Kirchenaustritte in Sachsen auf höchstem Stand seit fünf Jahren

Über 7700 Menschen verließen vergangenes Jahr die evangelische Landeskirche. Eine Idee aus Berlin stößt in Dresden auf wenig Gegenliebe.

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6464 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Zeitungss
    13.08.2020

    @Haju: Ja, ich wünsche es mir, auf den von IHNEN empfohlenen geistigen Beistand verzichte ich gerne, es ist ja nicht wirklich etwas greifbar als nutzloses Gelaber. Bei mir sträuben sich die Nackenhaare leider schon beim zuhören. Ich nehme nur auf was seh- und greifbar ist, mit einer anderen Empfangseinrichtung für die göttlichen Eingebungen haben mich meine Erzeuger zum Glück nicht ausgerüstet, wofür ich ewig dankbar bin. Sie werden es nicht glauben, ich lebe noch immer und sehr gut, alles ohne den göttlichen Zauber. Wer es natürlich braucht, soll sich rund um die Uhr benebeln lassen und für den Unterhalt der entsprechenden Einrichtungen aufkommen, keinesfalls die Allgemeinheit, denn es gibt wichtige Dinge, welche nach Finanzierung rufen.

  • 7
    0
    Malleo
    13.08.2020

    Jemand
    Danke für die Quelle
    Dann wird man ja auch ertragen müssen, dass auf Kirchturmspitzen bald der Halbmond thront, nach der Sicht
    Erdogans aus 1998:
    "Die Demokratie ist der Zug auf den wir aufsteigen bis wir am Ziel sind.
    Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
    Die Umwidmung der Hagia Sophia ist deshalb nur ein Anfang.

  • 6
    0
    Jemand
    13.08.2020

    Haju: " Aber vergessen Sie nicht, daß sich auch Kirche im Wandel befindet: heute kann man auf Kirchetagen z.B. am Vulva-Malen teilnehmen."

    Was auf Glaubensfesten gemacht wird, ist mir im Grunde piep-egal; mich stört, dass der Nichtgläubige dieses Zeug mit finanzieren muss - das geht gar nicht.



    Malleo: "Richtig. Fast vergessen, Bedford Strohm auf dem Mittelmeer als Helfer von FRONTEX.

    Nicht nur das: Die Kirche als Türöffner für den politischen Islam.

    https://www.main-spitze.de/panorama/aus-aller-welt/gastbeitrag-von-necla-kelek-kirchen-hofieren-islamverbande_18432407

  • 3
    0
    Malleo
    12.08.2020

    ino
    Richtig.
    Fast vergessen, Bedford Strohm auf dem Mittelmeer als Helfer von FRONTEX.

  • 0
    2
    Haju
    12.08.2020

    @inoino
    Genau! Insbesondere mit Religionsführer Franz Josef Strauß war Kommunismus natürlich nicht möglich. Aber vergessen Sie nicht, daß sich auch Kirche im Wandel befindet: heute kann man auf Kirchetagen z.B. am Vulva-Malen teilnehmen. Den kubistischen Stil dieser Kunstform finden Sie auf öffentlichen Toiletten oder Schulbänken. Genau das will der christliche Kirchensteuerzahler sehen!

  • 6
    3
    inoino
    12.08.2020

    Malleo: "Kleine Richtigstellung. Der Islam ist die einzige Religion mit politischen Anspruch."

    Das ist falsch. Auch die christlichen Kirchen mischen sich ständig in Politik ein und das Christentum wird bei uns sogar in politischen Partein vertreten - CDU und CSU.

  • 0
    4
    Haju
    12.08.2020

    @Malleo
    Ich glaube aber, am NKWD (Neokommunisten Westdeutschlands) ist sogar schon Sarah Wagenknecht gescheitert... ;-))

  • 1
    2
    Malleo
    12.08.2020

    Haju
    Gut!!
    Mit Kipping als Teufelsaustreiberin.

  • 2
    1
    Haju
    12.08.2020

    @Malleo
    Eine weitere Glaubensrichtung mit politischem Anspruch würde sich ergeben, wenn man annehmen würde, daß der Teufel ein Linker ist. ;-))

  • 0
    0
    Haju
    12.08.2020

    @Zeitungss
    "@Haju: Ja, es wäre mein innigster Wunsch und mit Sicherheit nicht nur meiner !!!"//
    Bedenken Sie, was Sie sich wünschen - es könnte in Erfüllung gehen - ist eine Jahrtausende alte religiöse, hilfreiche Weisheit...

  • 3
    0
    mops0106
    12.08.2020

    @Malleo: Glückwunsch: Ich hatte das vorher ähnlich formuliert, aber Erdogan "vergessen".

  • 5
    2
    Malleo
    12.08.2020

    mops
    Kleine Richtigstellung.
    Der Islam ist die einzige Religion mit politischen Anspruch.
    Das ist das Problem.
    Ziel ist der Gottesstaat.
    Erdogan arbeitet daran.

