Fahrradgate: Sachsens Generalstaatsanwaltschaft ermittelt inzwischen gegen 79 Polizeibeamte

Der Bericht des Sonderprüfers Klaus Fleischmann zur Affäre wird nicht vor November erscheinen. Der Ex-Generalstaatsanwalt soll Vorschläge unterbreiten, wie Fehlentwicklungen künftig verhindert werden können.

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1212 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    gelöschter Nutzer
    21.08.2020

    Warten wir das rechtskräftige Urteil ab @muellerf, was soll ich mich mit Ihnen darüber streiten. Eine private Meinung ist für den Ausgang ohnehin völlig irrelevant, sowohl Ihre, als auch meine. Einen schönen Tag noch.

  • 0
    3
    MuellerF
    21.08.2020

    @Sterntaler: Nein, das sind keine Mutmaßungen - es geht um von der Polizei sichergestellte Fahrräder, die, statt sie ihren Besitzern zurückzugeben, unter den Beamt_innen verkauft wurden!
    Sie ignorieren schlichtweg die bekannten Fakten zu dem Fall!

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    21.08.2020

    Das steht dich so gar nicht drin @muellerf, das kann man mutmaßen, mehr nicht. Es wäre besser sich zurück zu halten und nicht mit Vorverurteilungen Richter zu spielen.

  • 2
    3
    MuellerF
    21.08.2020

    " Dennoch halte ich es für vermessen auf Grundlage der Angaben im Artikel zu behaupten, die Beamten hätten die Straftaten begangen. "

    Da nur die Beamten Zugang zu den sichergestellten Rädern hatten, müssen sie auch für deren Verschwinden verantwortlich sein. Einige haben sich evtl auch "nur" durch den Kauf der Räder (Hehlerei) schuldig gemacht.

  • 1
    1
    ralf66
    20.08.2020

    Anderes Beispiel, ob wohl jede vom Zoll oder Bundespolizei beschlagnahmte Schachtel oder Stange Zigaretten an den Grenzen zu Deutschland der Vernichtung zugeführt worden ist? Selber glaub ich das nicht und andere glauben es wohl auch nicht?

  • 1
    4
    gelöschter Nutzer
    20.08.2020

    Natürlich @muellerf können Sie sich Ihre Meinung bilden. Dennoch halte ich es für vermessen auf Grundlage der Angaben im Artikel zu behaupten,
    die Beamten hätten die Straftaten begangen. Die Einleitung von Ermittlungsverfahren heißt lediglich, dass ein Anfangsverdacht besteht, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Beweismittel gehen aus dem Artikel nun wirklich absolut keine hervor.

  • 6
    1
    MuellerF
    20.08.2020

    @Sterntaler: Die Unschuldsvermutung muss der Staat (!) bei der Rechtsprechung berücksichtigen- ich kann mir davon unabhängig eine Meinung auf Grund der vorliegenden Beweise (werden im Artikel genannt) bilden.

  • 1
    8
    gelöschter Nutzer
    20.08.2020

    Nun, @muellerf, Sie wissen doch welche Kampagnen gegen die Polizei laufen. Sie schreiben von Straftaten, begangen von Polizisten. Schon mal was von der Unschuldsvermutung bis zu einem rechtskräftigen Urteil gehört? Oder gilt das für Polizisten nicht? Sind Sie kein Freund des Rechtsstaates?

  • 5
    7
    MuellerF
    20.08.2020

    Wessen "aktuelle politische Linie" bitte?

  • 4
    9
    gelöschter Nutzer
    20.08.2020

    Passt doch in die aktuelle politische Linie, nicht @Mueller?

  • 9
    5
    MuellerF
    20.08.2020

    @Sterntaler: Es geht hier um Straftaten, begangen von Polizist_innen- also Menschen, die eigentlich Straftaten verhindern und aufklären sollen!
    Das zu theamtisieren, ist kein " Polizei-Bashing"!

  • 3
    11
    gelöschter Nutzer
    19.08.2020

    Wieder mal die Gelegenheit zum Polizei-Bashing?