Kampagne "So geht sächsisch" wird leise

Sie sollte Sachsen international in den Fokus rücken. Diesen "Erfolg" schafften jedoch zahlreiche schlechte Nachrichten.

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25Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    Interessierte
    24.09.2016

    Für sie wurden 32 Millionen Euro eingeplant ...
    Das war bei mir noch gar nicht angekommen , das hatte der Uwe Steimle am Sonntag erzählt ?

    Was hätte man denn damit in der "Sächsischen Wirtschaft" alles anfangen und aufbauen können und sich damit weltweit ´bekannt` machen können ? mit 32 Mio für die Sächsische Wirtschaft ???

    >
    So geht sächsisch" geht auf Tauchstation
    ( das ging also somit in die Hose .......

    Die 2013 begonnene Marketingaktion gegen den ´geringen` Bekanntheitsgrad des Freistaats im In- und Ausland
    ( war das nicht einmal anders - früher ?

    Leipziger Neuseenland mit "Baden ohne Württemberg"
    ( das wäre diiiie Idee gewesen ...

    Bisher gab es 10.000 Großplakate in Großstädten wie Frankfurt am Main, Zürich und Basel... etc.
    Diese Zeiten seien vorbei ...
    ( die wollen also von "Sachsen" nichts wissen ....

    Der braune Mob" dürfe Sachsens Reputation nicht beschädigen.
    "Mutige, hilfsbereite Menschen" - sollen beispielsweise zum Thema "Asyl" für "So geht sächsisch" in den Mittelpunkt gestellt werden...
    ( damit - wäre bestimmt noch etwas zu retten ...

    Mit Nachrichten - zu Ausländerfeindlichkeit und rechtsextremistischen Umtrieben hat es Sachsen mehr als einmal ´sogar` auf die Titelseite der "New York Times" geschafft. Heidenau inbegriffen.

    ( da sollte man doch besser diese Kampagne nutzen ......
    ( die läuft von selbst , ohne dass man etwas bezahlt hat !

  • 2
    5
    gelöschter Nutzer
    01.09.2015

    @Attila: Sie können das glauben oder nicht, aber ich informiere mich sehr umfangreich. Ich sehe sehr viele ernste Problem in D, EU und der Welt, die Resultat einer verfehlten Politik des Westens sind. In der Summe würde ich aber nie zu der Überzeugung gelangen, dass es richtig sein könnte, Menschen die durch eine verfehlte Politik des Westens in äußerste Not geraten sind zu verunglimpfen, zu beleidigen oder gar tätlich anzugreifen. Dazu muss man eine rassistische Grundhaltung besitzen. Ganz egal ob sich jemand aktiv oder verbal gegen Flüchtlinge richtet, die Ideologie des Hasses vereint sie. Wenn sie sich vor die US Botschaft begeben würden und ihren Unmut über die globale Entwicklung Ausdruck verleihen würden, hätte ich vollstes Verständnis. Aber sie Prügeln auf die Opfer ein und das ist einfach nur widerwärtig und menschenverachtend.
    Sie müssen auch gar nicht erst den Versuch unternehmen sich selbst in eine Opferrolle hinein zu reden, dass kauft ihnen hier niemand ab.

  • 4
    1
    Attila
    31.08.2015

    @Freigeist14, saftpresse, thinktank68: Keine Sorge, ich habe die DDR vom Jungpionier über die EOS bis zur Ausreise prima absolviert. Später im tiefschwarzen Bayern war ich überzeugter Roter, sprich SPD-Wähler. Man lernt aber dazu und seit die SPD zum Sicherheitsrisiko für Deutschland geworden ist, kann die leider nicht mehr gewählt werden. Selbst im Stasiknast habe ich mich nicht so bedroht gefühlt wie heute vom »demokratischen« Staat (und von der undemokratischen EU). Und was »Mein Kampf« betrifft, das habe ich im Gegensatz zu Dampfplauderern wie Ihnen tatsächlich gelesen. Was das mit dem, was ich geschrieben habe, zu tun haben soll, bleibt leider Ihr Geheimnis.
    Wie noky schon sagte, Sie benutzen ausschließlich Totschlagkeulen, zu mehr reicht’s nicht. Sie sind indoktrinierter und tatsachenresistenter als es jeder DDR-Parteisekretär war. Weil sie nichts wissen (wollen). Ich lese auch den Spiegel und die FP, opfern Sie mal 4,95Euro und holen sich die neueste Ausgabe des Compact-Magazins. Auch wenn Sie aufstöhnen, da öffnen sich ganz neue Welten für Leute wie Sie, die im politisch-korrekten Zeitgeist gefangen sind.

