"Herz statt Hetze" gewinnt Kräftemessen in Dresden

Mehr als 10.000 Teilnehmer setzen ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit. Pegida zieht deutlich weniger Anhänger an - und spricht sich selbst Mut zu.

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13Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    3
    gelöschter Nutzer
    25.10.2018

    @Steuerzahler: ich rede nicht von linken Chaoten. Da kenne ich auch keine persönlich. Ich rede von mir. Ich habe für mich eine Menge erreicht im Leben - so ganz privat. Ich brauche nicht auf etwas so zufälliges stolz sein, wie meine Nationalität. ich kann mich darüber freuen oder dankbar sein, dass ich in einem reichen und freien Land lebe, mit Stolz hat das aber nichts zu tun.

  • 2
    4
    Steuerzahler
    25.10.2018

    @Blackadder: Da haben also die linken Chaoten gar nichts, worauf sie Stolz sein können? Keine Nation und nichts persönlich erreicht? Auf ein besetztes Haus oder eine Randale wie G 20 kann man natürlich auch Stolz sein, wenn man den entsprechenden Wertehorizont hat. Aber ob das den Interessen der Gesellschaft oder Mehrheit entspricht?

  • 4
    4
    gelöschter Nutzer
    23.10.2018

    @saxon: "Mir persönlich wird jedoch niemand streitig machen können, darauf stolz zu sein, ein Deutscher zu sein."

    Gerne doch. Ich bevorzuge es jedoch, auf Dinge stolz zu sein, auf die ich wirklich persönlich Einfluss hatte und die ich ganz allein geschaffen habe. Und genau das meint Schopenhauer: wer nichts selbst erreicht hat auf das er stolz sein kann, muss sich eben ein theoretisches Konstrukt, wie die Nation suchen, auf die er stolz sein kann, auch wenn seine Zugehörigkeit zu diese reiner Zufall ist.

  • 4
    3
    Realist
    22.10.2018

    @Dorpat: Ich nehme doch mal an, dass keine Ordnungshüter in der Nähe waren, die sofort gegen das "Verbrennen der deutschen Fahne", auch nur per Plakat, eingeschritten sind. Leider haben diese Chaoten, selbsternannte, einzige Verteidiger der Demokratie, in unserem Land Narrenfreiheit. Im Grunde genommen sind das nicht mehr als simple, gewaltbereite Hooligans... Verantwortlich für jedwede Randale bei der Beschränkung der demokratischen Rechte anderer in Beziehung auf Blockaden von Demonstrationen.
    Leider ist unser "Rechtssystem" auf dem extrem linken Auge blind.
    Ich schlage deshalb vor, Leute, denen die deutsche Fahne unangenehm ist und die meinen, die deutsche Nationalhymne missachten zu müssen, gegen integrationwillige Migranten auszutauschen.

  • 6
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    ralf66
    22.10.2018

    @Blackadder, Schopenhauer bevorzugte einen aufgeklärten monarchischen Absolutismus, weil sich nur so die Menschen zügeln und regieren ließen. Schopenhauer sprach von einem monarchischen Instikt im Menschen. Republiken hingegen seien widernatürlich künstlich gemacht und aus der Reflexion entsprungen überall muss ein Wille der leitende sein.

