Gewerkschaft rechnet mit Lehrermangel an sächsischen Schulen

Ein Schüler meldet sich, während ein Lehrer an der Tafel steht.

Dresden (dpa/sn) - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) rechnet mit einem Lehrermangel im neuen Schuljahr. Eine grundsätzliche Entspannung werde und könne es nicht geben, weil personalpolitische Fehler früherer Jahre nicht so schnell auszugleichen sind, sagte GEW-Chefin Uschi Kruse am Mittwoch in Dresden: «Das Kultusministerium wird nicht zaubern können.» Kruse erwartet, dass Lehrerstellen unbesetzt bleiben. Besondere Probleme sieht sie bei Förderschulen und Oberschulen, die wenigsten bei Gymnasien. Das Kultusministerium stellt am Donnerstag seine Zahlen zum neuen Schuljahr vor.

1Kommentare
👍1👎0 Interessierte 12.08.2018 Zitat : Eine grundsätzliche Entspannung werde und könne es nicht geben, weil personalpolitische Fehler ´früherer Jahre` nicht so schnell auszugleichen sind ...

Und ich hatte kürzlich gehört , das läge an den stattgefundenen Sparmaßnahmen .
Wer hat denn da gespart und wofür wurde denn da gespart , dass diese Missstände überhaupt erst zustande gekommen sind ???
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