  • 5
    1
    mops0106
    12.08.2020

    Der Islam ist eine Staatsform und keine Religion. Und er kennt keine Toleranz gegenüber anderen Religionen. Das sind für ihn alles Ungläubige.

  • 2
    0
    Zeitungss
    12.08.2020

    @Haju: Ja, es wäre mein innigster Wunsch und mit Sicherheit nicht nur meiner !!!
    @saxon: Die Kirchengeschichte einmal zurückverfolgen, bringt Licht ins Dunkel.
    Hier ging es um VERLASSEN der Kirche, um beim Thema zubleiben. Es wird seinen Grund haben, anderenfalls wäre der Zulauf nicht zu stoppen. Was die Moslems betrifft, der Fanatismus hat wohl seinen Ursprung in der Religion. Es darf sich jeder Mensch von den geistlichen Eingebungen übern Eimer halten lassen und danach sein Dasein gestalten, nur sollte man die große Mehrheit nicht in Mitleidenschaft ziehen, was mit der staatlichen finanziellen Beigabe der Fall ist.

  • 0
    0
    Haju
    12.08.2020

    @saxon1965
    Ein äußerst interessanter Aspekt! Im Zusammenhang mit meinem Dialog mit @klappa hier (Verunglimpfung von "Mathematik und Naturwissenschaften insgesamt als Produkt des rassistischen, kolonialistischen weißen Mannes" aktuell durch neomarxistische Ideologen) sollte man daran denken, daß es - bezogen auf die Anzahl der Bevölkerung - 100 mal mehr jüdische Nobelpreiträger als beim Rest der Welt gibt. Aber vielleicht erfinden die Genannten ja die Sprachregulierung von "staatsisraelitischen Wissenschaften" um auch weiterhin wüten zu können und sich so selbst nicht wieder als Antisemiten begreifen zu müssen ...

  • 3
    0
    saxon1965
    12.08.2020

    @Zeitungss: "Plage mit den Religionen..." machen sie vorsichtig! Selbst Kabarettisten werden schon mal für ähnliche Aussagen als antisemitisch bezeichnet.
    Prinzipiell gebe ich ihnen Recht, dass unter dem Deckmantel von Religionen schon sehr viel Leid über diese Welt gebracht wurde. Aber eben unter dem Deckmantel und wenn wir bei Moslems zwischen Religion und Fanatismus unterscheiden müssen, dann müssen wir das bei allen anderen Religionen auch.

  • 1
    3
    Haju
    12.08.2020

    @Zeitungss
    Wie Sie schon sagten: der Teufel hat es nicht geschafft, die Kommunisten auch nicht und Sie selbst, "Zeitungss", träumen davon - interessante Aufzählung!

  • 2
    1
    Zeitungss
    12.08.2020

    @Jemand: Es wird wohl immer Leute geben, die dem Nachbarn den Schädel einschlagen möchten. Dazu segneten die Pfaffen sogar das Werkzeug, was heute gelegentlich auch noch der Fall ist, bzw. betreuen die Ausführenden bei ihrer Tätigkeit. Wenn also die Plage mit den Religionen vom Tisch wäre, wäre schon ein Großteil zur Erhaltung des Friedens auf der Welt getan, die Betonung liegt hier auf Großteil.

  • 1
    4
    Haju
    12.08.2020

    @Jemand
    "Und die vielen Berufs-Gläubigen müssten sich wie alle anderen einen Job auf dem Arbeitsmarkt suchen."//
    Herr Riexinger wird dabei überaus behilflich sein...

  • 2
    1
    Ich1966
    12.08.2020

    so einfach ist das nicht alle Religion en die oftmals den selben Ursprung haben in einen Topf zu werfen

    ein Kirchenaustritt ist nicht immer mit einer Abwendung vom Glauben gleich zusetzen

    nur ich vermisse die Lehre einen tief gründigen Glauben mit unseren Char ismatischen Predigern kann ich mich nicht anfreunden

    Strömungen und Strudel gibt es natür lich überall wenn man diese zuläst

    das Abendmahl,der Sühnetod und vor allem diese Kirchenorgel (nichts auß
    er ein Staussymbohl) sind oftmals du rch die Herrschende Elite zurecht revi diert worden

    wer hier nicht zum Glauben findet dem gebe ich mit auf dem Weg ein mal im Ausland/Urlaub dort in die Kirche zu gehen da übertönt der Pfar rer oder die Pfarrerin all das ,Böße,

    Eine Lebensweisheit:
    Not lehrt Beten (auch wenn falsche
    Propheten oftmals das anders seh
    en um letztendlich sie an zu beten)

    ich (natürlich nicht nur) bin mir sicher das es Gott gibt ob jetzt jeder Buch stabe in der Bibel 100% richtig ist od er das Adam&Eva vielleicht sogar Harry&Jannett geheisen haben ist erst mal vollkommen unerheblich.