  • 2
    4
    Freigeist14
    31.08.2015

    noky,es ist rührend ,wie sich sich für ihren Kameraden Attila,ihrem Volksgenossen, einsetzen wollen.Ungewollt erreichen sie wohl eher das Gegenteil.Vielleicht hatten sie in der Schule viele Fehltage,sonst wären Ihnen Termini wie-völkisch-sehr wohl geläufig.Aber was einst versäumt wurde in der POS kann ich jetzt nicht nachholen.Aber vielleicht dämmert es,wenn sie das Geschriebene nocheinmal Revue passieren lassen:SAntifa;rotgrün versiffte Gutmenschen,Fremdvölkische,usw..Und somit ist die Charakerisierung-völkisch-keine Totschlagskeule,sondern selbstbewusstes Frei-denken.

  • 4
    3
    noky
    31.08.2015

    Pixelghost: Für Ihre Anreihung von Buchstaben zu einem Satz, der völlig frei vom Thema ist, keinerlei Argumente für Ihre Meinung, keine Fakten, keine Indizien, ja, da braucht man nicht mal REIMEN KÖNNEN.
    Ich frage mich, was hier so unterwegs ist, will man hier nur den Eindruck erwecken, dass die vernünftigen Menschen, die das Treiben gegen das angestammte Volk erkennen, in der Minderheit sind ? Oder was sollen solchen Sätze: "Da hast du dir ja was zusammengereimt". Sinnentleert, aber soll den Eindruck erwecken, aha schon wieder ein Vermischrassungsfreund.
    Jedoch ist es im Alltag ÜBERALL so, dass die menschen nun gerade dagegen sind, egal ob sie nun wissen, was der perfide Plan dahinter ist oder nicht, sie merken ganz einfach, dass da etwas nicht stimmt und dass das nichts Gutes sein kann und konträr zu den Aussagen der Politiker, die da ohne Unterlass meinten, dass wir soooo verschuldet sind, da passt doch etwas nicht zusammen, meinen sie.
    Ich habe noch keinen Menschen getroffen, außer in Foren, wo die Desinformanten unterwegs sind, der meinte, das ist gut so.
    Und dabei ist das DAS Gespräch, wenn man jemanden trifft.
    Alles sehr eigenartig, die VERÖFFENTLICHTE MEINUNG in Medien ist konträr der MEINUNG deer MEHRHEIT der Bevölkerung.

  • 5
    3
    noky
    31.08.2015

    saftpresse:
    Mich können Sie mit diesen altmodischen Möchtegern-Totschlagkeulen nicht schrecken und dass du "Mein Kampf" nicht gelesen hast und ihn ebenfalls als Möchtegern-Totschlagargument verwendest, disqualifiziert Sie vollends, aber das merken krampfhaft politisch korrekt wirken wollende Menschen nicht mal.
    Man wirft mit stumpfen Waffen, die man nicht mal ausprobiert hat, gegen Menschen, die man zu Gegnern macht, weil sie mehr über die Zusammenhänge der Weltelite wissen, als es für das System gut ist. Die einen spielen eben Schach, die anderen Rausschmeißer!

  • 4
    5
    noky
    31.08.2015

    Freigeist 14:
    Ein wirklich freier Geist wirft nicht die politischen Totschlagkeulen, wie VÖLKISCH, NAZI, RASSIST ect. nach Andersdenkenden, sonder kommt mit Argumenten , die die Bezeichnung verdienen und Indizien. Diese von ihnen angewandte Masche ist ausgelutscht und obendrein sehr offenbarend, dass man sich keine eigenen Gedanken darum macht, warum kluge Menschen, wie "Attila" zu diesen Erkenntnissen kommt.
    VÖLKISCH, was soll das sein? Ist völkisch, wenn man zum VOLK gehört, ist völkisch, wenn man sein Volk, seine Heimat, seine Kultur, die Traditionen, seine Identität, die Familie mag ? Ja dann bin ich auch sehr völkisch und bin stolz darauf.
    Denn das sind Voraussetzungen für selbstbewusste Menschen mit genau dem Halt, den jeder Mensch und freie Geist braucht.
    Ich weiß wohl, dass das genau das ist, was man ausmerzen will zum Formen eines unterwürfigen Volkes, das den Globalisierungseliten als willige Menschen, haltlos, entwurzelt, wie ein Blatt im Wind, als Untertanen dienen sollen.
    Freigeister, wie ich einer bin, kann man nicht mit solchen leicht durchschaubaren Methoden schrecken, die mit den Totschlagkeulen: Nazi, Rassist und VÖLKISCH erreichen wollen, dass man sich, wie erwartet dafür schämt, weil man KEIN Nazi, KEIN Rassist und NICHT völkisch sein will und manche sind dann wohl etwas verwirrt und wundern sich, dass man sie als Rassist und Nazi einordnet, nur weil sie ihre (richtigen) Erkenntnisse zu dem nicht logischen politisch Gewollten ausdrücken.
    Da kann man nur sagen, SELBSTBEWUSSTSEIN STÄRKEN und recherchieren, nach dem, was realistischer erscheint, als das, was man so angestrengt uns indoktrinieren will !!!

