Impflücke: 68-jähriger Lungenkranker aus Chemnitz wartet auf Astrazeneca

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Das schwedisch-britische Corona-Vakzin wird von der Ständigen Impfkommission nun auch für Menschen ab 65 empfohlen. Doch in Sachsen bekommen sie bisher keine Impftermine. Die Umsetzung der Empfehlung lässt auf sich warten.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 23
    2
    chemnitzmischa
    09.03.2021

    Leben retten ist wohl sekundär.

    Ob Teststrategien, ob Impfen: Ständig ist dieses hinhaltende "Wir müssen zunächst noch.... , Wir hoffen, noch in dieser Woche....." zu hören. Besonders in unserem schönen Sachsen.

    Querdenker werrden als Coronaleugner beschimpft, wenn sie so reden, als wäre Corona eine Art bessere Grippe. Wie darf man Poltiker nennen, die so h a n d e l n, als wäre Corona eine Art bessere Grippe?

    Mann, oh Mann, wir haben eine "epidemische Lage von nationaler Tragweite". Eine solche verpflichtet nicht nur zu Verordnungen und Verboten, sondern auch zum "machen"!

    Mir gehts übrigens so ähnlich, wie dem im Artikel zitierten 68-jährigen: Gleichalt, insulinpflichtiger Diabetes, sechs Stents. Auch ich sitze mehr oder weniger in der Wohnung fest und treibe meinen Sport auf dem Ergometer vor dem TV. Impfung irgendwann mal...

  • 24
    2
    Wolfgangdererste
    09.03.2021

    Manche Entscheidungen trifft unsere Landesregierung unverständlicher Weise sehr vorschnell ( Pflicht der Unternehmen für Coronatest). Damit kann man natürlich Verantwortung abwälzen. Andere Entscheidungen dauern wieder bürokratisch lang.
    Wie o.g. die Zulassung von Astrazeneca für ab 64 jährige. Dabei kann jeder Tag Verzögerung in der Impfung ein Menschenleben kosten. Die Frage steht immer wieder im Raum. Hat unsere Gesundheitsministerin noch alles im Griff ?