    mein Glaube an Gott ist durch den Kirchenaustritt in keinster Weise durcheinander gekommen


    und das bleibt auch so so Gott will

  • 0
    0
    Haju
    12.08.2020

    @Jemand
    "Wenn Sie keine Veränderungen wollen: "//
    Da möchte ich aber auf @klapa und seine Bedenken verweisen, was Erkenntnisse der Wissenschaften anbelangt. Tatsächlich benötigt es dabei immer eine richtig dosierte konservative "Bremse" und da könnte man tatsächlich kritisieren, daß die Kirchen in der Vergangenheit tatsächlich zu schwach und/ oder zu sehr einvernahmt worden sind.
    (Und bei "Bremse" können Sie ja mal an die Formel 1 denken...).

  • 5
    1
    Jemand
    12.08.2020

    Zeitungss: "Wie schön und friedlich wäre es doch auf dieser Welt wenn es keinerlei Religionen gäbe"

    Ich fürchte, wirklich "schön und friedlich" wäre es auch da nicht; aber die Reichen/ Mächtigen hätten ein Mittel weniger, um die Massen zu spalten und gewinnbringende Kriege anzuzetteln. Und die vielen Berufs-Gläubigen müssten sich wie alle anderen einen Job auf dem Arbeitsmarkt suchen.

  • 2
    2
    Haju
    12.08.2020

    @Zeitungs
    " nichts zu holen"//
    Finger weg von meinem Eigentum!

  • 5
    4
    Zeitungss
    12.08.2020

    @franzudo: Die Kommunisten übernehmen die Kirche, nicht schlecht, hat es der Teufel doch bisher auch noch nicht geschafft. Außer irgendwelchen geistlichen Hirngespinsten ist dort allerdings nichts zu holen, es ist bekanntlich nichts greifbar außer angehäufte Reichtümer auf Kosten der Gläubigen und Steuerzahler.
    Die Schäflein sollten nun zusammenrücken und 24 Mio Euro spenden, bevor die Kommunisten zuschlagen und erst danach den Ast absägen. Es ist also Eile geboten. Wie schön und friedlich wäre es doch auf dieser Welt wenn es keinerlei Religionen gäbe, leider setzt sich diese Erkenntnis nur sehr langsam durch. Es ist aber Besserung in Sicht, auch wenn es noch sehr viel Zeit baucht.

  • 2
    0
    Jemand
    12.08.2020

    Haju: Und ich halte überhaupt nichts von Leuten, die regelmäßig einen neuen Zeitgeist beschwören.

    Wenn Sie keine Veränderungen wollen: Gab es Ihrer Meinung nach schon mal eine Epoche, die so toll war, dass sie ewige Gültigkeit haben sollte? Wenn ja: Welche?

  • 3
    0
    Jemand
    12.08.2020

    diewildenfelserin: " Trotzdem möchte ich die hier als "unvernünftig" bezeichneten Menschen nicht missen. Und mit manchen "unvernünftigen" bin ich lieber zusammen als mit manchen "vernünftigen".

    Volle Zustimmung - geht mir auch so.
    Ich bin ja auch nicht für Gleichschaltung aller. Ich bin für eine sachliche Debatte und dafür, dass Religion von ihren Anhängern finanziert wird - und nicht von der öffentlichen Hand.

  • 2
    3
    franzudo2013
    11.08.2020

    Leute, ihr verlauft euch im Wald. Es geht um die Übernahme der Kirche durch die Kommunisten. Also, weiter austreten. Das ist der richtige Weg. Diese Idioten sägen am Ast, auf dem sie sitzen. Sollen sie doch.

  • 6
    3
    Haju
    11.08.2020

    @klapa
    Und ich halte überhaupt nichts von Leuten, die regelmäßig einen neuen Zeitgeist beschwören. Meistens haben sie sich als Personen herausgestellt, die vor die Aufklärung, vor dem größten deutschen Kirchenkritiker Luther (also ins Mittelalter) und vor Christus (also in Antike und Präantike) zurückgefallen sind, Katastrophen biblischen Ausmaßes abgeliefert haben und also Verbrecher gewesen sind.

  • 3
    2
    Zeitungss
    11.08.2020

    @saxon: Es ist mir eigentlich gleich mit der Feierei. Ich konnte meine Nachkommen davon abhalten, nicht auf diesen geistigen Schwachsinn einzugehen und es hat auch noch niemand bereut, ich schon gleich gar nicht. Wer den Pfaffen die Füße küssen möchte, soll es tun, nur nicht auf Kosten der Allgemeinheit, kam diese Botschaft wenigstens an ??????? Sie dürfen sich am Tag 1440 Min der Sache widmen, ich werde sicherlich nichts dagegen haben, solange ich keine Nachteile mit meinen Steuergroschen verspüre, welche auf dieser Welt wirklich sinnvoller eigesetzt werden können. Botschaft angekommen, glaube eher nicht.

