Der schwierige Kampf gegen Linksextremismus

Mit seinem Besuch bei der Spezialeinheit Ines will Sachsens Regierungschef Kretschmer den Extremismus-Ermittlern beim Generalstaatsanwalt den Rücken stärken. Die vermelden stolz den "ersten Erfolg" der Soko Linx.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

44 Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 3
    0
    klapa
    10.09.2020

    Ein Besuch des MP beim Generalstaatsanwalt, der auch die Wichtigkeit des Kampfes gegen den gut organisierten Linksextremismus in Sachsen, zumindest zunächst den Worten nach, so in den Vordergrund rückt, wie es ihm gebührt.

    Wenn die Soko Linx vom OB Jung nicht nur mit Worten unterstützt wird, hat sie alle Erfolgschancen.

  • 7
    1
    censor
    10.09.2020

    Es ist immer schwierig,eine Entwicklung zu stoppen, die man erst durch Stillschweigen gefördert hat.

  • 18
    14
    Malleo
    10.09.2020

    Wer ist Meier?
    Sie muss doch Regenbogen Fahnen hissen und die Sternchensprache in Gesetzestexten unterbringen!!

  • 18
    11
    Hinterfragt
    10.09.2020

    "nichts anderes als organisierte Kriminalität"

    Schau an, also doch keine Aktivisten!