Fast jeder zweite Zuwanderer aus Nordafrika wird straffällig

Trotz rückläufiger Flüchtlingszahlen bleibt die Lage schwierig. Die größten Probleme bereiten die Mehrfachintensivtäter.

Dresden.

In den ersten drei Quartalen 2016 gingen nach Angaben des sächsischen Innenministeriums 14.043 Straftaten auf Zuwanderer zurück. Im gesamten Vorjahr waren es 14.414. Es wird davon ausgegangen, dass die Anzahl zum Jahresende deutlich über der des Vorjahres liegen wird. Zum Vergleich: Aktuell leben im Freistaat fast 63.000 Zuwanderer. Das sind knapp 8000 mehr als Ende 2015. Als Tatverdächtige wurden von der Polizei 7579 Zuwanderer ermittelt. Unter ihnen seien, so Innenminister Markus Ulbig (CDU), überdurchschnittlich viele Einwanderer aus Nordafrika. Nahezu jeder Zweite von ihnen werde straffällig. Sie seien für fast jede dritte Straftat unter Zuwanderern verantwortlich. "Dagegen sind Syrer, Afghanen und Iraker vergleichsweise unauffällig", so der Minister. Die Hälfte aller Delikte betrifft Diebstahl (5075 Fälle), vor allem Ladendiebstahl (3377), sowie Schwarzfahren (1993 Fälle). Es gab aber auch ein Tötungsdelikt, 169 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (2015: 66) und mehr als 2200 Körperverletzungen.

Auf straffällige und ausreisepflichtige Asylbewerber verstärkt das Innenressort derzeit den Druck. "Wer keinen Aufenthaltstitel hat und sich nicht an unseren Rechtsrahmen hält, muss außer Landes gebracht werden", sagte Ulbig. Mit beschleunigten Asylverfahren werde gegen die Mehrfachintensivtäter unter den Asylbewerbern vorgegangen. Davon zählt Sachsen inzwischen 664 (2015: 596). Bei einem Anteil von 1,1 Prozent an allen Zuwanderern begingen diese Mehrfachintensivtäter allein 36 Prozent der Straftaten. 80 Täter sitzen in Haft. 23 Tunesier dieser Couleur wurden kürzlich abgeschoben, so Ulbig. Sachsen sei das einzige Bundesland, das bislang von der Möglichkeit der Rückführung mit Charterflügen Gebrauch macht, sagte er. "Es ist mühsam, es ist aufwendig, aber es ist auch ein klares Signal."

Insgesamt wurden bis Ende Oktober nahezu 1700 abgelehnte Asylbewerber zwangsweise rückgeführt (2015: 940). Weitere 1330 Personen (2015: 785) nahmen Zuschüsse für eine freiwillige Rückkehr an. Diese Möglichkeit hätten vor allem Familien gewählt, denen andernfalls finanzielle Sanktionen angedroht wurden.

Insgesamt hat der Flüchtlingszustrom in diesem Jahr deutlich abgenommen. Die gut 14.000 Flüchtlinge, die in den ersten elf Monaten des Jahres im Freistaat angekommen seien, stellten ein Fünftel der Zugänge vom vergangenen Jahr da, sagte Innenminister Markus Ulbig (CDU) am Montag bei einer vorläufigen Bilanz. Im Vorjahr waren fast 70.000 Asylbewerber vor allem aus Krisengebieten gekommen, was die Behörden zeitweise regelrecht überfordert hatte. Insgesamt leben im Freistaat derzeit 31.058 Asylbewerber. Die weitaus meisten sind in den Kommunen untergebracht. In den Erstaufnahmeeinrichtungen sind nur 1756 der mehr als 5000 ständig vorgehaltenen Plätze belegt. "Jetzt kehren wir in den Normalbetrieb zurück", sagte Ulbig. Er hält die Lage allerdings weiter für fragil.

