst meinen!
    Deshalb fördert die Pharmaindustrie auch so sehr Alternativmedizin?
    Was die s. g. Volksgesundheit anbelangt, so können sie nicht einmal den eigenen Politikern vertrauen und da kommen sie mit der Pharmaindustrie.

  • 10
    8
    MuellerF
    22.04.2020

    @saxon: Um das noch mal an einem Beispiel zu verdeutlichen-wenn die Pharmaindustrie zB keine Grippeimpfungen anbieten würde, könnte sie viel mehr Grippe-Medikamente verkaufen, die man als Verbraucher meist selbst zahlt.
    Analog gilt das natürlich auch für andere Krankheiten, für die Impfungen angeboten werden. Das widerlegt auch die Denkweise, die Pharmaindustrie wäre nur an Profiten interessiert & nicht an der Gesundheit der Menschen.

  • 9
    5
    MuellerF
    22.04.2020

    " Eine natürliche Immunität bringt der Pharmaindustrie ja keinen Umsatz."

    Impfungen machen (weltweit) ca. 5% des Umsatzes der Pharmaindustrie aus- da ist permanente Medikation bei Krankheiten weitaus lukrativer. Davon abgesehen sind viele Impfungen für den Verbraucher kostenlos, da bereits durch die KK-Beiträge abgedeckt.

    "Wir dürfen nicht vergessen, dass wohl auch dieser Virus nun jährlich in abgewandelter Form wiederkommen wird."

    Woher wollen Sie das wissen? Natürlich kann das Virus weiter mutieren-das muss aber nicht alljährlich passieren.

  • 14
    6
    SimpleMan
    22.04.2020

    Und was sagen Fachleute zu Covid-19?

    "Je mehr Covid-19-Patienten weltweit behandelt werden, desto deutlicher wird, wie komplex und neu diese Erkrankung ist. Richard Horton, Chefredakteur der Medizinzeitschrift „Lancet“, will deshalb nicht mehr von einer milden Erkrankung sprechen. Es sei gefährlich falsch gewesen, Covid-19 gegenüber der Öffentlichkeit lange als solche zu klassifizieren, schreibt er in einem Kommentar. Covid-19 ist nicht nur eine Erkrankung der Atemwege und der Lunge, sondern verursacht auch Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System und neurologische Symptome."

    https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/die-coronavirus-invasion-angriff-auf-herz-lunge-und-nerven-16734162.html

  • 12
    12
    gelöschter Nutzer
    22.04.2020

    @Quatschkopf: Natürlich wünscht sich niemand Kranke in seiner Familie.
    Ich wollte nur veranschaulichen, was wahrgenommen wird.
    Nixnuzz trifft den Nagel auf den Kopf. Wie viel höher ist denn die diesjährige Mortalität bei uns und anderswo?
    Was uns am ehesten auf die Füße fallen wird, ist die ausbleibende Herdenimmunität. Selbst Herr Drosten warnt vorsorglich schon mal vor einer zweiten Grippewelle.
    Will man uns "streichzart" machen, damit möglichst Viele später jubelnd zum Impfen rennen? Eine natürliche Immunität bringt der Pharmaindustrie ja keinen Umsatz.
    Wir dürfen nicht vergessen, dass wohl auch dieser Virus nun jährlich in abgewandelter Form wiederkommen wird.

  • 14
    4
    Nixnuzz
    22.04.2020

    Wenn ich mich nicht verhört habe, ist das RKI jetzt in der Lage, Nebenerkrankungen wie die Grippe aus den Statistiken herauszufiltern. Was mir eigentlich in diesen täglichen Zahlengebetsmühlen fehlt, sind die üblichen monatlichen Sterberaten/-zahlen wie sie jahreszeitlich sonst anfallen. Welche Überhöhung erzwingt somit dieses Virus und macht es damit zum "Wirtschafts-Schädling". Müssen jetzt die Versicherungen ihre "Sterbe-Tabellen/Statistiken" dem angleichen??

  • 17
    14
    Deluxe
    22.04.2020

    Ein leider unglaublich tendenziöser Artikel, der mir viel zu emotional ist und letztlich wieder einen einzelnen Extremfall so darstellt, daß man beinahe vermuten könnte, hier solle möglichst viel Angst erzeugt werden.

    Mit Verlaub, aber ich wünsche mir hier mehr Sachlichkeit, weniger Superlative und eine nüchtern-objektive Berichterstattung.

  • 33
    19
    quatschkopf
    22.04.2020

    Ja echt mal @saxon1965 wäre echt toll wenn es so viele infizierte gäbe dass jeder einen in der Familie hat.
    #facepalm
    Anstatt froh zu sein dass es bis jetzt hier in D ganz glimpflich läuft wird noch gemeckert.

  • 25
    2
    Bader
    22.04.2020

    Das Problem ist, dass sich das Virus so unterschiedlich auswirkt. Da es meistens nur harmlos wirkt, wird es auch nur harmlos wahrgenommen. Meine Freundin in BaWü berichtet von der dortigen Intensivstation eines Krankenhauses, dass dort auch viele junge Leute (30-50-jährige) ohne (bekannte) Vorerkrankungen sterben. In Sachsen ist es zahlenmäßig nicht dramatisch, aber kann trotzdem im Einzelfall gefährlich sein. Echt tückisch eben....Aufmerksamkeit ist wohl gerechtfertigt.

  • 24
    34
    gelöschter Nutzer
    22.04.2020

    Das ist schon interessant, eine solche Geschichte zum möglichen Krankheitsverlauf zu erfahren. Es hat wohl auch kaum einer behauptet, dass der Corona-Virus absolut harmlos sein.
    Was jedoch die allgemeine Diskussion befeuert, ist die Tatsache, dass man von Anfang an nur auf ganz wenige Experten (Drosten, RKI) alle Maßnahmen stützte und mit "Kanonen auf Spatzen schoss". Italien und andere Länder wurden zur Angstmache herangezogen. Bei den Todesfällen wurde nicht differenziert (bis heute nicht) und die Maßnahmen, besonders den wirtschaftliche Shutdown, können bis heute viele Menschen nicht nachvollziehen.
    In den Medien, so mein Gefühl, wird nur einseitig berichtet, wie in diesem Artikel auch wieder. Im persönlichen Umfeld herrschen ganz andere Meinungen.
    Wer kennt zum Beispiel Covid-19-Kranke? Kaum Jemand!

  • 13
    7
    MuellerF
    22.04.2020

    @langearnold: Wenn sie zum Zeitpunkt der Corona-Infektion lange vorbei ist (so verstehe ich das hier Gesagte), dann nicht.

  • 4
    15
    paral
    22.04.2020

    Guten Tag. Schön, dass es Michael M. gibt. Ausgezeichnet, von ihm zu hören! Gut recherchiert, Herr Hommel! D.F. 0949

  • 22
    31
    Echo1
    22.04.2020

    Aktuell: Auf 100.000 deutsche Einwohner
    sind 55 aktuell durchschnittlich mit Corona infiziert.
    Ohne weitere Worte.

  • 19
    7
    langearnold
    22.04.2020

    Ist die Lungenentzündung keine Vorerkrankung?