Corona: Viele Mutationen im Vogtland

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Landesregierung sieht Grenzregion als Ursache

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    MuellerF
    17.02.2021

    @PetzoldHP: Richtig lesen bitte - das steht da so nicht!
    Es wurden 82 Fälle von Infektionen festgestellt, die jeweils auf EINE der bekannten Corona-Mutanten (hauptsächlich wohl B117) zurückzuführen ist.

  • 7
    4
    mops0106
    17.02.2021

    Es gibt seit der Entdeckung des sogenannten Wuhan-Virus schon tausende neue Mutationen dieses Virus. Das ist bekannt. Viren mutieren immer.

    Mutationen sind oft ansteckender, denn sie müssen neue Wirte finden, aber meist nicht gefährlicher. Sars-CoV-2- Mutationen wollen ihren Wirt nicht töten, aber bei geschwächten Menschen alt und/ oder mit Vorerkrankungen kann das bedauerlicherweise passieren.

    Bei den meisten Menschen gibt es keine oder nur milde Auswirkungen. Es wird nie Null-Covid geben, so wie es auch nie Null-Influenza gibt. Es wird jetzt schon daran gearbeitet, den Impfstoff schnell umzuarbeiten. Das bedeutet, dass regelmäßig geimpft werden wird, wie bei der "Grippeschutzimpfung" mit mehr oder weniger Erfolg. Folge der Spur des Geldes.

  • 0
    4
    PetzoldHP
    16.02.2021

    Mein ihr das ernst ? Es gibt 82 Nachweise von Mutationen. Nicht eine, nicht zwei sonden 82 verschiedene Mutationen von Covid-19?

  • 2
    8
    chemnitzmischa
    16.02.2021

    Die britische Mutation ist in D angekommen. Da nach

    https://www.diagnosticum.eu/aktuelles/meldungen/2021-01-25-Corona-Sequenzierung-MDR.php

    nur ca. 5% der PCR-positiven Fälle mittels Vollgenomsequenzierung untersucht werden, ist von einem Dunkelzifferfaktor 9,5 auszugehen, d.h. es sind statistisch mehr als 240 aktive Fälle im Vogtland zu befürchten.

    Damit hat die Grenzschließung ihren Zweck verlosren und könnte aufgehoben werden, insbesondere, damit der Klingenthaler Vater wieder zu seiner Familie mit 6 Monate alten Baby nach Kraslice fahern kann (s. heutige FP).

    Die Ausbreitung ist bisher deutlich niedriger, als anhand der britischen und tschechischen Erfahrungen mit mutmaßlich R>1,5 erwartet werden musste. Zwar verbreitet sich das Bieslt im Organismus wohl nachweislich schneller, es besteht aber berechtigte Hoffnung, dass die hierzulande von nahezu allen Bürgern bewusst und strikt eingehaltenen Hygieneregeln stark ausbreitungsdämpfend wirken.