Doppelspitze für Sachsens Linke

Duo Schaper/Hartmann soll Partei führen

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1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    Manara4
    23.10.2019

    Die Linksfraktion im sächsischen Landtag besteht fast nur aus "Reformern". Der neue alte Fraktionsvorsitzende Gebhardt war federführend für die letzten drei Legislativen und Wahlkämpfe verantwortlich, hinter ihm stand, schrieb und dirigierte Stefan Hartmann. Der ging dann nach Berlin, als er in den letzten Parteivorstandswahlen nicht stellv. Landesvorsitzende wurde. Die Delegierten wollten ihn nicht. Nun soll er Landesvorsitzender werden? Das soll ein Neuanfang sein? Eher alter Wein in neuen Schläuchen! Die Linke wird mit ihm eine weichgespülte Linke bleiben. Da ist kein Umdenken, kein verschärftes Profil möglich. Aber für den Politiker das Sprungbrett da, um in den Bundestag zu kommen, als Parteichef ist Mann ja so gut wie gesetzt. Die sächsische Linke braucht ein Gegengewicht zur "reformistischen" Fraktion im Landtag: systemkritischer, antifaschistisch, sozial und friedensorientiert. Kipping sprach von Neuanfang ohne Tabus,lächerlich, denn in Sachsen weichen die - sich im Kapitalismus eingerichteten - Reformer nicht. Lieber bekämpfen sie die Genossen im eigenen Lager. Eine Wahlpleite nach der anderen, aber Schuld bei sich suchen , oder gar Fehler kann nicht sein. Die Umstände sind es. Gute Nacht Linkspartei- mit solchen Freunden braucht man keine Feinde.