Die große Unsicherheit: Wie geht Sachsen weiter mit dem Virus um?

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Sachsens Regierung schaut auf die Coronazahlen und sucht eine Strategie. Derweil wächst der Druck aus Berlin.

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1515 Kommentare
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  • 11
    3
    sachse56
    09.04.2021

    Sachsens Ministerpräsident ist nichts anderes wie die Leute in Berlin nur reden und nichts kommt raus .
    Muss ehrlich sein so was habe ich gewählt nie wieder .
    Und damit verdienen die sehr viel Geld .
    TRAURIG

  • 19
    5
    saxon1965
    09.04.2021

    Liebe Red., Zahlen sind für mich die einzigsten Fakten, die nicht wie Gefühle oder Meinungen manipulierbar sind. Wenn man hier jedoch mit nakten Tatsachen, also nachkontrollierbaren Zahlen aufwartet, dann wird man nicht veröffentlicht. Also lass ich es, kann ja Jeder der will selber recherchieren.
    Was die bisherigen Maßnahmen, zur Eindämmung dieser Invektionskrankheit betrifft, so sehe ich ein großes Versagen unserer Regierenden, bishin zu völliger Inkompetenz und Korruption. Wieso lassen wir uns das gefallen:
    Masken nein, haben keine, dann ja, weil man mitverdient und Millionen für die Impfforschung, aber keinen Impfstoff und Lockdown, aber gestorben wird dennoch usw. usf.
    Wenn man einen 100 prozentigen Schutz vor COVID-19 anstrebt, muss man wohl dieses Land ruinieren. Oder man lernt mit dieser Gefahr umzugehen, wie man es bisher immer tat und schafft mit einer starken Wirtschaft die Voraussetzungen dafür.
    So jedenfalls wird es ein böses Erwachen geben und das für uns alle!

  • 14
    4
    Lisa13
    09.04.2021

    KTreppil@

    Ich bin alleine und Ü 70 ..ja der Kontrollanruf kam vom GA und auch noch mit einer , Fangfrage .... es interessiert echt keinen ob man was zu Essen hat oder nicht ...man wird allein gelassen ...

  • 26
    9
    KTreppil
    09.04.2021

    Ich kenne mittlerweile auch mehrere an Corona Erkrankte und die Realität bildet sich sehr wohl in meinem privaten Umfeld ab. Aber auch die Tatsache, dass es trotz Schließungen und Lockdown zu den Infektionen kam, diese teilweise hätten verhindert werden können, wäre es ab Januar mit dem Impfen voran gegangen. Wie steht Herr K. dazu? Man kann nicht weiterhin nur die Last und Verantwortung auf die Bürger abwälzen. Es hat mich auch sehr betroffen gemacht, wie mit den Corona Erkrankten umgegangen wird. Da sollte auch angesetzt werden. Isolation, lt. Hausarzt gibt es keine wirkliche Therapie, basta, alleingelassen mit steigenden Fieber u.a. Symptomen. GA hat in diesen Fällen auch nur sporadisch tel.nachgefragt, war tel. schwer erreichbar. Die mussten damit klar kommen, verunsichert wie ernst es ist, ob sie Notarzt brauchen oder ob sie noch abwarten können. Fazit, wären diese Personen allein gewesen, hätten sie Notarzt gerufen und wären in einem dieser 1300 Betten gelandet.

  • 35
    4
    Fisch
    09.04.2021

    Theoretisch klingt das gut, wenn es einheitliche Regelungen vom Bund gibt. Aber mal ehrlich: Die haben doch auch keinen vernünftigen Plan. Dort kennt man nur ein Wort: Lockdown. Alles ohne Perspektive. Die Lockerungen mit Test finde ich nervig aber dennoch akzeptabel. Diese Möglichkeit sollte man einfach weiter führen und nicht nach 14 Tagen wieder schließen. Das kann kein Plan sein. Und noch etwas an alle Politiker: Coronakampf ist wichtiger als Wahlkampf.

  • 24
    5
    Malleo
    09.04.2021

    Wie wäre es mit der Feststellung, dass dss Virus noch immer Sachsen beherrscht?
    Das Virus agiert, Sachsen reagiert, wie dieses Land, ohne Strategie.
    Taktische Maßnahmen ersetzen keine Strategie!

  • 28
    4
    Nofretete
    09.04.2021

    Rückblickend hat es doch keinen Plan gegeben .Mal hü Mal hot und nur Panik verbreiten.man sollte den Menschen doch Mut machen,damit sie ohne Angst und Panik mit Corona umgehen können.diese ganze Hysterie macht die Menschen auch noch seelisch krank...macht den Menschen Mit und gebt klare Regeln... wäre eine Möglichkeit...