Ein Rückgang sei bei der Anzahl der Angriffe auf Asylunterkünfte zu verzeichnen. Seit dem zweiten Quartal des Jahres sei die Tendenz fallend. Während es im ersten Quartal noch 58 Angriffe gegeben habe, seien im zweiten Quartal 23 und im dritten Quartal noch 12 Fälle registriert worden. 2015 waren es insgesamt 117.

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27Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    aussaugerges
    09.12.2016

    Christliche Flüchtlinge werden In den Lagern ständig bedroht,wurde schon zig mal berichtet.

  • 3
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    Hankman
    09.12.2016

    @BlackSheep: Natürlich haben sie Recht damit, dass jeder Kritik an der Flüchtlingspolitik äußern darf. Wenn sie - wie Sie ja auch betonen - nicht von Hass geprägt ist. Das ist aber leider nicht immer gegeben, manche schießen weit über das Ziel hinaus. Wenn ein Christ (oder auch ein anderer bekennender Gläubiger!!) solche Kritik übt, erwarte ich einfach, dass er jene Humanität und Ethik und Barmherzigkeit, auf die er sich mit der Zugehörigkeit zu seiner Religionsgemeinschaft verpflichtet hat, erkennen lässt. Ja, die Menschen sind fehlbar, ich selbst auch. Aber das Bemühen (!) will ich sehen.

  • 4
    1
    voigtsberger
    09.12.2016

    1866989: "Sie sind ja nicht weiß", hat sich auf den Begriff Schwarz-Afrikaner bezogen und die sind nun einmal nicht weiß und auch Nord-Afrikaner sind nicht weiß! Also was soll jetzt schon wieder diese Wortklauberei, hier geht es um den Anteil von 50 %, was auch Thema des Artikels ist, die sich im kriminellen Milieu bewegen und da sind selbst die bestehenden Gesetze nicht in der Lage, diese Personengruppen in ihre Herkunftsländer abzuschieben, trotz des verwirken des Asylanspruchs, wie auch führende Politiker offen aussprechen, denn die Gesetze reichen aus um dies zu veranlassen, nur die Herkunftsländer wollen ihre Bürger nicht zurück. Habt ihr Schlauberger euch dies schon mal selbst gefragt, warum wohl?

  • 5
    0
    BlackSheep
    08.12.2016

    @Hankman, ein grüner Daumen ist von mir. Ein kleine Einschränkung muss ich aber doch loswerden. Mit der Bergpredigt das stimmt doch. Aber auch einen Christen sollte man zugestehen das er an dieser bekloppten Flüchtlingspolitik Kritik äußern darf, das hat doch nichts mit Hass auf Flüchtlingen zu tun.

  • 1
    3
    1866989
    08.12.2016

    @1953866: Vielen Dank für Ihre Verweise. Aber es tut mir leid, ich verstehe den Zusammenhang nicht. Und wenn Voigstberger sinngemäß schreibt, sie sind ja nicht weiß wie Europäer, dann finden Sie das sachlich? Ich nicht! Da spukt mir gleich die Boateng- Diskussion im Kopf rum.
    Ich verstehe den Grundsatz der Kennzeichendiskussion. Ich stimme Ihnen aber zu, dass das seltsame Züge annimmt. Vor allem, weil es im Edeka- Spot auch eindeutig ist, was gemeint ist. Künsterlische Stilmittel, mehr nicht. Vermutlich würden Sie sich aber -so wie ich- wundern, mit welchen Codes und versteckten Botschaften vor allem Rechtsextreme, aber auch andere Radikale, kommunizieren.

  • 1
    2
    1953866
    08.12.2016

    @1866989, "Was wollten Sie mir sagen?" Da könnte ich jetzt glatt Sie zitieren: "lesen hilft". Aber nochmal: jemanden "Unsachlichkeit" vorzuwerfen, weil er "Nordafrikaner" als "Schwarzafrikaner" bezeichnet, ist ähnlich den Aktionen der Deutung von Zahlen/Nummern-Kombinationen auf KfZ-Kennzeichen in der Art der Zulassungsstelle Zwickau:
    https://www.youtube.com/watch?v=RgizGDYgKfw
    oder einer Sabine Bamberger-Stemmann (Edeka-Spot)
    Ich denke, Einige hier haben das verstanden.

