Dresdner Waldschlößchenbrücke ist weiter Staufalle

Dresden (dpa/sn) - Die Dresdner Waldschlößchenbrücke erweist sich weiter als Staufalle. Auch am Dienstag kam der Berufsverkehr auf den Straßen von und zur Brücke zum Erliegen. Autofahrer wurden auf eine Geduldsprobe gestellt. Vor allem auf der Altstädter Seite, wo die Brücke in die Fetscherstraße mündet, verhinderten die vielen Ampeln ein zügiges Abfließen des Verkehrsstromes. Die Stadt Dresden war am Montag davon ausgegangen, dass am ersten Tag nach Brückeneröffnung viele Autofahrer einfach einmal aus Neugier über die Brücke fahren wollten. In den kommenden Tagen erhofft sie sich eine Entspannung der Lage. Die umstrittene Brücke sollte den Verkehr eigentlich entlasten.

Infos zur Waldschlößchenbrücke/WebCam

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1Kommentare
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    27.08.2013

    Wo sind die denn vorher drüber gefahren ?
    Das würde ich jetzt fragen ; aber sicherlich fahren alle einen Umweg , um über die neue Brücke zu fahren ;-) Ansonsten finde ich diese Brücke gelungen !!!
    Und notwendig war die wohl auch , wo doch die anderen Brücken auch über Jahre vernachlässigt wurden und nun total saniert werden müssen .
    Ich sehe an sich auch kein Problem hinsichtlich dem Welterbe-Titel ; der Aussichts-Standort liegt jetzt nur etwas höher .
    Aber hier hatte man Platz zum Bauen , was sich ja nun über Jahre hingezogen hat in Verbindung mit dem dazu erforderlichen Tunnel ; im Gegensatzt zu unserem Chemnitztalviadukt , was mitten in der Stadt liegt und auch immer noch von zügig drüberdonnernden schweren Lokomotiven ohne Einschränkung genutzt wird und auch weiter genutzt werden muß , um die Stadt verlassen zu können . Hier ist die Baufreiheit und Uneingeschränktheit für einen neuen Brückenbau nicht gegeben , also sollte man über einen Erhalt nachdenken



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