Corona-Inzidenz geht weiter nach oben - auf niedrigem Niveau

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Dresden (dpa/sn) - Die Corona-Inzidenz in Sachsen erhöht sich stetig weiter - auf niedrigem Niveau. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies die Zahl der erfassten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen am Montag mit 42,5 aus, nach 40,8 am Vortag. Damit gehört Sachsen nach wie vor zu den Bundesländer mit der niedrigsten Infektionsrate. Nur in Brandenburg (35,9), Mecklenburg-Vorpommern (34,0), Sachsen-Anhalt (33,4) und Schleswig-Holstein (30,3) waren die Werte niedriger. Bundesweit lag die Inzidenz laut RKI bei 61,7 - ebenfalls bei zunehmender Tendenz. Spitzenreiter mit 109,4 ist Bremen.

Gegenüber dem Vortag kamen laut der RKI-Übersicht im Freistaat 136 Neuinfektionen dazu, aber kein weiterer Todesfall. An Wochenenden wird allerdings weniger getestet und gemeldet.

Landesweit bewegt sich die Inzidenz zwischen 19,8 im Landkreis Nordsachsen und 84,4 im Erzgebirgskreis. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 wurden den Angaben nach 295.851 Coronainfektionen nachgewiesen, 10.205 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.

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