    @Jemand: Ja, was die Bildung betrifft ist ihr Beitrag ein Volltreffer, dieses Zeug hat in den Schulen nichts zu suchen.

  • 4
    1
    inoino
    11.08.2020

    RingsOfSaturn: "Das geht soweit, dass diese anderen Menschen nicht mal einen persönlichen Glauben zugestehen, ohne sie als dumm und naiv oder lenkbar hinzustellen."

    Das ist ja oft so absurd: Hoch intelligente , gebildete Menschen glauben dummes, naives Zeug (z. B. an Transsubstantiation) und rennen selbsternannten religiösen Gurus hinterher. Auch in der Esoterik-Szene sind inteillente Leute unterwegs. Diese Leute sind nicht "dumm". Aber naiv und lenkbar schon - eigenartigerweise.

  • 3
    2
    inoino
    11.08.2020

    saxon1965: "Bitte klären sie mich auf, welche Feiertage das Christentum von Anderen geklaut hat?"

    Schwer zu glauben, dass Sie das tatsächlich nicht wissen.
    Weil das heidnische Volk rein christliche Feiertage kaum angenommen hätte stülpte die Kirche diese einfach über bestehende Heidnische Feste: Das Lichterfest Imbolg (1. Februar) wurde zu "Maria Lichtmess'', Die Wintersonnenwende Yule (21. Dezember) wurde zu Weihnachten am 25. Dezember. Ostara zu Ostern usw. Der Sonntag kommt aus dem jüdischen Sabbat.

    saxon1965: "Sage sie mir bitte, wie sie Weihnachten nennen würden und auf welcher Basis sie bis heute dieses Fest begehen? Wo möglich verwenden sie an diesen tagen sogar christliche Symbole und Traditionen? Das wäre schon sehr widersprüchlich!"

    Man könnte es z. B. Familienfest nennen, man kann es m. M. nach aber auch weiterhin "Weihnachten" nennen. Ich höre sogar sehr gern christliche Weihnachtslieder und habe Porzelan-Engel rumstehen (aber auch der von Coca Cola erfundene Weihnachtsmann steht bei mir rum) - alles kein Problem für mich als Nichtchristen. Es ist vom Eltenhaus übernommene christlich geprägte Kulter, die noch gelebt wird ohne den christlichen Glauben teilen zu müssen. Ich sehe darin keinen Widerspruch, sondern eher ein Zeichen von Akzeptanz.

  • 2
    0
    klapa
    11.08.2020

    'Ansonsten glaube ich auch daran, daß es der Wissenschaft gelingen wird, eines Tages Raum und Zeit zu beherrschen'.

    Das hoffe ich, Haju, Sie gestatten, wenn ich in diesem Punkt widerspreche, ganz bestimmt nicht. Wenn etwas beherrschbar wird, ist es gleichzeitig für Manipulation nutzbar und gegen die Menschen von gewissenlosen Politikern einsetzbar.

    Und das wäre furchtbar!

    Im Übrigen halte ich es für unwissenschaftlich, eine beliebige Persönlichkeit der Geschichte, ob Politiker, Komponist, Dichter o. a. von den Denkgewohneiten seiner Zeit zu trennen und sie nach den Prioritäten des gegenwärtig herrschenden Zeitgeistes neu zu bewerten bzw. zu 'reinigen'.

  • 3
    3
    RingsOfSaturn
    11.08.2020

    @saxon1965:
    "Ich wundere mich besonders über jene Mitbürger, die laut nach Toleranz rufen, aber nicht in der Lage sind, eine solche zu leben. Bei manchen Themen nehme ich mich da gar nicht aus."

    Ja, da wundere ich mich auch manchmal. Als Wissenschaftler im technischen Bereich beobachte ich das häufig bei Kollegen. Das geht soweit, dass diese anderen Menschen nicht mal einen persönlichen Glauben zugestehen, ohne sie als dumm und naiv oder lenkbar hinzustellen. Ich bin nicht in der Kirche, aber ich kenne viele Leute, klug und integer, die aus ihrem Glauben Kraft schöpfen. Solche Intoleranz kann ich nicht nachvollziehen.

  • 4
    0
    diewildenfelserin
    11.08.2020

    @Jemand: Um das zu beenden. Ich bin weder in der Kirche noch gläubig, also "vernünftig", so wie es wahrscheinlich Zeitungss meint. Trotzdem möchte ich die hier als "unvernünftig" bezeichneten Menschen nicht missen. Und mit manchen "unvernünftigen" bin ich lieber zusammen als mit manchen "vernünftigen".