  • 3
    2
    1866989
    08.12.2016

    Vielen Dank, Hankman, für die Klarstellung, so war es gemeint. @Voigtsberger, ich zitiere: "Da hilft aber lesen ungemein, denn im Leitartikel steht eindeutig Zuwanderer aus Nordafrika". Das ist der Knaller, eben- lesen hilft. Das ist kein Wortspielchen, aber ich vermute, Sie unterscheiden auch Nord- und Südeuropäer nicht, vor allem dann nicht, wenn es um klamme Haushalte geht. Mein Hinweis war ein Hinweis und keine Masche. Der Rest ist Ihre Interpretation. Aber Ihre Copy+Paste Kommentare und Ihre Antwort zeigen einfach, dass Sie keine themenbezogene, sachliche Diskussion führen, sondern Ihre Wiederholungen paltzieren wollen. Natürlich muss man sich mit den Strafttaten auseinander setzen, nichts beschönigen und Konsequenzen ziehen. Sie dreschen nur drauf ein und merken nicht mal, dass es auch um Schwarzfahren ging. Seien Sie versichert, dass mir eine sozial gerechtere Welt am Herzen liegt, aber eben nicht Menschengruppen bezogen. Auch besorgt mich das Umgehen mit unterschiedlichen Meinungen, wenn es Meinungen sind! Eine Bitte noch: Ersetzen Sie doch mal Ihre Einlassung über die Freunde der Gäste, der Gäste der Freunde, der Freunde der Freunde und der Gäste der Gäste mit etwas Neuem. Danke!
    @1953866: Was wollten Sie mir sagen?

  • 4
    1
    Hankman
    08.12.2016

    @BlackSheep: Auch ich bin für Nächstenliebe mit eingeschaltetem Hirn, keine Frage. Und ich stimme Ihnen zu, auch Vergebung findet irgendwo ihre Grenzen. Vergebung ist nicht so gemeint, dass man allen alles durchgehen lässt. Und bevor man jemandem vergibt, muss derjenige einsehen und eingestehen, was er getan hat.

    Was die Ahnung von Christen betrifft: Tut mir leid, ich wollte Sie nicht beschimpfen. Ich empfehle aber, gelegentlich mal wieder die Bergpredigt zu lesen und darüber nachzusinnen. Wenn jemand diesen Text für Bullshit hält, aber sich dennoch Christ nennt, ist er in dem Verein völlig falsch. Christ ist man nicht durch die Mitgliedschaft in der Kirche, sondern durch seinen Glauben, seine Ethik und vor allem sein Handeln. Ich halte es für undenkbar, Christ zu sein und zugleich andere zu hassen.

  • 2
    2
    Hankman
    08.12.2016

    @Voigtsberger: Ich wollte Sie jetzt nicht in Verlegenheit bringen. Also nur noch mal ganz kurz: Schwarzafrikaner (südlich der Sahara) haben in der Regel wirklich eine schwarze Hautfarbe. Nordafrikaner haben dunkle Haut, aber keine schwarze. Ist jetzt stark vereinfacht. In dem Text geht es, wenn ich das richtig verstehe, um Leute aus Tunesien, Marokko, Algerien und Libyen. Von denjenigen, die aus diesen Ländern nach Deutschland gekommen sind, wird, statistisch gesehen, jeder zweite straffällig. Ja, und natürlich gibt es auch kriminelle Schwarzafrikaner und kriminelle Europäer, auch Deutsche. Die kann man gern auch mal betrachten, um die ging es im Text aber nicht. Nur das wollte ich klarstellen.

