Corona-Inzidenz steigt in Sachsen wieder leicht an

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Corona-Hotspots in Sachsen sind der Kreis Mittelsachsen und der Erzgebirgskreis. Den niedrigsten Wert verzeichnet in Sachsen weiterhin die Stadt Leipzig.

Dresden/Berlin (dpa/sn) - Die Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen ist wieder leicht angestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert am Montag mit 215,5 an. Am Sonntag betrugt er 208,7. Am Samstag hatte der Wert bei 204,1 gelegen, am Freitag bei 210,7. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Corona-Neuinfektionen es binnen einer Woche je 100 000 Einwohner gegeben hat. Negativ-Spitzenreiter unter den Bundesländern ist derzeit Thüringen mit 221,1.

Corona-Hotspots in Sachsen sind der Kreis Mittelsachsen (370,9) und der Erzgebirgskreis (342,4). Den niedrigsten Wert verzeichnet in Sachsen weiterhin die Stadt Leipzig mit einer Inzidenz von 114,8. Laut RKI wurden vier neue Todesfälle gemeldet. Damit sind im Freistaat seit Beginn der Pandemie 9120 Corona-Patienten gestorben.

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11 Kommentare
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  • 12
    13
    Wolfgangdererste
    03.05.2021

    Warum bleibt Sachsen mit am Schlußlicht?
    Eine Erklärung der Landesregierung wäre mal angebracht. Die Nähe zu Tchechien kann es wohl nicht mehr sein. Vielleicht wäre es doch anngebrachter der Empehlung der Stiko zu folgen mehr zu impfen und die Zweitimpfung zu verlängern. Warum will Sachsen oftmals Sonderwege gehen? Aber eben bisher in der Pandemie ohne Erfolg.