  • 5
    2
    gelöschter Nutzer
    31.08.2015

    @noky: Sie haben recht. Das Buch braucht niemand, allein die Folgen dieser Ideologie waren so bezeichnend, dass es keines Kommentares bedarf. Nur wenn Leute wie sie und Attila ihren Rassismus und ihrer Hetze freien Lauf lassen, muß man ihnen an die Braune Diktatur erinnernd den Spiegel vors Gesicht halten.

  • 3
    4
    noky
    31.08.2015

    saftpresse: Haben Sie mein Kampf gelesen , weil sie wissen wollen, was genau da im Buch steht und es im Kommentar des Attila wiederfinden ?
    Der kluge Kommentator braucht eigentlich dieses Buch nicht, den man hat Augen, Ohren, Sinne um wahrzunehmen, einen guten Menschenverstand ( den haben sicher nicht alle), Intelligenz zu recherchieren, um den fehlenden Part zu den Mainstrem-Medien zu suchen, um sich DANACH eine Meinung zu bilden.
    Einfaches Bashen von Meinungen ohne Quellen, Fakten, Aussagen, Indizien ist kinderleicht und zeugt nicht von eigenständigen befassen mit dem Thema.

  • 4
    7
    gelöschter Nutzer
    31.08.2015

    @Attila: Man könnte meinen, das Teile ihre Abhandlungen aus "Mein Kampf" entliehen sind. Zumindest stehen ihre kruden Thesen dem kaum in etwas nach.
    Sie verharren in einem Weltideal das es so nie gab und auch nie geben wird. Die humanistische Bildung der DDR ist an ihnen gänzlich gescheitert. Ethnisch und rassisch bereinigte Länder waren gewiss keine Wertegrundlage des Sozialismus. Vielmehr stand Völkerverständigung und Solidarität im Mittelpunkt. Wahrscheinlich war ihnen das auch damals schon zu wider, weshalb es sie als Republikflüchtling nach den tiefschwarzen Bayern zog, wo einst für "Mein Kampf" der Siegeszug begann.
    Eigentlich sollte für sie Nordkorea die optimale Wahlheimat sein. Fern von aller Welt, ethnisch und rassisch rein und garantiert unsolidarisch mit dem Rest der Welt. Da müssten sie ganz sicher keine Angst vor den Zuzug von Menschen anderer Herren Länder haben.

  • 6
    9
    Freigeist14
    30.08.2015

    Attila,wenn Sie zu recht die humanistische Bildung in der DDR hervor heben-warum bissen dann ihre Lehrer bei Ihnen auf Granit?Ihren völkischen Mumpitz haben Sie mit Sicherheit aus keinem Buch des Verlages Volk und Wissen.

  • 6
    3
    aussaugerges
    30.08.2015

    Attila,noky diese Doktrin der USA wird ja in den Denkfabriken ausgehekt.

    Das haben heute schon 4 Leser richtig erkannt.

    Da gibt es einen Film"""Festung Europa"""da wurde die Apokalypse schon andedeutet.
    Der Filmeregiseur hat das alles dargelegt wie es dazugekommen ist.
    Das totale Trümmerfeld in Syrien und auch im Jemen ist nicht mehr aufzubauen.
    Die Wasserrechte und Ölrechte sind schon lange aufgeteilt (wie die DDR.)
    (Mal sehen ob das durch die Zensur geht)