  • 2
    2
    Haju
    11.08.2020

    @klapa
    Ich möchte vor allem aufzeigen, wie „kindlich“ erst der esoterische Neomarxismus daherkommt, der sich wieder mal als überaus fortschrittlich wähnt.
    Ronald Reagan ist es als Gouverneur ja noch gelungen, den Begründer des Neo-Marxismus, Herbert Marcuse, aus der Universität von Kalifornien heraus werfen zu lassen. Aber heute haben wir es mit der massiven Ausbreitung einer Lehre zu tun, welche gerade die Physik Einsteins auch schon mal als „männliche“ (noch früher „jüdische“!) Physik bezeichnet hat. -
    Ansonsten glaube ich auch daran, daß es der Wissenschaft gelingen wird, eines Tages Raum und Zeit zu beherrschen, so daß Schilderungen der Bibel quasi Alltag darstellen könnten. Sprachschöpfungen werden in ihrer Anmaßung gar nichts bewirken – höchstens, daß die beschriebene Ideologie der Postmoderne/ des Poststrukturalismus noch schneller in sich zusammenbrechen wird.

  • 4
    0
    saxon1965
    11.08.2020

    @ 20Online20: "Ich denke das soll und muss jeder fuer sich entscheiden. Und das Thema Kirche besteht auch nur aus Menschen." Dafür einen Grünen von mir!

    Ich wundere mich besonders über jene Mitbürger, die laut nach Toleranz rufen, aber nicht in der Lage sind, eine solche zu leben. Bei manchen Themen nehme ich mich da gar nicht aus.

    @ Zeitungss: Ich "feire nicht das ganze Jahr", denn ich bin ja aus der Kirche ausgetreten.
    es ist durchaus legitim, andere Menschen von seiner Weltanschauung überzeugen zu wollen. Aber es kommt natürlich immer auf die Wie und zu welchem Zweck an!
    Mit der Allwissenheit sollte man vorsichtig sein. Wie oft man in der Menschheitsgeschichte voller Überzeugung (Wissensstand) irrte, weiß man ja.

    @ inoino: Bitte klären sie mich auf, welche Feiertage das Christentum von Anderen geklaut hat? Diese Feiertage umzubenennen, wäre dann auf alle Fälle "geklaut". Sage sie mir bitte, wie sie Weihnachten nennen würden und auf welcher Basis sie bis heute dieses Fest begehen? Wo möglich verwenden sie an diesen tagen sogar christliche Symbole und Traditionen? Das wäre schon sehr widersprüchlich!

  • 2
    1
    inoino
    11.08.2020

    Jemand: "...und liberale Christen treten aus, weil die Kirche auch rechts-konservative/ evangelikale Christen als ihre Glaubensbrüder anerkennt und respektiert."

    „Je liberaler eine Religionsgemeinschaft auftritt, desto eher verliert sie Anhänger“, sagt der Philosoph Michael Schmidt-Salomon:

    https://www.deutschlandfunk.de/philosoph-michael-schmidt-salomon-aufgeklaerte-religion.886.de.html?dram:article_id=482051

  • 5
    4
    inoino
    11.08.2020

    saxon1: "Dennoch hat die Institution Kirche, besonders die Basis vor Ort, wichtige Aufgaben im seelsorgerischen Bereich. Und es gibt nicht Wenige, die diese nicht gegen weltlichen Beistand tauschen möchten."

    Ist das so? Die Kirchenaustritte sprechen eine andere Sprache.

    saxon1: "Was ist daran verwerflich, wenn Menschen in ihrem Glauben Halt und Orientierung finden?"

    Nichts. Wenn jemand z. B. tatsächlich Halt und Orientierung findet, weil er glaubt, Gott belohne ihn, wenn er XY-Guru Geld spendet, dann ist das natürlich seine Sache.

    saxon1: " Es ist sehr intolerant, wenn man diese Menschen als "rückschrittlich" abtut. Mag ein Jeder an das glauben was er will.

    Richtig. So wie die Gläubigen ihren Glauben kundtun und sogar weiterhin missionieren wollen ( siehe z. B. http://www.kath.ruhr-uni-bochum.de/aktuelles/pastoral/news00990.html.de ), so darf der Nichtgläubige auch sagen, dass er diesen oder jenen Glauben "rückschrittlich" findet - ich sehe darin nichts verwerfliches.

    saxon1: "Wie wäre es, wenn all diese Feiertage nur noch von Kirchenmitgliedern begangen werden dürfen?"

    Da das Christentum die Feiertage auch nur von Anderen geklaut hat und die wenigsten Menschen noch an die chrislichen Inhalte glauben, wäre es sinnvoll, diesen Feiertagen endlich auch weltliche Namen zu geben (was ja teilweise schon geschehen ist - z. B. Christi Himmelfaht ist allgemein als Männertag bekannt).

