Endlager-Suche: Weite Teile Sachsens geologisch geeignet

Welche Gebiete kommen geologisch in Frage, um den radioaktiven Müll für die nächsten Jahrhunderte sicher zu lagern? Bei der Vorauswahl von Gebieten ist auch Sachsen dabei. Konkret wird es erst später.

Dresden (dpa/sn) - Auf der Suche nach einem Atommüll-Endlager in Deutschland könnten nach Erkenntnissen der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) auch weite Teile Sachsen grundsätzlich geologisch geeignet sein. Das geht aus einem am Montag veröffentlichten Zwischenbericht hervor. Demnach sind drei Teilgebiete im Freistaat aufgeführt - alle reichen über Bundesländergrenzen hinweg. Sämtliche 13 Landkreise und kreisfreien Städte sind mit dabei. Die Fläche der Teilgebiete in Sachsen beträgt den Angaben zufolge 11 520 Quadratkilometer - knapp 63 Prozent der Landesfläche.

Das Endlager soll unterirdisch in Salz, Ton oder Kristallin - also vor allem Granit - entstehen. Bundesweit kommen 90 Gebiete in Frage. Laut Bericht liegt etwa in der Lausitz das für ein Endlager in Frage kommende Tongestein. Zum ausgewiesenen Teilgebiet mit einer Fläche von rund 2000 Quadratkilometern gehört auch Brandenburg. Zudem liegt nahezu ganz Sachsen in einem großen Teilgebiet für kristallines Gestein, das sich vom Südwesten Deutschlands bis in den Nordosten erstreckt. Als weiteres Teilgebiet für kristallines Gestein wird zudem ein Teil Nordsachsens an der Grenze zu Sachsen-Anhalt und Brandenburg gelistet.

Nordsachsens Landrat Kai Emanuel warnte vor Panikmache. Der Bericht sei zunächst eine rein geologische Betrachtung. «Es ist für mich allerdings schon heute nur schwerlich vorstellbar, dass der Strukturwandel im Mitteldeutschen und Lausitzer Braunkohlerevier, für den Bund und Land viele Milliarden Euro in die Hand nehmen, in ein Atommüll-Endlager mündet», so Emanuel.

Nicht nur Sachsen halten die Experten mit Blick auf die Geologie für geeignet: Der Blick auf die Deutschlandkarte zeigt, dass ein Anteil von 54 Prozent als Teilgebiet ausgewiesen ist. Dabei überlagern sich einige Gebiete, die für eine Endlagerung radioaktiver Abfälle überhaupt in Frage kommen. Eine Vorfestlegung auf einen Standort ist damit aber noch längst nicht verbunden.

Es gehe darum, den «absolut sichersten» Standort mit der Hilfe eines wissenschaftlichen und objektiven Auswahlverfahrens zu finden, sagte der Staatssekretär für Energie und Klimaschutz, Gerd Lippold (Grüne). Klar sei: «Niemand möchte ein Endlager in seiner Nachbarschaft.» Wenn sich allerdings herausstellen sollte, dass Sachsen bundesweit der sicherste Standort ist, müsste das im Sinne des Gemeinwohls akzeptiert werden. «Wir könnten uns dann nicht aus der Verantwortung ziehen», betonte Lippold.

Nun müssten sämtliche Vor- und Nachteile der Gesteinsformationen verglichen werden. Der Freistaat werde sich daran beteiligen und falls nötig auch wissenschaftliche Bedenken vorbringen, erklärte Lippold. Zudem wolle Sachsen darauf dringen, dass Standorte, die sich als ungeeignet erweisen, so früh wie möglich wieder aus dem Verfahren ausscheiden.

Die CDU-Fraktion kritisierte die Suche nach einem Endlager unter Verweis auf das «Verursacherprinzip». «Sachsen trägt bereits die Lasten des Strukturwandels durch den Ausstieg aus der Braunkohle», sagte der parlamentarische Geschäftsführer Stephan Meyer. Folglich muüsse die Bewältigung der Kernenergienutzung auch dort erfolgen, wo zuvor überwiegend der Nutzen stattfand. Die Linken im Landtag verlangten «umfassende Transparenz» von den Behörden bei der Endlagersuche und eine Beteiligung der Bürger. «Dazu müssen alle Fakten und Daten auf den Tisch», so der Abgeordnete Marco Böhme.

