Ein Jahr Pegida: Dämmerung der Demokratie

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Vor einem Jahr gingen in Dresden erstmals Menschen "gegen die Islamisierung des Abendlandes" auf die Straße. Die größte Protestbewegung seit den Aktionen gegen "Hartz IV" spaltet das Land. Experten warnen vor einer Gefährdung des sozialen Friedens.

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Interessierte
    15.10.2015

    Laut dem Bild-Titel sind diese "Leisten" auch nicht zu sehn und wohl auch als Humor zu sehn ...

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    15.10.2015

    Bachmann ist das Paradebeispiel für den Pegida Dumpfsinn. Er geilt sich an der Größe des Galgens auf ohne auch nur zu verstehen warum alle Welt sich empört, außer ihm und seinem Dunkeldeutschen Anhang natürlich, der nicht dabei findet wenn zu Lynchjustiz auggerufen wird.
    Da ist jedes weitere Wort zwecklos. Es wird jedenfalls klar von wem in Deutschland tatsächlich Gefahr ausgeht und wer die wirklichen Demokratiezerstörer sind.

  • 1
    1
    Interessierte
    15.10.2015

    Ich weiß nun nicht , auf welchen Absatz sich diese 8 Minuspunkte beziehen , aber werden wir uns vielleicht noch umgucken ; ich kann nur hoffen , ein Herr Zemann hat ´nicht` Recht ...

  • 4
    1
    gelöschter Nutzer
    14.10.2015

    Säxit ? Klar, treten wir doch alles, was die Menschen hier in 25 Jahren aufgebaut haben - egal, wo sie her kamen - einfach in den Eimer. VW muß keinen Phaeton in Dresden bauen, in Zwickau keinen Golf, "Saxony Valley" kann - wie überall auf der Welt - nur mit Staatshilfe existieren, die Autobahnen halten noch ein paar Jahre, Flughäfen - what for ?, und ohne den Länderfinanzausgleich und EU-Fördermittel wird der Landeshaushalt aber sowas von Füllhorn werden, daß die Krankenhäuser unter der Last des vielen Geldes schier zusammenbrechen werden. Was wird Deutschland fehlen, wenn Sachsen freiwillig nicht mehr dazugehört ? Viele Qualifizierte würden Sachsen verlassen, und für VW, Siemens, Porsche und andere sonstwo arbeiten, die Kunsthandwerker aus dem Erzgebirge würden - nachdem sie 25 Jahre schmerzhaft Marktwirtschaft gelernt haben - vielleicht im Bayrischen Wald ansässig werden. Klar: Heimatmuseen würde es weiter geben. Und sowas lassen sich die Menschen hier als "Zukunft" verkaufen ? Ich kann´s nicht glauben, und ich will´s nicht glauben.

  • 3
    2
    Interessierte
    14.10.2015

    Aber unverschämt ist das schon , solch einen Galgen zu projektieren ...
    Sollten diese Fälscher nicht verklagt werden ???
    Genau so werden alle anderen Themen hochgeschaukelt !

    Wer ist denn die Nadine Lindner ? http://blogs.deutschlandfunk.de/korrespondenten/author/nlindner/

  • 8
    4
    Pixelghost
    14.10.2015

    @Hübnererich, jede Willensäußerung ist frei, aber nicht jede ist Demokratisch.
    Und auch nicht jede Willensäußerung ist vom Grundgesetz gedeckt.

    Ich frage mich, was aus den Menschen geworden ist, die derartigen geistigen Müll als demokratisch legitimierte Willensäußerung ansehen.

    Aber genau um die WILLENsäußerung geht es. Es ist der frei geäußerte und sichtbare der Wille der Galgenträger die beiden genannten Politiker aufzuknüpfen. Der Galgen ist ja schon reserviert.
    Und das ist für mich strafbar und nicht vom GG gestürzt.

  • 4
    10
    gelöschter Nutzer
    14.10.2015

    Eine freie, demokratische Willensäußerung des Bürgers, auch vom GG abgesichert, nennt die Freie Presse "Dämmerung der Demokratie". Junge,Junge was ist bloß aus euch geworden.

  • 1
    9
    Interessierte
    14.10.2015

    Diese übelst ´persönlichen` Beleidigungen der Frau Festerling werden wohl nicht strafrechtlich verfolgt ?

    Die Asylstandorte - nennt Festerling "strategische Stützpunkte", auf die die nach Deutschland "hereinspazierenden Islamisten und Terrorerfahrenen militärtaktisch verteilt" würden.
    ( zumindest wird alles ´schön gleichmäßig` verteilt , da hat man es dann leicht , nachdem man unkontrolliert durch die Grenzkontrollen ´gestürmt` ist , nun auch Deutschland zu ´stürmen`...

    Diese Täuschung zur Größe des Balkens ist natürlich auch übelst ...
    Diese Lächerlichkeit zum falsch geschriebenen Namen gestern in den Medien ist auch übelst ...
    ( aber hier könnte man jetzt annehmen , der "Sigmar" ist gar nicht gemeint ...