  • 2
    1
    Hankman
    08.12.2016

    @1953866: Hm, ich verstehe. Ich habe auch noch keinen geheimen Code entdeckt. Wenn ich es genau betrachte, ist 1953866 doch ein ganz netter und vor allem neutraler Name ... ;-)

  • 3
    1
    1953866
    07.12.2016

    @Hankman, den "Namen" habe ich von FP verliehen bekommen. Sollte sich dahinter ein geheimer (Nazi)-Code verbergen, kann ich die Zeitung verantwortlich machen. Wird ein von mir selbst gewählter Name falsch gedeutet, hätte ich die Verantwortung. :-)
    PS.: In einem anderem Forum, als Rentner habe ich ja Zeit, habe ich einen für meine Begriffe total harmlosen, unverfänglichen Nickname. Was da schon alles rein gedeutet wurde! Da bleibe ich hier lieber eine kleine Nummer

  • 4
    1
    voigtsberger
    07.12.2016

    Hankman: Natürlich ist mir die regionale Bedeutung von Nord-Afrika und dem Afrika unterhalb der Sahara bekannt, aber wie viel Afrikaner aus Zentralafrika haben z. Bsp. in Libyen zur Zeit Gaddafis auf den Ölfeldern gearbeitet und sind mit der Flüchtlingswelle in Europa eingewandert und sich als Libyer ausgegeben, mit dem Ergebnis, wenig Aussicht auf eine Bleibeperspektive zu haben und sind ins kriminelle Milieu abgetaucht, ich sage nur Görlitzer Park in Berlin. Und da ist es doch egal ob jemand in einen Kommentar, den nur ein paar Quertreiber lesen und nicht die verantwortlichen Politiker, Afrikaner aus dem Norden, auch als Schwarz-Afrikaner bezeichnet, denn weiß und Europäer sind sie doch nicht! Denn es geht hier um die Quote des Anteils an kriminelle Energie und die dürfte nach Meldungen der Medien und meinen eigenen Erfahrungen, bei allen Afrikanern gleich sein und da sind die Personen aus den Margret-Staaten nur deshalb so dominant, weil es die größte Gruppe der Afrikaner in unseren Land darstellen. Aber darum ging es nur am Rande, der Artikel bezog sich doch auf die Quote von 50 % und da versuchen die Freunde der Gäste, die Kritiker mit Wortklauberei in eine Schmutzecke für Dumme zu drängen und so vom Thema abzuschwenken und den Kritiker zu deformieren, wie fast alle Diskussionen in den Foren der FP enden und das ist für eine konstruktive Meinungsäußerung und Diskussion nur schade und lenkt vom Thema ab, da die Befürworter diese Politik unserer Regierung keine realen Gegenargumente entgegen zu setzen haben.

  • 9
    0
    BlackSheep
    06.12.2016

    @Hankman, das war nur wirklich ein ziemlich oberflächlicher Beitrag. Mit ihren Bemerkungen über Nächstenliebe und den anderen honorigen Dingen haben Sie ja Recht. Nur heist Nächstenliebe ja nicht, Hirn aus und jedem alles entschuldigen. Sie werfen mir vor ich häte keine Ahnung wie Christen ticken, ihren Äußerungen kann man entnehmen, Sie auch nicht.

  • 3
    4
    Hankman
    06.12.2016

    @1953866: Was "1866989" (o Gott, gebt euch doch mal nettere Namen!) vermutlich meinte: @Voigtsberger hat nicht geschnallt, dass es in dem Text um Nordafrikaner ging. Nordafrikaner ist was anderes als Schwarzafrikaner. Als Schwarzafrikaner bezeichnet man Leute von südlich der Sahara. Ich glaube, selbst @Voigtsberger weiß ungefähr, dass das nicht der Norden Afrikas ist.

  • 8
    2
    voigtsberger
    06.12.2016

    1866989: Da hilft aber lesen ungemein, denn im Leitartikel steht eindeutig Zuwanderer aus Nordafrika und da ist die Hautfarbe wohl bekannt und nichts von Schwarzfahrern, aber genau das ist die Masche von den Freunden der Gäste, einfach Kritiker mit Wortspielchen lächerlich machen und Tatsachen verdrehen, aber die Probleme und Zustände der Einwanderung und der versuchten Integration bagatellisieren, um jede Kritik an diesen politisch korrekten Meinungsmachern im Keim zu ersticken, Da sind sich Politiker, Medien und die Gutmenschen im Land einig, trotz sich unsere Gesellschaft immer mehr zum Negativen verändert und es nicht mehr lange dauert, bis alles auseinander bricht und denn größten Anteil an dieser Schönfärberei hat das öffentlich rechtliche Fernsehen, wo sich Einige mit der Berichterstattung von gelungener Integration, Kulturbereicherung und das verunglimpfen von Kritikern besonders hervortun und das von den Gebühren der meist kritischen Bürger unseres Landes.

