Kein Geld: 400 Straßenbauprojekte in Sachsen bleiben liegen

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Verkehrsminister Dulig will den Antragsstau aus den Kommunen bis Ende 2022 abbauen. Danach soll vieles besser werden.

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66 Kommentare

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  • 3
    1
    ths1
    09.02.2020

    Politik ist was für Profis. Die vermisse ich aber gerade im Kabinett Kretschmer.

  • 11
    2
    JanWunderwald
    08.02.2020

    Die Nebenstraßen in den Städten sind größtenteils wieder in dem Zustand wie in den letzten DDR-Jahren. Es gab bereits 2019 keine Fördergelder für kommunale Straßen, wie soll das weiter gehen?

  • 11
    2
    Progress
    08.02.2020

    Hatten die nicht auf dem Fichtelberg (über den Wolken?) eine Millioneninitiative versprochen? Und nun gleich wieder Schmalhans?

  • 8
    2
    Tauchsieder
    08.02.2020

    Vielleicht sollten sie sich noch einmal auf den Fichtelberg treffen und in sich gehen.
    Kaum am regieren und schon zum Scheitern verurteilt.

  • 17
    2
    mops0106
    08.02.2020

    "Es sei versäumt worden, im Rahmen der Koalitionsverhandlungen ausreichend frische Mittel für den kommunalen Straßen- und Brückenbau im Jahr 2020 zu vereinbaren."
    Das ist auch ein Armutszeugnis für die Politiker, die Sachsen führen wollen.

  • 18
    2
    mops0106
    08.02.2020

    Das ist doch eine totale Mangelverwaltung. Die alten Anträge werden dann vielleicht abgearbeitet sein. Aber bis dahin sind ja wieder welche aufgelaufen.
    Das ist ein weiteres Armutszeugnis unseres ach so reichen Staates wie immer betont wird. Einige Jahre nach der "Wende" konnte man sehen, dass es vorwärts geht. Inzwischen ist vieles wieder so vergammelt wie zu DDR-Zeiten. Hauptsache wir geben Geld für die halbe Welt aus, unterstützen andere aber unser Land "geht den Bach runter".