  • 7
    6
    Attila
    30.08.2015

    Lieber thinktank68, Sie scheinen noch nicht sehr lange in diesem Lande zu leben. Deshalb können Sie auch nicht den Teil Deutschlands kennen, in dem ich aufgewachsen bin. Die Menschen dort haben nach dem Krieg eine riesige Zahl an obdachlosen Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten aufgenommen, obwohl sie selbst nichts hatten. Später gab es allerdings keine Obdachlosen mehr, also waren auch Obdachlosenheime überflüssig. Und Suppenküchen gab es höchstens in manchen besseren Schulen, wo von Müttern schmackhaftes Mittagessen für die Schüler gekocht wurde. Rentnern und behinderten Menschen beim Einkaufen zu helfen gehörte damals zum Selbstverständnis für die Kinder, dafür gab es sogar einen eigenen Begriff: Timurhilfe.
    Bildungsferne Schichten waren allerdings unbekannt, weil es noch kein Privat-TV gab und der nicht sehr reiche Staat seinen Kindern eine erstklassige Bildung mit auf den Weg gab. Besonderer Wert wurde dabei auf eine umfassende humanistische und naturwissenschaftliche Bildung gelegt, so daß am Ende erstklassig ausgebildete und fabelhaft erzogene Absolventen die Schulen verließen.
    Später, auf der anderen Seite im Westdeutschland der Vorwendezeit, war es ganz ähnlich, man hatte nur viel mehr Geld. Die Westdeutschen hatten es geschafft, ihr Land zu einem der reichsten in der Welt zu machen, und das ganz ohne Fachkräfte aus der Subsahara. Weshalb sie auch keine Minderwertigkeitskomplexe haben mußten. Weil die Schulbildung, speziell in Bayern, vergleichbar hoch war und die arbeitenden Menschen noch nicht auf Hartz4 angewiesen waren, konnten die Westdeutschen auch Unsummen für karitative Zwecke spenden.
    Diese beiden Länder sind 1990 leider untergegangen. Woran Sie sich hier ironisch abarbeiten ist nur das, was übriggeblieben ist, ein Zerrbild des einstigen Deutschlands, die Resteverwertung sozusagen. Mehr kennen Sie leider nicht. Was Sie aber vielleicht nicht wissen ist, daß es die »Rechten« waren, die armen deutschen Kindern in Chemnitz etwas zu Weihnachten schenkten. Die Stadtverwaltung öffnete ihr Füllhorn auch, aber nur für ausländische Flüchtlingskinder.
    Fazit: Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Ihre Schulweisheit sich träumen läßt. Sie sollten sich mit der Geschichte Ihres eigenen Landes und seiner Bevölkerung beschäftigen. Solange es die noch gibt.

  • 2
    4
    PeKa
    29.08.2015

    Besser wäre der Slogan "So könnte sächsisch gehen, wenn ..." gewesen.

  • 5
    2
    Frohnau
    29.08.2015

    Nase voll von Flasche leer oder was?
    Kaum zu glauben was für Schiffschaukelbremser hier ihren Hirnschmalz entsorgen!

    Glück auf !

  • 7
    3
    thinktank68
    29.08.2015

    @Gast001: Das sind einfach unsere rechtsradikalen Kulturbereicherer und nationalistischen Gutmenschen. Sie brauchen die „Volksgemeinschaft“ ganz dringend, denn allein ist und kann man nun mal nichts.
    Häufig trifft man diese aktiv die Gesellschaft mitgestaltenden Menschen eben bei diversen Kulturveranstaltungen wo sie sich bereitwillig einbringen und viele von diesen ehrenwerten und in der absoluten Mehrzahl fleißigen und völlig von stattlichen Leistungen unabhängigen Menschen, helfen in ihrer wenigen Freizeit sozial schlechter gestellten Menschen. Besonders engagieren sie sich in Gewerkschaften für höhere Löhne und die Rechte von arbeitenden Menschen sowie für Kinder aus bildungsfernen Schichten, helfen aber auch Rentnern beim Einkauf und unterstützen behinderte Menschen. Allzu oft nehmen sie auch deutsche Obdachlose bei sich auf oder spenden für diese und helfen in Suppenküchen und Obdachlosenheimen mal aus, weil sie deren Schicksal ganz furchtbar finden. Dies tun sie alles aus humanistischen Werten heraus, welche ihnen bei ihrer fabelhaften Erziehung und der erstklassigen Bildung, von der sie scheinbar besonders profitiert haben, vermittelt wurde. Daher haben diese Menschen auch fast nie Minderwertigkeitskomplexe.