  • 4
    7
    Hankman
    06.12.2016

    @BlackSheep: Warum nur bezweifle ich, dass Sie wissen, wie Christen ticken ...? Und ich meine nicht jene Christen, die sich zwar so nennen, aber von der Bibel, der Bergpredigt usw. null Ahnung haben. Ich fürchte, Sie selbst sind allenfalls mal im Buchladen am Regal mit den Bibeln vorbeigelaufen. Sonst wüssten Sie, dass gerade Christen zur Nächstenliebe, zur Vergebung und allerlei anderen honorigen Sachen angehalten werden. Ja, "bei Kirchens" gibt es eine Menge klar denkende Menschen - die denken aber nicht "klar" in dem Sinne, wie Sie das hier meinen.

  • 6
    9
    BlackSheep
    06.12.2016

    @Interessierte, sie mögen es doch auch nicht, denke ich, für ein kritische Meinung zum Thema als Nazi beschimpft zu werden. Also unterstellen Sie doch nicht allen Christen für diese Politik zu sein und alle Flüchtlingen zu verstehen. Auch bei Kirchens gibt es genug klar denkende Menschen die eine vernünftige Meinung zu Thema haben.

  • 11
    0
    1953866
    06.12.2016

    @Berta H, Prozentrechnung! 50 Prozent sind 50 Prozent! Wenn 50% einer Gruppe straffällig werden, dann sind das 50 %, also die Hälfte dieser Gruppe. Ob einhundert, tausend oder 80 Millionen. Insofern hat der Interessierte schon recht.

  • 15
    1
    BlackSheep
    06.12.2016

    @Blackadder, wenn ein Flüchtling ein Verbrechen begeht warum können Sie nicht darüber reden? Ihre Standartreaktion auf Verbrechen von Flüchtlingen ist alle Deutschen machen das auch. Mitgefühl mit den deutschen Opfern sucht man bei Ihnen vergebens, allerdings wenn es einem Flüchtling wiederfährt, das wäre es Ihnen am liebsten alle Deutschen entschuldigen sich. Deshalb finde ich Ihre Äußerungen absolut unglaubwürdig, weil Sie mit zweierlei Mass messen.

  • 8
    2
    1953866
    06.12.2016

    @1866989, Hallo, was ist an "Schwarzafrikaner" unsachlich, bzw. dann an "Nordafrikaner" sachlich. Aber für Sie scheint der ganze Artikel unsachlich zu sein. Straffällige Ausländer! Und das als Aufmacher auf Seite 1.
    Er hat "Schwarz-Afrikaner" geschrieben im Zusammenhang mit "straffällig" und dann noch auf Deutsch!
    Auweia! Nun muss uns voigtsberger nur noch sein Kfz-Kennzeichen mitteilen, damit man weiß was für ein Mensch das ist. Vielleicht ist er sogar bei einer bestimmten Lebensmittelkette beschäftigt!
    https://www.heise.de/tp/features/Ist-Edeka-ein-Nazi-3504854.html

  • 4
    9
    BertaH
    06.12.2016

    Interessierte ... vielleicht brauchen Sie Nachhilfe in Mathemathik ... es gibt 80 Millionen Deutsche .... ist das etwa die selbe Zahl wie Ausländer?

    Davon mal abgesehen. dass ich ebenso für eine strengere Asylpolitik bin, gerade Wirtschaftsflüchtlinge müssen mit härteren und schnellerer Abschiebung rechnen.