Nach Ansicht der AfD-Fraktion hingegen sollte intensiv daran geforscht werden, wie radioaktive Rückstände unschädlich gemacht oder gar recycelt werden könnten. Die Kommission habe mit ihrer Endlagersuche die Weichen «völlig falsch» gestellt, hieß es. Die SPD bezeichnete den Verweis auf mögliche neue Techniken als «Augenwischerei», da sie nicht funktionierten. «Die Schwierigkeiten, ein Endlager zu finden, zeigen überdeutlich, wie wichtig der Atomausstieg ist», betonte der Abgeordnete Volkmar Winkler.

In den kommenden Monaten und Jahren werden die möglichen Standorte nach und nach weiter eingegrenzt, indem weitere Kriterien - etwa die Bevölkerungsdichte - berücksichtigt werden. 2031 soll der Standort gefunden sein, ab 2050 sollen 1900 Behälter mit strahlendem Abfall unterirdisch eingelagert werden. In Deutschland wird im Jahr 2022 das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet.

3333 Kommentare
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    0
    Haju
    01.10.2020

    @Malleo
    Danke für den Link - habe ich mir weggespeichert. Aber auch ich hatte Recht: 87% der Uranvorkommen wurden bereits abgebaut (und der Rest ist oft genug nur unwirtschaftlich zu erschließen) und an einer Wiederaufnahme der Restförderung hat niemand Interesse.

  • 2
    0
    Malleo
    01.10.2020

    OlafF
    Die radiometrische Erkundung gehörte zur Unterstützung der geologischen Suche nach Uran dazu.
    Die " Geigerzähler" hatten auch die Berleute in der Grube vor Ort.
    Radonmessungen werden auch heute noch vorgenommen, um Grenzwerte einzuhalten.
    Die Chronik der WISMUT umfasst über 2800 Seiten.(CD ROM)
    Auch dazu wird berichtet.

  • 2
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    OlafF
    01.10.2020

    @Malleo: Danke für Ihre Antwort. Der Oberstleutnant der ZV hatte wohl mehr die direkte Strahlung im Blickfeld und nicht die bergbaulichen Folgen. Unterlagen zum Strahlenschutz gab es jedenfalls genug. Glaube nicht, dass die öffentlich zugänglich sind, oder ?

  • 3
    1
    Haju
    01.10.2020

    @Lexisdark
    Einfach mal bei Prof. Lesch auf YT schauen: Natürlich könnte man den Elektroenergieverbrauch Deutschlands absichern, wenn man einfach alle Dächer Deutschlands mit Solaranlagen ausstattet. Der Elekroenergieverbrauch stellt aber nur ein 7. des gesamten Energieverbrauchs dar. Dazu müßte man einfach noch die gesamte Fläche Deutschlands zur Energieerzeugungslandschaft verunstalten - dann ist das auch geschafft.

  • 5
    2
    Hinterfragt
    01.10.2020

    Nun @Lexisdark; Ihre Salaranlage ist aber eben auch nicht klimaneutral!
    Irgendwie müssen ja z.B. die Module hergestellt werden.
    Und die Entsorgung dieser ist auch nicht ohne.

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Photovoltaik-Boom-sorgt-fuer-mehr-CO2-Emissionen-163051.html

  • 2
    4
    Lexisdark
    01.10.2020

    @Kolo Woher der Strom kommt? Bei Sonnenschein von meiner Solaranlage, nachts oft aus dem Speicher. Außerdem sind AKW nicht Klimaneutral oder freundlich, ohne reichlich kühles Wasser kann man die auch nicht betreiben. Und was Bau und Instandhaltung kosten und an Material verbrauchen mit Entsorgung nach einer Schließung sieht man in Greifswald.