  • 1
    4
    20Online20
    11.08.2020

    @saxon,find ich guten Beitrag. Ich staune wieviel Kommentare das losgetreten hat. Ich persönlich glaube auch nicht an Urknall, denn ich habe noch nichts erlebt das etwas mit dem Faktor Zeit sich zum besseren entwickelt. Wer in die Tiefe geht muss eine Schöpfer in der Materie erkennen, oder wer es nicht wahrhaben will halt"die Milliarden Jahre". Ich denke das soll und muss jeder fuer sich entscheiden. Und das Thema Kirche besteht auch nur aus Menschen.

  • 4
    1
    Zeitungss
    11.08.2020

    @Saxon: Feiern Sie das ganze Jahr, alles kein Problem, die Ungläubigen schauen gerne zu. Ich persönlich glaube nur an Dinge die auch greifbar sind, bei den göttlichen Eingebungen ist nun einmal NICHTS greifbar, was mit großer Sicherheit so bleiben wird. Genau deshalb kam mein Einwand mit dem heutigen Bildungszustand, es ist eben unbegreifbar, dass Leute irgendwelchen Göttern hinterherlaufen, wo es doch keinen einzigen davon gibt. Ich lasse mich gerne zu einem Gespräch mit den himmlischen Gönnern einladen und mir die ach so heile Welt zeigen. Hier dürfte die Grenze sein, was auch der streng Gläubige einsehen sollte oder auch nicht, es wäre die Realität dieses Zaubers. Wir leben im 21. Jahrhundert, man kann es kaum glauben, was so alles unter die Leute zu bringen ist und für dessen Unterhalt gesorgt wird.

  • 3
    0
    klapa
    11.08.2020

    Haju, ich bin kein Wissenschaftler. Das -in können Sie gern weglassen, weil ich der bleiben möchte, der ich bin. Schön sie kennenzulernen.

    Ich weiß nicht ganz, worauf Sie hinauswollen. Habe lediglich zwei Zitate von Einstein zum Besten gegeben, die als solche gekennzeichnet waren und mit denen ich mich weitgehend identifiziere.

    Ich hatte es hier schon an anderer Stelle als Atheist geäußert. Ich halte es für eine Anmaßung der Amtskriche, sich als geldwertes verbindenden Glied zwischen den Gläubigen und Gott zu deklarieren.

    Was ihren letzten Satz betrifft, bin ich bei MP Kretzschmann. Eine Rückwärtsreinigung unserer deutschen Geschichte, die christliche eingeschlossen, darf es nicht geben!

    Es ist schön, wenn ich Sie richtig verstanden habe, Sie da an meiner Seite zu wissen.

  • 5
    3
    saxon1965
    11.08.2020

    Auch ich bin vor Jahren ausgetreten. Zum Einen finde ich die Trennung von Staat und Kirche nicht konsequent genug und zum Anderen stört mich, wie auch bei vielen Politikern, dass die Würdenträger nach dem Motto "Wasser predigen und selber Wein trinken" leben.
    Dennoch hat die Institution Kirche, besonders die Basis vor Ort, wichtige Aufgaben im seelsorgerischen Bereich. Und es gibt nicht Wenige, die diese nicht gegen weltlichen Beistand tauschen möchten.
    Was ist daran verwerflich, wenn Menschen in ihrem Glauben Halt und Orientierung finden? Es ist sehr intolerant, wenn man diese Menschen als "rückschrittlich" abtut. Mag ein Jeder an das glauben was er will. Ausschlaggebend für mich ist in Glaubensfragen, wie gehen die Gläubigen mit anderen Konfessionen um?
    Manche glauben ja auch an unser Gesellschaftsmodell und das der Kapitalismus der Menschheit zu Wohlstand verhilft. Es könnte sein, dass rückblickend einmal, diese Menschen als verblendet angesehen werden müssen.
    Noch ein letzter Gedanke an alle Kirchengegner und Leugner unserer christlichen Geschichte. Wie wäre es, wenn all diese Feiertage nur noch von Kirchenmitgliedern begangen werden dürfen? Wäre für mich logisch.

  • 2
    0
    Jemand
    11.08.2020

    Interessierte: "Und wie ist der Stand in den anderen BL ?"

    Auch nicht viel besser, Beispiel:


    https://hpd.de/artikel/nach-kirchentag-dortmund-und-muenster-spitzenreiter-kirchenaustritten-18331

  • 1
    5
    Haju
    11.08.2020

    @klapa
    “ Ich habe wiederholt gesagt, dass die Idee eines personengebundenen Gottes meiner Meinung nach eine kindische ist…“//
    Sie sind Wissenschaftler*In? Dann sind trotzdem auch Sie aufgefordert, durch ganz an Ihre (dann also quasi GÖTTLICHE!) Person gebundene Sprache, Worte und Schreibweisen völlig neue Realitäten und Welten zu erschaffen. So jedenfalls der esoterische Glaube des Neo-Marxismus, der sich mehr und mehr ausbreitet. Im Moment hat die Politik da zwar nur die AMTS(!)- und Behördensprache im Auge, aber in den USA gibt es bereits Kräfte (sogar Professorinnen), die Mathematik und Naturwissenschaften insgesamt als Produkt des rassistischen, kolonialistischen weißen Mannes ansehen. Merken Sie was?