    Politisch, war Schopenhauer aber leider nicht auf Ihrer Schiene @Blackadder, auch wenn Sie meinen, dass von Ihnen angeführte Zitat von Schopenhauer würde Ihre Ansichten voll unterstützen.
    Was sollen denn die ganzen Gegendemos beweißen und für was wird da demonstriert? Ich komme aus einem kleinen Ort, in dem gibt es weder eine organisierte rechte Szene, noch gibt es da einen NPD-Ortsverband, auch keinen AfD-Ortsverband, keine sogenannten rechten Demos, nichts dergleichen, aber die Verkehrsschilder, Anschlagtafeln, sonstige Hinweisschilder Strom- und Telekomkästen, Beleuchtungsmasten sind regelmäßig mit linken Parolen gegen Rechts beschmiert, oder in Form von schwer entfernbaren Aufklebern zugepflastert, es entsteht so ständig Sachschaden. Ähnlich diese ganzen linken Demos, sie beschwören nur eine Ansicht herauf, verfolgen nur ein Ziel, alles was sich gegen unkontrollierte Einwanderung richtet, oder andere Probleme anspricht, wie die damit verbundene steigende Kriminalität, die Unterwanderung der sozialen Systeme das alles als rechtsextrem, rassistisch ausländerfeindlich abzustempeln, wahre Probleme, über die sich viele Menschen wirklich Gedanken und Sorgen machen, sollen somit als lächerlich als nicht vorhanden heruntergespielt werden.

  • 8
    3
    saxon1965
    22.10.2018

    @Blackadder: Das mag für sie komisch erscheinen... ich muss dennoch nicht Schopenhauers Meinung sein.
    Ich gestehe jeder Nation und ich wüsste nicht was an diesem Begriff falsch sein sollte, seinen Nationalstolz zu. Der beruht meist auf historische Begebenheiten (Franz. Revolution, Amerik. Unabhängigkeitskrieg...), herausragende Persönlichkeiten (Dichter, Denker, Komponisten...), gewisse Tugenden und ethische Ansichten oder besondere Verdienste für die Menschheit. Bei Letzteren fallen mir spontan keine positiven Beispiele ein, eher negative wie Kolonialisierung, Sklaverei, Judenvernichtung oder Vietnamkrieg. So hat auch jede Nation seine Schattenseiten im Geschichtsbuch.
    Mir persönlich wird jedoch niemand streitig machen können, darauf stolz zu sein, ein Deutscher zu sein. Ohne dass ich irgend einen Menschen anderer Nation dadurch abwerten würde, denn auch wir Deutschen haben Fehler und Schwächen über die Andere ihre Witze machen.
    Sollten sie jedoch nicht auf Pünktlichkeit, Arbeitsamkeit, auf Ingenieurskunst, deutsche Dichter, Denker und Komponisten stolz sein, auf Dinge für die wir weltweit geachtet werden, dann ist ihnen sicher auch nicht so wichtig, ob wir uns das erhalten. Dann brauchen sie kein Weihnachten und kein Ostern, keine deutsche Küche, fühlten sich vielleicht in einem Dritte-Welt-Land wohler? Ich sehe uns jedenfalls mit Denglisch und "schreiben wie man hört", Genderwahnsinn und Selbstzerfleischung auf den besten Weg dahin.

  • 2
    5
    Realist
    22.10.2018

    Schöner Spruch auf dem Schild. Zeigt ja auch in die richtige Richtung. Auf der anderen Seite steht bestimmt: "Pegida mach weiter so - Wir wollen Deutschland nicht aufgeben". Klasse Feindbild, was hier aufgebaut wird...

  • 13
    3
    Steuerzahler
    22.10.2018

    Unsere Landesfahne ist mit Sicherheit kein Negativsymbol, aber sie wurde dazu gemacht. Letztes Beispiel Berlin. Dort war die Landesfahne regelrecht unerwünscht. Und selbst diese Tatsache wurde von vielen, auch aus den Foren der Freie Presse, hingenommen, als wäre das vollkommen normal, die Flagge des eigenen Landes zu missachten. Wenn jemand unter der Regenbogenflagge marschieren will, dann soll er das tun, aber nicht die Fahne des eigenen Landes für unerwünscht erklären. Das sind keine kosmopolitischen Leute, sondern einfach nur vaterlandslos, wobei sie die Annehmlichkeiten des Landes sicherlich in Anspruch nehmen. Wenn man den Chemnitzern vorwürft, bei Demos mitzulaufen, bei denen einige wenige im Vergleich zur Gesamtzahl rechtsextremes Gedankengut preisgeben, dann muss das auch für die andere Seite gelten. Nämlich dann, wenn man mitgeht und unterstützt, dass die nationale Souveränität in Form seiner Symbole des eigenen Landes untergraben werden soll.