    @Hinternfragt Deswegen der Bleisarg wie in Tschernobyl. Luftdicht ist das kein Problem. Maximal für deren Bewohner. Und ich hab meine Ruhe.

  • 0
    1
    Hinterfragt
    01.10.2020

    @Lexisdark; nun, gemäß Ihrem Vorschlag hätten Sie dann aber auch ein Problem, denn diese hätten dann ja Brennstäbe eingelagert ...

  • 0
    2
    Hinterfragt
    01.10.2020

    @Kolo; "...Was glauben sie denn, wo das alles herkommt?..."
    Na, aus der Steckdose natürlich ...

  • 3
    3
    Lexisdark
    30.09.2020

    @Hinternfragt Kein Keller vorhanden. Außerdem müsste ich dann meine Nachbarn fürchten, die sind getreue AfD Anhänger.

  • 2
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    Kolo
    30.09.2020

    @Lexisdark: Genau solchen Leuten wie Ihnen würde ich Strom, Gas und Wasser abstellen. Mal sehen, wie weit Sie dann noch kommen. Ich nehme mal ganz stark an, dass Sie abends schön im Hellen zu Hause sitzen, es warm haben und der Fernseher läuft. Was glauben sie denn, wo das alles herkommt?

  • 3
    2
    Hinterfragt
    30.09.2020

    Nun @Lexisdark; Sie sind doch Sypathisant der Flüchtlingspolitik, haben Sie da auch paar im Keller???

  • 1
    5
    Lexisdark
    30.09.2020

    Gab es hier im Forum nicht Sympathisanten der Atomkraft? Die könnten doch ein paar Brennstäbe im Keller lagern. Dann noch Bleisarg übers Haus und fertig.

  • 2
    0
    Malleo
    30.09.2020

    Haju
    bitte:
    http://www.unbekannter-bergbau.de/inhalte/spot_12_2015_wismut_lagerstaetten.htm
    Hier sind die Ressourcen benannt.
    Die neue Gesellschaft SME ist an Wolfram und Zinn interessiert. Der Tagschacht in Pöhla wurdeauf ca. 170 m geteuft, Erz zur Optimierung der Aufbereitung gefördert und der Schacht wieder geflutet. Wird aber später wieder abgepumpt.
    Das Nebenerz hat die Wismut mal mit zu Versuchszwecken abgebaut- siehe auch die größten Zinnerzkammern Europas in Pöhla.
    In einem Versuchslabor des AB 101 in Crossen wurde Zinn in Barren gegossen....
    Zu besichtigen in der mineralogischen Sammlung Schacht 371 in Schlema.
    Öffnet am 3.10.20 wieder einmal.
    Lohnt sich, statt zu singen!

  • 6
    2
    Freigeist14
    30.09.2020

    Zeit-online : "Ost-Beauftragter hält Endlager in Ostdeutschland für denkbar . " Kein Kommentar .

  • 2
    1
    Haju
    30.09.2020

    @Malleo
    Ups, gerade gelesen:
    https://www.freiepresse.de/erzgebirge/schwarzenberg/bergbauplaene-in-poehla-anwohner-fordern-eine-umgehungsstrasse-artikel11118909
    "Auf Nachfrage zur konzipierten Halde erklärte das Bergbauunternehmen, dass es im geplanten Bergwerk kein uranhaltiges Erz gebe."

  • 4
    5
    ernstel1973
    29.09.2020

    Sachsen hatte nie ein AKW, soll aber wieder als Müllsumpf von Westdeutschland werden, nur diesmal nicht personeller Natur.

