Corona-Inzidenz in Sachsen stagniert auf hohem Niveau

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Dresden/Berlin (dpa/sn) - Der Wochenwert der Corona-Neuinfektionen in Sachsen stagniert. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab am Donnerstag die Zahl der Neuansteckungen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche mit 201,8 an, am Mittwoch waren es 200,8. Sachsen bleibt damit hinter Thüringen (232,2) das am stärksten betroffene Bundesland. Bundesweit betrug die Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstag 161,1. Den geringsten Wert hat Schleswig-Holstein mit 70,9.

Innerhalb Sachsens liegen zwei Regionen weiter über der 300er Marke: der Landkreis Zwickau (310,8) und der Erzgebirgskreis (309,3). Die Landkreise Mittelsachsen (289,1), Vogtland (249,6), Görlitz (220,8) und Bautzen (211,5) sowie die Stadt Chemnitz (201,8) befinden sich oberhalb der Schwelle von 200. Den geringsten Wert verzeichnet die Stadt Leipzig mit 122,9.

Nach Angaben des sächsischen Gesundheitsministeriums erhöhte sich die Zahl der nachgewiesenen Corona-Neuinfektionen am Donnerstag binnen 24 Stunden um 1563 auf insgesamt 251 821. Zudem wurden weitere 23 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona registriert. Damit sind in Sachsen seit Beginn der Pandemie vor einem Jahr 8848 Menschen an oder mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die Zahl der Genesenen wird auf 223 350 geschätzt.

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