Corona-Inzidenz geht in Sachsen weiter zurück

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Dresden/Berlin (dpa/sn) - Die Rate der Neuansteckungen mit dem Coronavirus ist in Sachsen weiter zurückgegangen. Das Robert Koch-Institut (RKI) bezifferte die Sieben-Tages-Inzidenz am Mittwoch auf 200,8. Am Dienstag hatte der Wert noch bei 220,9 gelegen. Der Inzidenzwert gibt an, wie viele von 100 000 Einwohnern sich binnen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. Bundesweit sank die Inzidenz leicht auf 160,1.

Zwei Landkreise in Sachsen liegen weiter über der 300er-Marke: der Erzgebirgskreis (322,1) und der Landkreis Zwickau (303,5). Die niedrigsten Inzidenzen haben die beiden Großstädte Dresden (118,5) und Leipzig (124,1).

Im Tagesvergleich wurde allerdings ein weiterer Anstieg der nachgewiesenen Corona-Infektionen um 2217 festgestellt. Wie das sächsische Gesundheitsministerium am Nachmittag mitteilte, haben sich damit seit Beginn der Pandemie vor mehr als einem Jahr in Sachsen 250 258 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 8825 Frauen und Männer sind bisher an oder mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Binne eines Tages stieg die Zahl der Todesfälle um 39. Der Anteil der Gestorbenen an allen Infizierten beträgt 3,5 Prozent.

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