    Für jeden Sachsen eine saftige jährliche Auslöse zur Gesundsheitsvorsorge und Folgeschäden für Körper, Geist und Umwelt für 1 Mio Jahre festschreiben. Wenn die Bayern sich per Koalitionsvertrag ihren Granit brüchig und wasserdurchlässig herbeiphilosophieren können, dann sollten auch wir dreist und alles andere als bescheiden auftreten.

    https://www.quarks.de/technik/energie/so-koennte-man-atommuell-recyceln-transmutation/

  • 5
    2
    Haju
    29.09.2020

    @Kolo
    Ooch, woanders:
    https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/atommuell-endlager-gesucht-diskussion-nimmt-fahrt-auf-artikel11112929
    deutete ich an, daß der Atommüll schon bald Gold wert sein könnte.
    Der Atommüll strahlt Jahrtausende - eine riesige Energiequelle aus der schwachen Kernkraft, die man doch noch vervielfachen könnte, wenn man die starke Kernkraft alter Brennstäbe nutzen würde.

  • 5
    0
    Kolo
    29.09.2020

    @Haju: Dann ist es aber egal, wo der Müll seine Endlagerstätte hat. Bezahlen müssen wir das sowieso. Ob in Sachsen, Bayern oder wo anders. Und irgendwo hin muss das Zeug nun mal.

  • 2
    2
    Haju
    29.09.2020

    @Kolo
    Mit: "Nun ist er eben da" sollte es sich jedoch nicht erledigt haben. Das kostet aber extra! Sagen wir x Milliarden jährlich für einige Jahrhunderte oder Jahrtausende für Sachsen ...?

  • 0
    1
    Haju
    29.09.2020

    @Malleo
    230.000t sind natürlich etwas ganz anderes - da sind Sie besser informiert als ich. Das mit dem "gerade neu erschlossen" muß aber jetzt unter uns bleiben ... ;-)

  • 2
    2
    Kolo
    29.09.2020

    Hauptsache, wir sitzen im Winter schön im Warmen, haben die Wheinachtsbeleuchtung an und im Dunkeln sitzen wollen wir auch nicht. Tja, irgendwo hin muss der Müll ja, wenn wir es so haben wollen. Und wenn es Sachsen werden sollte, dann ist das eben so.

  • 2
    0
    Malleo
    29.09.2020

    Haju
    Ich hatte EIN Beispiel benannt.
    Pöhla ist grenzüberschreitend und die Komplexlagerstätte wir gerade neu erschlossen.
    Für die Gesamtmenge stehen bei mir ca. 230.000 to.

  • 1
    2
    Haju
    29.09.2020

    @Malleo
    Das mag ja sein. Beim atommuellreport las ich aber gerade:
    "Name der Lagerstätte: Komplexlagerstätte Pöhla
    Förderung: 1967 - 1990: ca. 1.200 t Uran. Pöhla trug weniger als 1% zur Gesamtfördermenge der SDAG Wismut bei."
    Bzw. bei wiki:
    "Von 1946 bis zur Produktionseinstellung Ende Dezember 1990 wurden rund
    216.400 Tonnen Uran durch die Wismut produziert."
    Verbliebene 1000 Tonnen lohnen dann auch nicht mehr, die Panzer auffahren zu lassen.

  • 4
    2
    Malleo
    29.09.2020

    Huju
    Falsch!
    Lesen Sie in der Chronik der WISMUT, bevor Sie Unfug verbreiten!
    Nur ein Beispiel.
    Allein in Pöhla lagern noch ca. 1000 to erkundet Uran.
    OlafF
    Ich habe geantwortet.

  • 7
    3
    Interessierte
    29.09.2020

    Zitat : "Wenn sich allerdings herausstellen sollte, dass Sachsen bundesweit der sicherste Standort ist, müsste das im Sinne des Gemeinwohls akzeptiert werden.


    Sachsen ist doch gut , da kann man alles ´raus holen und auch hinbringen ..............
    Nur der Söder will nicht , und wenn der nicht will , dann geht das i.O .

