Experte sieht noch Sicherheitsrisiken beim autonomen Fahren

Dresden (dpa/sn) - Sicherheitsrisiken sind nach Einschätzung eines Verkehrsexperten die größte Hürde auf dem Weg zum Roboterauto. «Da wird man noch vieles tun müssen», sagte Matthias Klingner, Institutsleiter des Dresdner Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme. So müsste ein per Computer gesteuertes Fahrzeug rund 300 000 Kilometer ohne Eingriff des Fahrers zurücklegen, um so sicher unterwegs zu sein wie ein durchschnittlicher Fahrer mit seinem Auto. Ein selbstfahrendes Auto von Google etwa habe bisher aber lediglich zwischen 1000 und 2000 Kilometer ohne Eingriff des Sicherheitsfahrers zurückgelegt.

Vertreter von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung treffen sich am Donnerstag (15. September) in Dresden, um über «intelligente Lösungen für effiziente Mobilität» zu diskutieren.

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