Darum impft Sachsen anders als andere Bundesländer

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Der Freistaat hält sich nicht an die Vorgaben aus Berlin zum Abstand zwischen der Erst- und der Zweitimpfung. Das Gesundheitsministerium in Dresden erklärt, warum.

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66 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 14
    10
    Berit
    28.04.2021

    Sachsen hat deutschlandweit die höchste Inzidenz. Da scheint ja doch nicht alles so gut zu laufen.
    Ich finde es nicht richtig, dass der Abstand bei Impfungen nicht, wie von Ärzten empfohlen, gestreckt wird. Warum wird bei Biontech bereits nach 3 Wochen eine vollständige Immunisierung angestrebt, bei Astrazenica sich aber an den 12wöchigen Abstand gehalten. Das ist nicht nachvollziehbar. Es geht doch, solange Impfstoffknappheit herrscht, vor allem um die Verhinderung schwerer Verläufe. Das wird bereits nach der Erstimpfung erreicht.

  • 17
    5
    KTreppil
    28.04.2021

    Besser mehr vollständig Geimpfte, als halbe Sachen. Was nützt nur eine Impfung, wenn sich der Geimpfte im längeren Zeitraum zwischen den Impfungen doch noch infiziert? Erstmal schlecht, wenn derjenige dann richtig krank wird, gar andere infiziert und natürlich in Zeiten knapper Ressourcen, auch schade um den Impfstoff. Ich finde, hier geht Sachsen richtig vor und ich hoffe, dass man dabei bleiben wird (darf?). Vielleicht zeigt sich das in den nächsten Wochen mit einer sinkenden Inzidenz. Hoffentlich...
    In Anbetracht der Tatsache, dass früher oder später eh die zweite Dosis benötigt wird, ist es doch auch egal ob nun 2 oder 3 Wochen früher. Zeigen sich hier schon wieder Anzeichen von Impfneid? All die Diskussion käme gar nicht erst auf, gäbe es genug Impfstoff für alle Impfwilligen.

  • 37
    4
    fnor
    27.04.2021

    @612115 Ich glaube es sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Zum Jahresanfang musste in ganz Deutschland noch peinlichst darauf geachtet werden, dass der Impfabstand nicht zu groß wird. Der Impfabstand wird nur verlängert, um mehr Erstimpfungen vorweisen zu können. Sachsen macht es richtig, lieber komplett immunisieren. Ebenso hat Sachsen konsequent den Impfstoff für die zweite Impfung im Lager behalten, um die zweite Impfung zum richtigen Zeitpunkt garantieren zu können.

    Auch wenn man in der Statistik deswegen auf den ersten Blick schlechter dasteht, sind das richtige und wichtige Maßnahmen.

  • 15
    28
    612115
    27.04.2021

    Petra Köpping (SPD) hat also bessere wissenschaftliche Erkenntnisse als die Ständige Impfkommission, die ausdrücklich einen Abstand von sechs Wochen empfiehlt? Und verweist zur Begründung auf angebliche Erfahrungen in Pflegeheimen, deren Bewohner doch längst durchgeimpft sind? Das Resultat ist, dass Sachsen die höchsten Inzidenzzahlen in ganz Deutschland hat! Herzlichen Glückwunsch.

  • 50
    4
    Falkensteiner
    27.04.2021

    In Anbetracht der Tatsache, dass nur die vollständige Impfung wirklich vor den neuen Varianten schützt, finde ich es richtig, so zu impfen wie es in Sachsen gemacht wird.

  • 22
    10
    Rmfrohnau
    27.04.2021

    Versuche bereits 2 Wochen einen Impftermin zu bekommen .gehör zur Impfgruppe 3.
    So kann der Erzgebirgskreis Spitzenreiter bleiben