  • 7
    2
    Malleo
    29.09.2020

    OlafF
    Ich kenne viele Gruben der Wismut.
    Im Erzgebirge steht Granit an, eine der drei benannten Formationen.
    Im Zuge der Sanierung wurden viele Gruben geflutet.
    Die Wasserhaltung und Aufbereitung ist sehr aufwändig.
    Mir entzieht sich allerdings die Kennnis, wie überhaupt die Verwahrung aussehen soll.
    Vielleicht schaut man mal nach Skandinavien.
    Dort liegen vergleichbare geologische Verhältnisse vor.
    Aber es ist wieder typisch deutsch.
    Es gibt Lösungen und wir machen ein Problem daraus.
    Ein Ergebnis der 68 er, noch heute.
    Man ging in dieser Hype so weit, dass man Uranvererzungen aus Mineraliensammlungen entfernte.
    In Chemnitzer Archiv der WISMUT liegen Erkenntnisse, die weltweit in Anspruch genommen werden, nur nicht im eigenen Land.
    Politisch so gewollt aber mehr als dumm.

  • 0
    3
    Haju
    29.09.2020

    @OlafF
    Der ehemalige Fachmann der ZV hat da nicht ganz den Überblick:
    Die Sowjetisch-Deutsche Akteingesellschaft Wismut stellte schon vor der Wende Ende der 80iger die Uranförderung ein (Lagerstätten ausgeschöpft). Manche behaupten ja, nur deshalb wäre Wende/ Wiedervereinigung überhaupt möglich gewesen. - Jedenfalls ist das Uran ("Endprodukte") jetzt also wo?! Und selbst wenn die riesige Sowjetunion dann keine einzige geeignete Endlagerstätte gefunden hätte - der SED/ DDR wäre es wohl kaum gelungen, als Endlager sowjetischer Kernbrennstäbe massiv zu verdienen - schließlich war ja die "Friedenssicherung" für die DDR auch nicht gerade billig.

  • 3
    5
    Haju
    29.09.2020

    Am Besten die Niederlande baut 10 KKW der angeblich "nicht funktionierenden" "neuen Technologie". Vorher nehmen sie dann aber noch die alten Kernbrennstäbe Deutschlands an (gegen saftige Gebühr versteht sich). Anschließend machen sie damit große Kasse für Strom für das dann von Dunkelflauten geplagte Deutschland.

  • 5
    1
    OlafF
    29.09.2020

    @Malleo oder ...? Erlauben Sie mir bitte die ernsthafte Frage :

    In den 90er Jahren behauptete bereits ein ehemaliger Fachmann der ZV d.Bezirk K-M-St. " Die Zerfallsprodukte des Urans könnten dahin zurückgebracht werden, wo sie in natürlicher Umgebung Millionen von
    Jahren überdauert hätten. Stimmen Sie dieser Aussage im groben Zügen zu?
    Ich selbst halte den aprupten Atomausstieg für übereilt, da der Energiebedarf unseres Industrielandes allein mit regerativen Energien nicht zu decken ist. Die Endlagerung ist dabei jedoch ein ernsthaftes Problem. Und ich kenne außer der Wismut keine anderen Fachleute.

  • 9
    3
    Malleo
    29.09.2020

    ernstel
    Sie kennen sich aus...."unzählige Opfer".
    Täglich sterben ca. 44 Menschen infolge Ärztepfusch.
    Was ist das?
    Wo Pechblende lag, kommt auch wieder der "Rest" hin.
    Wetten?

  • 2
    10
    ernstel1973
    29.09.2020

    Tauchsieder:... ach so, weil der Uranbergbau schon unzählige Menschenleben forderte, kommt es dann auf paar mehr nicht an. Dann schmeißen Sie mal ganz schnell Ihren Mundschutz weg...

    Nach Ihrer Logik müssten wir dann die Brennstäbe nach Südafrika, Namibia und Niger verschiffen.

  • 7
    2
    Tauchsieder
    29.09.2020

    ... förderte aber Unmengen an Uran "ernst......."!

  • 5
    11
    ernstel1973
    29.09.2020

    Na klar, Sachsen die Giftmüllhalde für NRW, BW und Bayern. Bei den Bitterpillen wird die so hoch gelobte Kleinstaaterei mal gern vergessen, die süßen und korrupten Rosinen allerdings gern für sich behalten.

    Sachsen unterhält nicht ein AKW und hoffentlich nie die Brennstäbe dummer Energiepolitik alter Geister.