Fast jeder dritte Vogtländer ist älter als 65 Jahre

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Südwestsachsen hat im Freistaat den höchsten Anteil an Senioren. Doch wie reagiert die Politik auf diese Entwicklung?

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 11
    1
    UweG
    14.10.2019

    Noch gehöre ich nicht zu der Bevölkerungsgruppe Ü65 aber wenn ich was gegen die demografische Entwicklung tun will sind das nicht "mobile Läden, Büchereien oder rollende Sparkassen" sondern Arbeitsplätze, Infrastruktur (Glasfaser,...) und andere Anreize damit die Jungen auch hier bleiben. Mensch ihr in Dresden wacht endlich auf das Sachsen nicht nur die Metropolen umfasst.

  • 6
    3
    Echo1
    14.10.2019

    Jeder 3. über 65. Das ist klar. Warum das so ist, kommt im Artikel nicht vor. Das Ausbluten der Ostregionen, der Wegzug der jungen Leute, die Trennung der Familien mit all den Problemen, dem Fremdwerden der Generationen wird nicht gern thematisiert. Wie jetzt geholfen werden kann mit Fördermittel ist unklar. Kostenlose
    Gehhilfen für das Vogtland? Zuschüsse für private Pflegedienste? Die grosse Traurigkeit über die Enkel, die man nicht aufwachsen sieht, der Frust über die Situation wird bleiben. Ein Resultat des Anschlusses an die Bundesrepublik. Vielleicht könnte zumindestens eine Danksagung der Altbundesbürger ausgesprochen werden, dass wir ihnen 2 Ostgenerationen überlassen haben. Das hier ist der ganz normale Kapitaismus.
    Wirtschaft hat Vorrang, das Menschliche (Soziale) kommt an 2. Stelle.