    Mich stört der Grenzenlose Populismus zu dem Thema was die Gesellschaft spaltet und solchen Gruppen wie AfD auch noch Wählerstimmen bringt. Menschen sind so leicht zu beeinfllussen und zu manipulieren. Das macht mir Angst in Bezug auf die Zukunft meiner Kinder hier in diesem Land!

  • 7
    17
    Blackadder
    06.12.2016

    @Interessierte: Nein, christlich bin ich ganz und gar nicht. Ich beschönige auch keine Verbrechen, ich weise nur darauf hin, dass deutsche junge Männer im selben Alter auch keine Waisenknaben sind - liegt wohl eher an Geschlecht und Alter als an der Herkunft?

    Hier habe ich bei einigen den Eindruck die guten und reinen Deutschen würden alle nur nach Recht und Gesetz leben und einen Heiligenschein tragen - da kenne ich aber ganz andere!

  • 6
    14
    1866989
    06.12.2016

    @Voigtsberger: Da steht nix von Schwarzafrikanern, nur was vom Schwarzfahren...
    Bitte sachlich bleiben!

  • 12
    6
    Interessierte
    06.12.2016

    Es ist schon sehr verwunderlich , dass Sie sich so sehr für die Flüchtlinge einsetzen und auch noch deren Verbrechen verteidigen und beschönigen ?
    Wo arbeiten Sie denn bzw. wie christlich sind Sie denn , sind Sie vielleicht ein Pfarrer , wir hatten mal einen PeKa aus der Ecke Lutherkirche , der war auch christlich und hatte sich auch sehr für Behinderte eingesetzt ...

  • 3
    19
    Blackadder
    06.12.2016

    Gestern bei MDR Aktuell hat Experte gesagt, vergleicht man die Altersgruppe der jungen Männer bei den Flüchtlingen mit der selben Altersgruppe bei jungen Männern hier, ist der Unterschied bei Strataten gar nicht so groß. Dies ist nun mal die Gruppe (bei Deutschen wie Ausländern), die am straffälligsten wird. Und während das bei Rest der Einheimischen demographisch ausgeglichen wird, sind halt überproportional viele junge Männer unter den Asylbewerbern - die Gruppe ist halt demographisch nicht ausgeglichen.

  • 16
    3
    voigtsberger
    06.12.2016

    Da stellt sich aber bei mir die Frage, wohin und wann werden die straffälligen Schwarz-Afrikaner abgeschoben, wenn ihre Herkunftsländer diese nicht zurück nehmen, warum wohl! Auch ist der Bericht in den Medien über die Sicherheitsmaßnahmen in Köln, doch nur an ein herumdoktern an den Symptomen und nicht an den Ursachen der Einwanderung. Ausleuchten und 1000 Polizisten mit einen Einsatzkommando im Hintergrund, wären doch ohne den Gästen nicht nötig und was soll dies auch in Zukunft kosten, um unseren Bürgern eine Art von Sicherheit im Land vorzugaukeln, aber das schlimmste daran ist doch, wie wird sich unser Land in kurzer Zeit verändern und wollen das die meisten Bürger, wohl kaum! Nach der Meinung vieler Bürger und bei uns schon lange lebenden Migranten, hat unsere Gesellschaft mit der ungebremsten Einwanderung seit 20015, schon längst verloren, da es nur eine Willkommenskultur der Freunde der Gäste gab und Kritik mit der "Nazikeule" im Keim erstickt wurde, was das Ergebnis dieser politisch korrekten Meinungsmache ist, sehen unsere Bürger in Bautzen, Köln, Chemnitz Berlin ( Görlitzer Park) und all den anderen Städten, selbst in Plauen am Postplatz sieht man, wo diese Integration der Einwanderer am Ende hinführt und wie machtlos die Politik und die Sicherheitskräfte diesen Sachverhalten gegenüber stehen, ohne langfristige Ergebnisse zu erreichen!!

  • 13
    5
    Interessierte
    06.12.2016

    Das kann ich mir gar nicht vorstellen , war es nicht so , das sich die Kriminalität der Ausländer in der Wage hält zu den Inländern ; damit müßte ja jeder zweite Deutsche kriminell sein ...



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