Coronademos: Kritik an Innenminister Wöller

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1010 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    7
    gelöschter Nutzer
    13.05.2020

    @Echo: Was haben Ihre Fragen mit Covid-19 und den "Spaziergängern zu tun?
    Zudem diffamiere ich nicht. Dass es schon zu DDR-Zeiten rechtes Denken in der Bevölkerung gab, und deren Akteure zu Zeiten der Montagsdemonstrationen ab Oktober 89 Morgenluft witterten, ist hinreichend bekannt. Ich hatte dazu schon einmal einen Artikel verlinkt, den ich auf Wunsch wieder heraussuchen kann.
    Wenn jetzt eine Verbindung zu den damaligen Demos beschworen wird, dann vor allem, um die Teilnehmer der *Spaziergänge" emotional zu fangen und ihnen das Gefühl zu geben, sie tun - wie damals - das Richtige. Und es funktioniert. Das vernunftbefreite "Hinterfragen" der notwendig gewordenen, zeitlich befristeten Einschränkungen wird immer mehr von Gefühlen aufgeladen und folgt schon lange keinen rationalen Gedanken mehr.
    Die Demonstranten sind auch nicht die Hüter des Grundgesetzes. Dies dient nur der gefühlten Legitimierung der Proteste.

  • 7
    3
    Echo1
    13.05.2020

    @Distelblüte Sie diffamieren andere, wie mein Vorredner sagte.
    Aber ich gebe Ihnen keinen Anlass. Sie
    müssen mir nur die Fragen beantworten.
    Das wäre schön und fair.

  • 6
    4
    Echo1
    13.05.2020

    @Distelblüte was halten Sie von unserem Grundgesetz?
    @Distelblüte was sollte der Staat für das Volk sein?
    Ihr Verhältnis zum Staat würde mich interessieren.
    @Distelblüte. Was halten Sie davon, dass
    die Verbraucherzentrale nur Auskunft gibt über privatrechtlichen Angelegenheiten?
    @Distelblüte. Wer verfügt über kommunales Eigentum, dass aus Gebühren, Steuern, Abgaben entstehen?
    Welchen Einfluss haben Sie auf dieses Eigentum, dass Sie mit bezahlt haben?

  • 10
    7
    vonVorn
    13.05.2020

    @Distelblüte, habe irgendwie schon das Gefühl, Sie hören sich selbst nicht zu beim reden. Wie man an Ihrem Beitrag weiter unten sieht kommet, doch bei Menschen die nicht Ihrer Meinung sind, nichts ausser Verleumdung und Diffamierung.

  • 4
    15
    gelöschter Nutzer
    13.05.2020

    @vonVorn: Danke für einen dringend benötigten Schmunzler. Das war witzig.

  • 8
    6
    Echo1
    13.05.2020

    Wenn der Bürger kritisch gegenüber seinem Staat so ist das sein gutes Recht und Pflicht. Ohne Kontrolle der Macht kommt es zur Diktatur. Das nennt man
    Demokratie, wenn das so funktioniert.
    Und die Frau Distelblüte und der Herr Wöller sollten das begreifen.
    Und die rechte Seite, die natürlich auch dabei ist, sollte man ernst nehmen:
    "Ach so, Ihr seid für Demokratie. Das ist
    aber schön. Dann bringt Euch ein und
    verbessert mit uns Die Welt."
    Schauen wir mal.

  • 12
    9
    vonVorn
    13.05.2020

    @Distelblüte, beschweren Sie sich nicht, Sie haben doch auch aus DDR Zeiten die Haltung konserviert, jeder der kritisches äußert ist ein Staatsfeind.

  • 11
    2
    Malleo
    13.05.2020

    Hankmann
    Wer ist die bürgerliche Mitte?

  • 10
    17
    gelöschter Nutzer
    13.05.2020

    @Hankman: Zustimmung. Jedoch wissen rechtsextreme Gruppen, dass sie zuverlässig auf die Anti-Staats-Haltung vieler Bürger bauen können, die dieses Dagegen sein von den späten Montagsdemonstrationen 89 konserviert haben und heute völlig schmerzfrei mit npd, 3. Irrweg und pro chemnitz gemeinsame Sache machen.

  • 10
    15
    Hankman
    12.05.2020

    Da liegt die AfD mal wieder daneben. Wöller hat ausdrücklich differenziert, als er über die Corona-Demonstranten sprach. Ausdrücklich! Er hat die Demonstranten keineswegs als Extremisten bezeichnet, sondern lediglich bedauert, dass sich unter die Demonstranten auch Extremisten gemischt haben. Das ist ein klarer Unterschied. Wer lesen kann, ist im Vorteil. Man kann das im Interview nachlesen, es ist hier verlinkt, man muss nicht mal googeln. Allerdings ist es eine beliebte Taktik unter Rechtsextremen, mit solchen oder ähnlichen Verdrehungen eine Solidarisierung mit dem bürgerlichen Milieu zu suchen: Schaut her, wir sind ganz lieb, aber die bösen Systemmedien diskriminieren uns; wir armen, armen Rechten, heul, würg! Mal abgesehen davon, dass diese weinerliche Attitüde peinlich ist: Die Sachsen-AfD sollte davon absehen, sie zu benutzen, sofern sie den Anschein der Nähe zu Rechtsextremisten vermeiden möchte.