Jugendweihefahrt nach Buchenwald: Wo das Gestern nach dem Heute greift

Eine Umfrage sorgte kürzlich für Aufregung: Demnach wussten 40 Prozent der befragten jungen Deutschen wenig oder nichts über den Holocaust. Warum sollten sie etwas darüber wissen? Eine Antwort lässt sich zum Beispiel in der Vorbereitung auf die Jugendweihen suchen, die derzeit noch bis Juni stattfinden - und zwar mit einem Besuch des einstigen Konzentrationslagers Buchenwald. Jugendliche aus der Region waren in den vergangenen Wochen dort. Es ist auch eine Suche nach Werten.

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14Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    dwt
    06.05.2019

    @Hinterfragt:

    Man muss nicht Links sein, um Rassismus zu verabscheuen.

  • 3
    5
    Malleo
    05.05.2019

    simple..
    Lesen Sie bei black und lassen Sie die Phantasie schweifen.

  • 3
    5
    SimpleMan
    04.05.2019

    @Malleo Was soll von Plauen ausgehen? Soll das irgendetwas mit dem Fahnenzug vom III. Weg zu tun haben?

  • 4
    6
    Malleo
    04.05.2019

    black...
    Nanu,
    hatte wir 1989 nicht eine Diktatur und heute eine Demokratie?
    Sehr daneben!!
    Aber 89 ging es auch von Plauen aus.
    Gibt es doch Parallelen?

  • 4
    5
    gelöschter Nutzer
    04.05.2019

    @Mallei: "Wie geht das, mit Anstand und Geschichtskenntnis einen Politikwechsel herbeizuführen?"

    1989 ging das auch.

  • 4
    4
    DTRFC2005
    04.05.2019

    @BlackSheep: Ich bin durchaus nicht zufrieden mit der Politik, aber wie schon andere bemerkten, muss man nicht noch mit radikalen Parteien sympatisieren und diese wählen. Sie finden es falsch diese Wähler zu kritisieren und zu deffamieren? Sie irren, denn es ist nur meine Meinung. Na, dann lauschen Sie doch auch mal hier in den Kommentaren oder den Sozialen Netzwerken, wie genau diese Wählerschaft auf diejenigen schaut und über diese spricht, die nicht ihrer Ansicht sind. Wie positionieren Sie sich denn dazu? Ist das für Sie in Ordnung oder darf unsere Demokratie unterschiedliche Ansichten aushalten?

  • 2
    1
    Hinterfragt
    04.05.2019

    Richtig @dwt, und deshalb wähle ich "Die Linke" NICHT ...

  • 4
    2
    DTRFC2005
    04.05.2019

    @BlackSheep: Ich bin durchaus nicht zufrieden mit der Politik, aber wie schon andere bemerkten, muss man nicht noch mit radikalen Parteien sympatisieren und diese wählen. Sie finden es falsch diese Wähler zu kritisieren und zu deffamieren? Sie irren, denn es ist nur meine Meinung. Na, dann lauschen Sie doch auch mal hier in den Kommentaren oder den Sozialen Netzwerken, wie genau diese Wählerschaft auf diejenigen schaut und über diese spricht, die nicht ihrer Ansicht sind. Wie positionieren Sie sich denn dazu? Ist das für Sie in Ordnung oder darf unsere Demokratie unterschiedliche Ansichten aushalten?

  • 5
    1
    Nixnuzz
    04.05.2019

    @Blackadder: Von mir auch was grünes. Stimmt. Wahlen liefern oft ein Stimmungsbild bzw. die Wochen davor, wenn 4 - 6 Meinungsabfrager ihre Statistiken auffüllen und publizieren. Die Wahlprogramme bzw. ihre kurzfritigen Plakate sind doch nur die Spitze eines Eisberges, dessen politisches Un-wesen unterhalb des Tagesgeschäftes treibt. Vielleicht erstickt der tägliche Konsum vielfach die sozialen Probleme und deren Schieflage. Nur ob da einseitige nationale radikale Gedanken und Lösungen im Welthandels- und Produktions-Netzwerk etwas sofort und zielgerichtet ändern, wag ich mehr als zu bezweifeln. Vielleicht sollte uns mehr interessieren, wenn in China ein Sack Reis umfällt - weil der genau in der Handelskette mit einem Alu-Giesser hier oder Kleinteil-Plaste-Spritzer hier liegt. Wir sind vielleicht noch Spitzenmäßig..weil Teile unserer Produktion in China für Wert befunden wird, eingebaut und auf dem Weltmarkt vertickt zu werden. Und wenn unsere soziale Marktwirtschaft nur per Mord und Totschlag überarbeitet werden soll, finden wir uns am Ende der Weltmarkt-politischen Nahrungskette ganz weit hinten - als Import oder Sekundär-Produkte-Land wieder. Hiesiger Überlebenskampf ahoi??

  • 5
    4
    Malleo
    03.05.2019

    black..
    Wie geht das, mit Anstand und Geschichtskenntnis einen Politikwechsel herbeizuführen?
    Mit Nachdruck für Sie: Die AfD ist eine Konsequenz von Merkel, wie
    auch Trump eine Konsequenz ist!

  • 17
    8
    dwt
    03.05.2019

    Man muss schon sehr arm sein, um als Protest radikale zu wählen.

  • 15
    10
    gelöschter Nutzer
    03.05.2019

    @Blacksheep: Es ist durchaus möglich, mit der Politik unzufrieden zu sein ohne gleich eine rechtsradikale Partei zu wählen. Mit etwas Anstand und Geschichtskenntnisen ist das sogar sehr gut möglich.

  • 10
    14
    gelöschter Nutzer
    03.05.2019

    Ein Roter ist von mir, in dem Fall will ich es begründen. Wir haben nun mal die Situation das wir nur zur Wahl Einfluss auf die Situation im Staat nehmen können. Vor dem Hintergrund finde ich es falsch die Wähler einer Partei zu kritisieren und sich nicht mit denen zu beschäftigen die die Wähler in die Arme dieser Partei treiben. An der Entwicklung derAfD Bundesweit sieht man doch mehr als deutlich das viele mit der Politik zu Zeit unzufrieden sind, aber anstatt sich damit zu beschäftigen genügt es auch Ihnen DT... die Wähler zu diffamieren.

  • 17
    11
    DTRFC2005
    03.05.2019

    "Heute geht es natürlich nicht um Schuld". Leider definieren das viel wie : "Ich bin an den Verbrechen von damals nicht schuld! Lasst mich damit in Ruhe! " Natürlich geht es in der heutigen Zeit nicht um die Schuld derer, die 1933 Anstifter, Mitläufer und Wegducker waren. Den Schuh muss sich keiner der nach 1945 ( oder etwas eher als Kind ) anziehen. Aber, wenn man diese geschichtliche Tragödie verharmlost oder als Lüge bezeichnet und erkennen lässt, das "Menschen werden bis heute ausgegrenzt, schief angeguckt, weil sie anders sind als eine wie auch immer zu definierende Norm. " als richtig definiert, ist man Schuld an der heutigen gesellschaftlichen Verrohung, dem Gegeneinander, Hass und Angst. Wer dies noch fleißig befeuert und genaudiejenigen wählt, die diesen damaligen Brandstiftern im Geiste allzu ähnlich agieren, der darf sich mit Recht den Schuh an der heutigen und zukünftigen Situation anziehen.