Expertenkommission sieht Mängel bei der Polizeiausbildung

Das sächsische Innenministerium will reagieren. Die geplanten Maßnahmen betreffen nicht nur künftige Bewerber.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    Hinterfragt
    04.06.2019

    Was ich mich schon seit langem frage:
    Warum suchen die Ministerien immer erst bei externen Experten Rat?
    Wäre es nicht besser, gleich die richtigen Experten auf die entsprechenden Ministerposten zu setzen???

  • 2
    0
    Zeitungss
    04.06.2019

    Der Ruf nach Experten macht vor keinem Ressort mehr halt. Für was gibt es nun diese Ministerien mit hochbezahlen Mitarbeitern, wo doch die zu erbringende Leistung ausgelagert wird. Der Steuerzahler sollte sich diese Frage gelegentlich auch einmal stellen, denn er muss es finanzieren, folglich sagt der Menschenverstand, der Steuerzahler braucht dringend Berater.

  • 3
    3
    Distelblüte
    04.06.2019

    @cmi: Punktgenaue Analyse.
    Immerhin bewegt sich was. Wenn auch nur widerwillig und in winzigen Schritten.
    Es wäre ja schon viel getan, wenn bei der Vorbereitung auf Demos jeglicher Art die Einsatzbeamten wüssten, dass Journalisten nicht als Störfaktor zu sehen sind. Und wie man echte Presseausweise von falschen unterscheidet.

  • 1
    2
    cmi
    03.06.2019

    "Landespolizeipräsident Horst Kretzschmar wollte davon nichts wissen. Man dürfe nicht bei jedem Polizisten vermuten, dass er mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung im Konflikt stünde. Das wäre "zu weit gefasst", sagte er. Bei Angehörigen der Bundeswehr ist eine solche Überprüfung Standard."

    Natürlich darf man nicht bei jedem Polizisten einen Hang zum Extremismus vermuten. Aber das noch neben körperlicher Überprüfung zumindest zu prüfen, sollte doch selbstverständlich sein. Nicht zuletzt in Sachsen mit diversen "Vorkommnissen". Aber sofort setzt wieder der Korpsgeist und Beißreflex ein, der all das überhaupt erst möglich macht.

    Versäumnisse werden festgestellt, Empfehlungen werden ausgesprochen, Empfehlungen werden in den Wind geschlagen. Immerhin:

    "Minister Wöller lehnte die Sicherheitsüberprüfung auf Nachfrage nicht ab."



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