  • 6
    8
    Gast001
    29.08.2015

    Also ich denke mal bei einigen Schreiberlingen hier ist wohl in der Prägungsphase der Kindheit etwas schief gelaufen. Alkoholprobleme in der Familie? Gewalt in der Familie? Mobbing in der POS? Normalen Menschen jedenfalls, würde es nie in den Sinn kommen solche abstrusen und krankhaften Meinungen und Gedanken hier niederzuschreiben.

  • 9
    5
    Attila
    29.08.2015

    @872889: "Ich glaube normale Menschen haben kein Problem mit Willkommensbürgern"

    Mit Willkommensbürgern nicht, aber leider sind die weder willkommen noch Bürger. Fahren Sie mal nach Florenz oder gar Pisa und schauen sich an, wie diese touristischen Attraktionen bereits in Mitleidenschaft gezogen werden. Ein zweites Mal muß man da nicht hinfahren. Wenn die Zustände in Florenz nach Elbflorenz überschwappen, war's das. Für normale Menschen ist Schluß mit lustig, wenn sie Spießruten zwischen Bretterbuden der Kulturbereicherer laufen müssen oder im Zwinger von Dutzenden Fachkräften angepöbelt werden.
    Übrigens, der Mob ist bunt und besteht aus vielen ganz normalen Bürgern und ihren Kindern. Je mehr von denen auf der Straße sind und je weniger von den Eindringlingen, desto weniger linksrotgrünes Geschrei und desto besser geht's auch dem Tourismus in Sachsen. Und Sachsen selbst natürlich genauso.

  • 8
    8
    Soundnichtanders
    29.08.2015

    Ach ich habe etwas vergessen. Natürlich fühlen sich die Touristen bei den linksgrünen Krawallen in Leipzig oder den Beschimpfungen eines sächsischen Innenministers wohl. Entschuldigung! Das schreit ja förmlich nach Urlaub. Und diese Aktionen finden mit und ohne Zuzug statt. Obwohl, Russen, Polen und Asiaten, welche diese "Flüchtlinge" nicht mal im eigenen Land aufnehmen würden/werden, wären hier natürlich darüber maßlos erfreut. Wie schön muss Urlaub sein!? Oder ist das nicht das Gros der Dresden-Touristen?

  • 6
    8
    872889
    29.08.2015

    @Soundnichtanders: Ich glaube normale Menschen haben kein Problem mit Willkommensbürgern, sondern ausschließlich mit den unbelehrbaren und "piiiiiieeeeep" braunen Mob. So geht sächsisch jedenfalls nicht und das werden die Sachsen auch spüren.

  • 10
    8
    Soundnichtanders
    29.08.2015

    So geht sächsisch? Ich denke, Deutschland hat sich durch die Asylwillkommensheischerei ein generelles Problem geschaffen. Viele Touristenabsagen werden folgen. Wer mag Urlaub mit unseren Neubürgern in unmittelbarer Nähe machen? Vergleichen Sie bitte den Dresdner Wiener Platz vor und nach der Zuzugsexplosion. Wahnsinn!

  • 7
    8
    Attila
    29.08.2015

    @noky: Ihr Beitrag gehört auf die Titelseite der Printausgabe. Vor diesem Hintergrund ist auch Obamas Dank an Merkel wegen ihrer »Migrationspolitik« logisch und verständlich, denn in Amerika weiß man schon lange, daß ein homogenes Volk leistungsstärker ist als ein multikulturell zerrissenes. Wie sagte einst Ex-US-Botschafter Richard Burt: »Deutschland muß im Sinne eines 'fairen globalen Wettbewerbs' auf die leistungsschwächere Multi-Kulti-Stufe gebracht werden. Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last, homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger«.
    Dieses große Ziel verfolgt die EU und dem haben sich die von den USA in Europa installierten Satrapen unterzuordnen. Die Westdeutschen sind nach jahrzehntelanger linksrotgrüner Gehirnwäsche leider nicht mehr in der Lage, das zu erkennen und sich gegen ihre eigene Auslöschung zu wehren. Die haben ihre Seele längst an den Konsum verloren und glauben, dank Geburt auf der »richtigen Seite« auch die Wahrheit gepachtet zu haben. Die Ostdeutschen sind dagegen nahezu unbeschadet durch 40 Jahre DDR gegangen und sehen die Realität klar. Eine Ursache ist die Bildung in Sachsen, die noch immer vom hohen DDR-Standard profitiert, während sie im Westen – Bayern mal ausgenommen – rasant den Bach runtergeht. Dort steht die systemisch wichtige Indoktrination der Kinder mit »Toleranz«, Genderismus und Klimawandel an oberster Stelle, während in Sachsen immer noch Wert auf die Grundlagen der Gesellschaft, auf Logik und Naturwissenschaften gelegt wird. Solche Menschen sind natürlich viel unanfälliger gegen Verführer aller Art. Das mußte schon Thomas Krüger, Leiter der Bundeszentrale für politische Bildung feststellen, der den zu hohen Grad an naturwissenschaftlicher Bildung in Sachsen bedauerte. Bedauerlicherweise werden die Sachsen von seinen Argumenten (also denen der Multikultisierer) kaum noch erreicht. Logisch und Gott sei dank.
    Nachdem schon die Kampagne der Industrie »Sachsen wirbt mit niedrigen Löhnen« dem Standort massiv geschadet hat, wird das Schicksal Deutschlands zum zweiten Male nach '89 in Sachsen entschieden. So geht sächsisch. Das begleitende Wutgeheul der linksrotgrünen Deutschlandfeinde wird unüberhörbar stärker.

