Ein Schmuckstück: der alte Bahnhof in Frankenberg, jetzt Haus der Vereine.
Ein Schmuckstück: der alte Bahnhof in Frankenberg, jetzt Haus der Vereine. Bild: Wolfgang Thieme
Sachsen
Für viele sächsische Bahnhöfe ist der Zug abgefahren

Freie Presse auf Google News folgen

Verfall von alten Empfangsgebäuden nervt die Kommunen und die Deutsche Bahn

Chemnitz. Lößnitz und Frankenberg haben geschafft, wovon viele Orte in Sachsen nur träumen können. Beiden Kleinstädten ist es nach langjährigen Verhandlungen mit der Deutschen Bahn gelungen, ihre alten Bahnhofsgebäude zu kaufen und ihnen Leben einzuhauchen.
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
24.04.2026
12 min.
Die ewige Baustelle: Wie Freiberg einen Geisterbahnhof bekam
Die ewige Baustelle: Wie Freiberg einen Geisterbahnhof bekam - Das Empfangsgebäude des Freiberger Bahnhofs ist seit Jahren eine Baustelle – und kein Ende in Sicht.
Seit bald sieben Jahren ist der Freiberger Bahnhof eine Baustelle. Der Kreis sprang als Mieter ab, als der OB Landrat wurde, Kosten liefen aus dem Ruder. Die Geschichte eines sächsischen Stuttgart 21.
Oliver Hach
13:01 Uhr
4 min.
Vietnamesen sollen Fachkräftemangel im Vogtland lindern: „Zu Hause ist da, wo man sich wohlfühlt“
Vietnamesen sollen Fachkräftemangel im Vogtland lindern: „Zu Hause ist da, wo man sich wohlfühlt“ - Chuyen Hoang (links) und Thu Nguyen (rechts) aus Vietnam machen ihre Ausbildung im Vogtland. In der Mitte Hoangs Ausbilderin Madeleine Gläß von S & S Electronic in Klingenthal.
Aus Vietnam ins Vogtland: Für viele Asiaten ist das ein Kulturschock. Eine vogtländische Initiative macht sich dafür stark, jungen Talenten das Ankommen zu erleichtern und Unternehmen neue Fachkräfte zu sichern.
Jana Wejkum
18:30 Uhr
4 min.
Event-Manager Waldheim aus Mittweida: „Die Provinz wird unterschätzt“
Event-Manager Waldheim aus Mittweida: „Die Provinz wird unterschätzt“ - Thomas Waldheim arbeitet in Chemnitz und ist nach Mittweida zurückgekehrt. Er kennt die Netzwerk-Veranstaltung, die in Mittweida Premiere hat.
Das Netzwerk-Event „Überstunde“ kommt nach Mittweida. Das Format kennt „Kraftverkehr“-Geschäftsführer Thomas Waldheim. Im Gespräch mit der „Freien Presse“ spricht der Mittweidaer über Geschäfts-Kontakte und Netzwerke, die im ländlichen Raum gebraucht werden.
Jan Leißner
08:22 Uhr
2 min.
Polizeieinsatz nach Vorfall bei OB-Wahl: Stimmen-Auszählung in Wahllokal in Bad Schlema unterbrochen
Polizeieinsatz nach Vorfall bei OB-Wahl: Stimmen-Auszählung in Wahllokal in Bad Schlema unterbrochen - Die Polizei wurde zum Wahllokal nach Bad Schlema gerufen.
Ein uneinsichtiger Wahlbeobachter hat am Sonntag in einem Wahllokal in Bad Schlema dafür gesorgt, dass das Auszählen der Stimmen unterbrochen wurde. Hat das Konsequenzen?
Heike Mann
18:30 Uhr
4 min.
Kart-EM in der Arena E: Die Kaderschmiede der Formel 1 macht in Mülsen Station
Kart-EM in der Arena E: Die Kaderschmiede der Formel 1 macht in Mülsen Station - Der große Vorteil der Kart-Rennstrecke in der Arena E: Der gesamte Kurs ist von der Tribüne aus zu sehen.
Internationales Flair herrscht seit Anfang Juni auf der Rennstrecke in Westsachsen. „Freie Presse“ gibt einen Überblick, was für die Zuschauer geboten wird.
Anika Zimny
23.04.2024
4 min.
Grundsteinlegung für neues Bahnhofsgebäude in Werdau: Schnittchen, Sekt und ein Versprechen
Grundsteinlegung für neues Bahnhofsgebäude in Werdau: Schnittchen, Sekt und ein Versprechen - Die Hülse, die von Oberbürgermeister Sören Kristensen (Mitte) in den Grundstein versenkt wurde, war unter anderem mit Tageszeitungen, Bauplänen und Münzen gefüllt.
Für rund fünf Millionen Euro wird das Gelände des Werdauer Bahnhofs in den kommenden Monaten für Reisende komplett neu gestaltet.
Annegret Riedel
Mehr Artikel