  • 4
    12
    gelöschter Nutzer
    22.10.2018

    @saxon: Komisch. Schopenhauer sieht das komplett andersrum, und ich auch:

    "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen."

    Mehr hier: https://www.literatpro.de/spruch/171016/die-wohlfeilste-art-des-stolzes-hingegen-ist-der-nationalstolz

  • 10
    4
    Dorpat
    22.10.2018

    Für die Freie Presse ist es ein Kräftemessen, welches “Herz statt Hetze” angeblich gewonnen hat. Für mich ist es nur ein weitere mal eine unsägliche Polarisierung, die kein vernünftiger Mensch überhaupt noch verstehen kann.
    Ich traf am Sonntag Tausende friedlicher Demonstranten auf dem Neumarkt, welche u.a. Schwarz-Rot-Goldene Fahnen schwenkten, wenn mich nicht alles täuscht, sind das die Nationalfarben der Bundesrepublik Deutschland. Auch die Fahne Israels war mindestens zweimal sehr groß zu sehen!

    Und ich sah auf der anderen Seite Menschen, die in meist dunkler Kleidung an der Frauenkirche standen und die ganze Zeit unverständliche Slogans brüllten, trillerten und Richtung Neumarkt die ausgestreckten Mittelfinger zeigten. Während der Deutschen Nationalhymne, welche die Bürger auf dem Neumarkt gemeinsam anstimmten, verschärfte sich das unsägliche Stakkato an der Frauenkirche noch einmal. Und dort sah ich auch ein Plakat, auf dem die deutsche Fahne brannte! Ich habe die Hetze live gesehen und gehört!

  • 15
    3
    saxon1965
    22.10.2018

    Es wäre eine Diskussion wert, ob nicht ein gesundes Nationalbewusstsein, was absolut nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun haben muss, letztlich für mehr Toleranz sorgen würde.
    Damit ich nicht falsch verstanden werde ein Beispiel. Bin ich ein selbstbewusster Mensch, werde ich eher auch andere Meinungen akzeptieren können ohne gleich aggressiv zu reagieren. Ein Mensch, dem man seine Identität zu gesteht, wird die der Anderen eher tolerieren, als Jemand der selbst ständig in der Kritik steht.
    Für mich ist es jedenfalls sehr bedenklich, wenn die eigene Landesfahne mittlerweile ein Negativsymbol ist.

  • 10
    12
    Hankman
    21.10.2018

    @EdgarWeber: Sie haben natürlich grundsätzlich Recht. Diese Zahlenspielereien nerven. Zumal es sich bei den Zahlen naturgemäß um Schätzungen handelt. Aber ein bisschen kann ich die Überschrift schon nachvollziehen. Denn in Dresden ist es wirklich selten, dass die Organisatoren der Gegendemonstrationen mal mehr Leute mobilisieren als Pegida. Das ist leider auch in Chemnitz ein Thema - nur in Leipzig sind die Pegidisten regelmäßig in der Minderheit, wenn sie denn überhaupt mal Lust zum Aufmarschieren haben. Es ist in Dresden nach längerer Pause wieder mal gelungen, eine breite Gegenbewegung zu Pegida auf die Straße zu bringen - von links bis gutbürgerlich. Gut gemacht!

  • 20
    0
    EdgarWeber
    21.10.2018

    Ich begrüße das Bündnis "Herz statt Hetze". Der Titel dieses Artikel ist m.E. jedoch völlig daneben. Hier ging es doch nicht um eine Sportveranstaltung. Mich nervt diese Zahlenhascherei bei jeder dieser Demos. Und noch etwas geht mir durch den Kopf: Trauen sich "die guten" nicht mehr, beim "Flagge zeigen" auch unsere Bundesflagge in die Hand zu nehmen? Haben wir die schon denen auf der anderen Seite überlassen?



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