  • 6
    9
    Pixelghost
    29.08.2015

    Ach du meine Güte noky, da habe Sie sich aber was zusammengereimt.

  • 5
    10
    872889
    29.08.2015

    Der Regierungssprecher irrt: "Der braune Mob dürfe Sachsens Ruf nicht beschädigen." Warum "dürfe"??? Nein, er hat es längst getan. Und 5 Prozent Touristenrückgang sind erst der Anfang. Mit diesem Ruf wird Sachsen noch weit mehr Probleme bekommen, als "nur" der Rückgang an Touristen.

  • 8
    8
    noky
    29.08.2015

    Die Menschen aus den Osten sind klüger und erkennen besser, wenn sie getäuscht werden sollen, so wie über die Pläne und Ziele der Massenzuwanderung. Die Westdeutschen sind angepasster und wehren sich erst dann, wenn es zu spät ist.
    So hatte das Leben in der ehemaligen DDR wenigstens etwas Gutes, nämlich die Sensoren dafür, wenn es gegen den Willen der Mehrheit der Bürger geht.
    Völkerrecht sagt zu dem, was hier in DE abläuft, insbesondere die Abschnitte b) und c( sind im Moment tragend:
    Die Konvention definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören:
    a) das Töten von Angehörigen der Gruppe
    b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe
    c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen
    d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung
    e) die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe
    -Übereinkommen über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes, Artikel 2"

    Die damit einhergehende gezielte Vermischrassung und Zerstörung der deutsche Rasse, Kultur und Traditionen durch das BRD-Besatzerregime stellt laut UN-Konvention ein Völkermord dar.

    (Zeit-online, 6.3.2015, 20:37 Uhr - Frontex rechnet mit bis zu 1 Million neuer Flüchtlingen am Ende des Jahres) und das in einem dicht besiedelten Land.
    Dies muss und soll unweigerlich zu Unruhen führen , wie in jedem Vielvölkerstaat. Man sah es in Jugoslawien, man sieht es in Syrien, Irkak und anderen Staaten, die nur unter "straffer Hand" der Staatsgewalt abgehalten werden können, aufeinander loszugehen. Und dies will man hier künstlich erzeugen, damit man einen Grund hat, einen Polizei- und Kontrollstaat zu installieren.

    Und noch ein "Stratege" :
    Wie der ehemalige Chefdirektor von Rothschild´s Goldman Sachs, der ehemalige Kommissar und Vizepräsident der EU und der Trilateralen Kommission sowie der ehemalige Leiter der WTO, Peter Sutherland, sagte: “Die EU sollte nationale Homogenität durch Einwanderung untergraben”.
    Denn die NWO-Handlanger brauchen diese Zuwanderer, die mit dem gewalttätigen und gehässigen Koran gross gezogen worden sind, um uns Angst einzujagen, die Lehre Christi auszurotten sowie das Chaos und den letzten Krieg zu schaffen, aus deren Trümmern die Elite ihre endgültige NWO-Regierung, die Agenda 21, schaffen will.
    Der EWSA der EU will das Wort “Illegal” abschaffen und allen, die es wollen, freie Reisewege in die EU sichern.
    Das alles ist eine Folge des Euromediterranen Prozesses /der Mittelmeer-Union. http://new.euro-med.dk/20150220-natosunos-falsche-flaggen-partner-isis-will-schlappe-eu-einwanderung-als-aufmarsch-in-europa-fur-seine-krieger-zur-wiederherstellung-des-osmannischen-reichs-als-kalifat-nutzen-hochrangiger-nato.php



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