Sachsen
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Erst seit kurzem rückt ein wenig beachtetes Kapitel der DDR-Vergangenheit in den Fokus. Gefangene wurden zur Arbeit für den verhassten Staat gezwungen. Auch der Westen zog Gewinn daraus. Immer mehr Einzelheiten kommen ans Licht.
Berlin (dpa) - Häftlinge waren in der DDR-Wirtschaft gefragte Arbeitskräfte. Viele Betriebe forderten die billigen Strafgefangenen von der SED-Führung extra an. Unter Dreck, Hitze und Dämpfen mussten Gefangene malochen - in Tagebauen, Stahlwerken und Textilfirmen. Ihre Bedingungen seien so schwer und miserabel gewesen, dass für diese...
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