Im falschen Krankenhaus: Anton könnte noch leben

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Anton, zehn Jahre alt, fiel auf den Kopf und musste ins Krankenhaus. Dort starb er. Oder hat man ihn sterben lassen? Das Landgericht Chemnitz erhebt schwere Vorwürfe gegen eine Klinik in Leisnig. Es war wohl das falsche Krankenhaus für den Jungen.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    Lola
    30.01.2021

    Wobei die Klinik Leistung doch im Rahmen der Wirbelsäulenchirurgie zumindest. 1. Neurochirurgen und der hätte doch zumindest eine Sonde zur Hirndruckentlast legen können. Das können eigentlich auch die meisten Unfallchirurgen.

    Diese Art der Hirndruckentlastung ist kein Heilmittel. Gibt aber Zeit, um gute Entscheidungen zufällen. Wzb.: Verlegung in eine NC.

  • 1
    1
    Lola
    30.01.2021

    Meine tiefste Anteilnahme mit der Familie.

    Ich selbst habe mehre neurologische.-neurochirurgische Erkrankungen + einige Folgeerkrankungen und es ging bei mir mit einer Neugeborenenhirnhautentzündung alles an.

    Ich kann wirklich den Eindruck der Familie unterschreiben. Man bekommt vielen nicht abgeklärt oder spät abgeklärt. Was zu Folgen führt/führte.

    Man bekommt von jungen ASS-Ärzten zuhören mit 29 Lj.: "Wir haben die Hirndruckproblematik/Shuntdysfunktion nicht weiter abgeklärt. Weil, sie dem Staat eh nicht mehr bringen."

    Bloß es gibt so viele Patientengruppen die nicht ins Weltbild passen und trotzdem medizinisch versorgt werden. Da entwirft unser Staat sogar Sprechstunden, Programme,...

    Es ist nicht so, dass ich es nicht den Patientengruppen nicht gönne. Aber für mich und andere ist es mies.