  • 0
    0
    Interessierte
    11.08.2020

    Und wie ist der Stand in den anderen BL ?

  • 1
    1
    Jemand
    11.08.2020

    diewildenfelserin, Sie schrieben: " wer will denn bewerten, was vernünfig ist? Ich denke, jeder glaubt an irgendwas." Darauf bezog sich mein Kommentar.
    Auch mein Link bezog sich auch darauf (als Beispiel für Glauben, der definitiv nicht "vernünftig" ist).

  • 9
    1
    Lesemuffel
    11.08.2020

    Ich meine Kirchenaustritt ist nicht gleich Abkehr vom Glauben. Man wendet sich eher von der Amtskirche ab, und von Leuten wie Bedfort-Strohm, die die Kirche wohlgefällig und unkritisch gegenüber dem Staat gemacht haben. Er teilt auch schon in Gute und Böse ein, Konservative haben in dieser in Kirche keine Heimat mehr, sie werden verstoßen. Warum soll man dann in diesem Verein verbleiben, wenn man kritisch zum Mainstream steht? Wahrscheinlich würde sich heute Jesus auch vom Bedfort-Strom- Milieu abwenden?

  • 1
    2
    diewildenfelserin
    11.08.2020

    @Jemand: Mein Kommentar bezog sich nur auf "Die Menschheit kommt langsam aber sicher zur Vernunft", nicht mehr und nicht weniger. Auch weiss ich nicht, was der Link mit meiner Frage zu tun hat?

  • 10
    1
    klapa
    11.08.2020

    'Ich habe wiederholt gesagt, dass die Idee eines personengebundenen Gottes meiner Meinung nach eine kindische ist…

    Wenn in mir etwas ist, was religiös genannt werden kann, dann ist es die grenzenlose Bewunderung für die Struktur der Welt, soweit unsere Wissenschaft sie enthüllen kann.' - Einstein

    Und um dieser Art Religion anzuhängen oder gerecht zu werden, dazu bedarf es keiner Amtskirche, die ihre eigenen Glaubensbekenntnisse nicht einmal zur Maxime ihres eigenen Handelns macht.

    Glaubwürdigkeit ist ihr Grundproblem.

  • 2
    0
    Interessierte
    11.08.2020

    Und wie sieht der übliche Vergleich mit anderen Ländern im Land aus , also vor allem in den ABL ?

  • 9
    0
    Jemand
    11.08.2020

    diewildenfelserin: "wer will denn bewerten, was vernünfig ist?"

    Das ist natürlich subjektiv; aber die Allgemeinheit hat keinen Glauben mitfinanzieren zu müssen - das ist der Knackpunkt.

    Natürlich steht es Ihnen frei, den Glaube, ein Priester könne Wein in Jesu Blut verwandeln oder durch Spenden an evangelikale Wohlstandsprediger könne man bei Gott Pluspunkte erhaschen, als "vernünftig" anzusehen.


    https://www.stern.de/wirtschaft/geld/luxus-prediger-kenneth-copeland-rastet-auf-frage-nach-seinem-reichtum-aus-8741818.html

  • 11
    1
    Malleo
    11.08.2020

    Könnte es nicht auch sein, dass die Kirche selbst ein "Glaubwürdigkeitsproblem" hat?
    Ich teile mit Bedford- Strohm nicht die geringste Schnittmenge seiner politischen(!) Agenda.
    Was liegt dann nicht näher, die Mitgliedschaft in der Kirche als Institution(!) zu hinterfragen?

  • 10
    1
    Jemand
    11.08.2020

    Zeitungss, ja mit der Bildung stimmt auch was nicht. Statt, dass es endlich aufhört, Kindern in der Schule christliche Glaubensbekenntnisse nahe zu bringen, fangen wir an, nun auch noch islamischen Glauben in der Schule zu vermitteln (islamischen RU). Da sieht es nicht gut aus mit "aufwachen". Denn wer in einer Bildungseinrichtung (!!!) vermittelt bekommt, Glauben, auch wenn er rational nicht erfassbar ist, sei gut und wichtig, der fällt natürlich auch leichter auf irrationalen Esoterik-Unsinn rein.

  • 6
    3
    diewildenfelserin
    11.08.2020

    @Zeitungss, wer will denn bewerten, was vernünfig ist? Ich denke, jeder glaubt an irgendwas. Ich kenne viele Menschen, die in meinen Augen "vernünftig" sind, und trotzdem in der Kirche sind. Andersrum kenne ich auch viele Menschen, die in meinen Augen - sagen wir mal - nicht so "vernünftig" sind, die nicht gläubig sind. Also, was ist Vernunft?