  • 27
    3
    HorstEbers
    09.04.2021

    Warum entsprechen denn 1116 von 1300 Betten 71%? Nach dem, was ich in der Schule gelent habe, sind das rund 86%.

  • 37
    8
    NDöring
    09.04.2021

    Ich stimme KTreppil zu. Warum wird nicht einfach Mal zu dem gestanden was man hier in Sachsen verordnet hat? Warum sich immer der großen Mehrheit anschließen die anscheinend immer noch keinen anderen Weg aus der Pandemie kennt als Lockdown? Ich hoffe Herr Kretschmer steht zu seiner Verordnung und wirft sie nicht nach 2 Wochen über Bord.

  • 33
    14
    Lisa13
    09.04.2021

    Tokeah@

    Ihnen kann ich , beipflichten..verstehe die roten likes nicht ? diese Menschen sollten mal der Realität ins Auge blicken .
    Vielleicht haben wir die geringeren Zahlen an belegten Intensivbetten auch dem umsichtigen handeln der Ärzte zu verdanken , denn viele an Corona Erkrankten liegen „ nur „ auf der ITS und werden nicht beatmet ...oder werden mit der Higt Flow Sauerstofftherapie behandelt , das ist ein Fortschritt der Medizin , denn das Sterben ist häufig bei beatmeten Patienten zu finden .
    Ich hoffe der russische Impfstoff kommt schnell noch zur Zulassung in der EU ...damit das Impfen zügiger vorangeht

  • 37
    14
    Gegs
    08.04.2021

    Ich finde den Flickenteppich nicht schlimm, sondern eher gut, dass jedes Bundesland nach seinen Gegebenheiten nach Lösungen sucht. Dabei befindet sich Sachsen eher nicht in einer Öffnungsorgie. Deshalb ist es für mich ein Unding, dass „Berlin jetzt durchregieren will und wird“.

  • 87
    22
    Tokeah
    08.04.2021

    Das Problem ist: Für viele Menschen bildet sich die Realität in den Krankenhäusern im privaten Umfeld nicht ab. Sie spüren die Last der Einschränkungen, aber nicht die Bedrohung durch das Virus."

    Herr Kretschmer: zu Ihrer Information: aus meinem ganz privaten Umfeld und einschließlich auch dem erweiterten Umfeld, was zB Bekannte und Freunde etc. betrifft sind seit genau einem Jahr 23 Personen an Corona erkrankt, davon 13 verstorben. Wo andere lapidar zu sagen pflegen: "och ich kenne da niemanden" oder "höchstens zwei oder drei" sehe ich die Bedrohung und ich erlebe sie auch sehr nah, hautnah.
    Aber wie viele von den 13 hätte es nicht treffen müssen, wenn andere ihre Hausaufgaben ordentlich (er) gemacht hätten, Impfstoff nicht irgendwo stecken geblieben wäre und man rund um die Uhr geimpft hätte.
    Die Einschränkungen sind mindestens aber auch eine ebenso grosse Last wie die Trauer und der Verlust.

  • 59
    10
    KTreppil
    08.04.2021

    Wie wäre es, wenn die sächsische Regierung einfach mal hinter ihrer Regelung steht? Oder hat man diese nur albimäßig aufgestellt, in der 'Hoffnung', dass es sich irgendwie von selbst erledigt? Ist es nicht besser mal als Hoffnungschimmer zu sehen, dass sich die Zahlen nicht so wie befürchtet entwickeln? Die Fallzahlen können sicherlich noch verfälscht sein, die Bettenbelegung ist aber eine Zahl die fest ist, was auch immer man von den 'Zahlenspielereien' hält, man sollte jetzt doch mal daran festhalten, warum sonst setzt man Richtwerte? Es wäre ein wichtiger Beitrag zu Glaubhaftigkeit, wenn man diese Verordnung nicht schon wieder im Wesentlichen ändert und vielleicht auch in Berlin dazu steht.

  • 43
    21
    Babsie
    08.04.2021

    Bitte Herr Kretzschmer......impfen, impfen, impfen. Zödern Sie nicht beim Heranschaffen von Impfstoff.....heißt zögern.

  • 69
    22
    nnamhelyor
    08.04.2021

    Nach nunmehr über einem Jahr kommt nun auch langsam im Landtag und bei Herrn Kretschmer die Erkenntnis an, dass man keinen Plan hat und hatte. Und dass die Generallösung Lockdown, egal wie man ihn nennt, eben keine Dauerlösung, und schon gar keine mit signifikanten Verbesserungen im Pandemiegeschehen, war und ist.

    Verständlich dass man sich nun nach der Lösung sehnt welche in Aussicht steht: Berlin allein gibt vor und die Länder müssen gehorchen. Keine Mitsprache, keine eigenen Entscheidungen mehr notwendig!