Grünes Gewölbe: Verwirrung um gestohlenen Schmuck

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Der israelischen Sicherheitsfirma CGI sollen Teile des Diebesgutes für neun Millionen Euro angeboten worden sein. In Sachsen zeigen sich Ermittler und Museum überrascht.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    5
    Auriga
    10.01.2020

    Hätten die Diebe die Schmuckstücke heimlich still und leise durch gute Nachbildungen ausgetauscht … Ich wette, es wäre keinem Besucher je aufgefallen!

    Sollten die Originale nicht alsbald auftauchen, wären gute Nachbildungen die wirtschaftlichste Art der "Wiederbeschaffung". Darüber hinaus sehe ich nicht ein der Steuerverschwendung August des Starken noch mehr Steuergelder hinterherzuwerfen.

  • 15
    14
    Höseldet
    10.01.2020

    Wenn dann wäre ich dafür ... KEIN RÜCKKAUF .... !
    Dazu sollte man die Sachsen befragen.
    Das geforderte Geld sollte man dann für wichtige Dinge investieren.
    Schulen ... Freibäder .. oder was ALLES so am verfallen ist.
    Auf keinem Fall sollte man Diebstahl fördern! Wir bzw die Verantwortlichen können die Schätze eh nicht schützen!
    Dies wurde ja nun schon mehrmals bewiesen! !!

  • 8
    10
    Interessierte
    10.01.2020

    Nun , da ist es doch wieder da , wenn auch wo anders …

  • 13
    14
    ralf66
    10.01.2020

    Habe erst die künstlerische Leitung des Museums Günes Gewölbe so gesehen, daß Sie ja in sicherheitstechnischen Fragen nicht alles wissen können und sich auf die, die dafür das Wissen haben verlassen müssen, aber wenn ich das hier so lese, die haben ja außer ihres anstudierten Fachwissen in Sachen Kunst rund ums Museum, um die Organisation, über Zusammenhänge wer was wo macht fast gar keine Ahnung.

  • 42
    34
    Malleo
    10.01.2020

    Suppenfrosch
    Weil in diesem Land Fachkompetenz, wohin man auch schaut, keine Rolle mehr spielt.
    Mundwerker können es aber nicht.
    Beispiel?
    Glauben Sie ernsthaft, dass eine Punkerin linken Extremismus bekämpft?

  • 40
    2
    Suppenfrosch
    10.01.2020

    Eine rein sachliche Frage, die sich mir stellt -ohne jegliche Wertung! Es verwundert mich nur! Kann ja aber durchaus fachliche, sinnvolle Gründe haben.

    Warum ist eine israelische Firma aus TelAviv mit der Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen betraut? Haben wir hierzulande keine Spezialisten für sowas? Und wieso hat man dann solche weltweiten Spezialisten erst jetzt und nicht schon bei Installation der Anlagen zu Rate gezogen?!