  • 11
    4
    Zeitungss
    11.08.2020

    @Jemand: Kann ich nur zustimmen. Wäre die Frage noch zu klären, "wann wacht der Bürger auf"? Für viele scheint die Erde noch immer eine Scheibe zu sein, beim heutigen Bildungsstand ist es nicht anders zu erklären. Und wie gesagt, wer einen Vordenker braucht, soll ihn auch finanzieren und nicht die Allgemeinheit.

  • 14
    2
    Jemand
    11.08.2020

    Zeitungs: "Die Menschheit kommt langsam aber sicher zur Vernunft, so einfach ist die Erklärung."

    Ich wünschte, Sie hätten recht; aber es sieht nicht so aus: Viele wandern nämlich in die Freikirchen oder in die Esoterik-Szene ab. Sie brauchen weiterhin irrationalen Glauben und einen Führer, auf den sie aufschauen können und der ihnen sagt, was zu denken und glauben ist. Das ist ein bisschen schade, aber so lange sowas nicht vom Staat gefördert und subventioniert wird (wie es bei den beiden Glaubenskonzernen Kirche der Fall ist), so lange kann es einem egal sein - jeder soll glauben, was er will und sein Geld in den Rachen hauen, wem er will...

  • 21
    2
    gelöschter Nutzer
    11.08.2020

    Bezeichnend, dass die Kirche nur äußere Anlässe (Steuern, Reisetätigkeit,...) für die Austritte ausmachen kann.

    Vielleich hinterfragt man mal, inwiefern sich das Gebaren in der Leitungsebene mit den Grundsätzen des christlichen Lebens verträgt.

  • 21
    5
    Kofmich
    11.08.2020

    Austritte aus der Kirche kann ich nur begrüßen. Ich war 11 Jahre in einer kirchlichen Einrichtung berufstätig. Es ist erschreckend was ich alles erleben durfte. Heuchelei, Arroganz fern von Nächstenliebe und Wertschätzung. Es zählt nur das Geld. Und diejenigen welche die schon morgens eine Andacht hielten oder mit der Losung in der Hand unterwegs waren, sind größten Verbrecher. Aber immer das "Leitbild" der Einrichtung hervorheben. Pfui Teufel kann ich da nur sagen.

  • 2
    10
    Jemand
    11.08.2020

    200nline20, es gibt keine "klaren Standpunkte"weder politisch noch theologisch - das ist ein großes Problem der Kirchen.
    Die rechts-konservativen Christen treten aus, weil die Kirche zu liberal ist und liberale Christen treten aus, weil die Kirche auch rechts-konservative/ evangelikale Christen als ihre Glaubensbrüder anerkennt und respektiert.

  • 16
    13
    Zeitungss
    11.08.2020

    Die Menschheit kommt langsam aber sicher zur Vernunft, so einfach ist die Erklärung.

  • 5
    18
    Ich1966
    10.08.2020

    das Menschen aus der Kirche aus treten kann ich nachvollziehen ich
    bin auch ausgetreten aber gläubig.

    der Grund bei mir wahr der das ich nicht nachvollziehen kann warum
    100.000-1.000.000Euro für die Res
    taurierung oder gar der Kauf einer
    Kirchenorgel notwendig sind um Go
    tt zu bezirtzen.

    lt. Web hat dieses Instrument seinen
    Ursprung im Zirkus wurde bei Christ
    verfolgung eingesetzt und von einem Schweizer Gelerten als des Teufels Sackpfeife bezeichnet!

    Soll heisen die Kosten und Ausgab
    en kann mit Sicherheit um 2/3 redu
    zieren vorrausgesetzt die Musik-HO
    CH-schulen geben sich mit den war
    en Kircheninstrumenten wie:Harfe,Tr
    ompete,Gitarre und Flöte zu FRIEDEN.

    An den Geldbörsen der Gläubigen
    agieren also nicht nur die Prediger
    am allerwenigsten jedoch der Liebe
    Gott;und das dürfte dazu führen das
    der Laden eben immer leerer wird
    wie die Brieftasche der Gläubigen.

  • 12
    5
    franzudo2013
    10.08.2020

    Das ist doch kein Wunder nach dem Putsch gegen den echten Hirten. Jetzt haben vergleichbare Kapazitäten wie Bedford-Strohm übernommen. Lange wird sich der Herrgott dieses Elend nicht ansehen.

  • 22
    2
    20Online20
    10.08.2020

    Wenn den Sterbefaellen die Taufen rechnerisch gegenuebergestellt werden läuft da statistisch etwas falsch. Was ist mit den Lebenslaeufen der einzelnen Menschen dazwischen? Vielleicht sollten auch wieder einmal klare Standpunkte überzeugend vermittelt werden.Ich denke das hier da grosser Mangel herrscht, frage ist nur ob das "gesehen" werden will.

  • 24
    15
    OmaundOpa
    10.08.2020

    Verstehe nicht wozu das viele Geld gebraucht wird, wenn so viele aus der Kirche austreten.