Industrie- und Handelskammern kritisieren Corona-Regeln

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Dresden (dpa) - Die drei sächsischen Industrie- und Handelskammern kritisieren die geplanten neuen Corona-Regeln. Der Entwurf der nächsten Corona-Schutzverordnung, die ab 10. Mai gelten soll, enthalte «unscharfe Formulierungen» und «doppeldeutige Begrifflichkeiten», teilten die Kammern am Freitag mit.

Außerdem werde der «Regelungsdschungel» immer dichter und es fehlten weiter Öffnungsperspektiven. Ein Inzidenzziel von unter 50 über 14 Tage, an das bestimmte Öffnungen gekoppelt würden, sei «völlig utopisch». Für das Beherbergungsgewerbe müsse endlich eine Perspektive her; zumindest Ferienhäuser und andere kontaktarme Unterkünfte sollten kurzfristig öffnen dürfen.

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