Kommt Kenia?

In den Umfragen vor der Wahl war ein schwarz-grün-rotes Bündnis die wahrscheinlichste Variante. Am Sonntagabend ist die Lage dann aber ein wenig anders - das liegt vor allem an der Stärke der CDU.

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12Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    gelöschter Nutzer
    03.09.2019

    @malleo: "Ich habe ein Problem mit Menschen,die unreflektiert agieren."

    Ich auch. Deshalb habe ich so ein Problem, mit Leuten, die AfD wählen.

  • 5
    4
    Malleo
    02.09.2019

    distel..
    Ich habe ein Problem mit Menschen,die unreflektiert agieren.

  • 4
    7
    Distelblüte
    02.09.2019

    @Malleo: Haben Sie ein Problem, wenn eine Frau in der Diskussion nicht nachgibt?
    Ich bin nicht männerfeindlich. Aber wenn vorwiegend Männer mittleren Alters ohne Not eine Partei wählen, deren "Regierungsprogramm" lediglich eine Luftnummer und weitgehend inhaltsfrei ist, dann habe ich tatsächlich keine hohe Meinung von diesen Herren. Plus den mitwählenden Damen.

  • 3
    2
    Tauchsieder
    02.09.2019

    Tolle Rechenleistung "Lex....." !

  • 5
    5
    Malleo
    02.09.2019

    distel..
    Sind Sie männerfeindlich?
    Jetzt spannen Sie den Bogen schon von alten weißen(weisen, wäre besser) zu mittelalten Männern.
    Hatten oder haben Sie ein Problem mit Männern.
    Übrigends macht das Ihre Kommentare nicht ein Stück weit intelligenter.

  • 5
    4
    Lexisdark
    02.09.2019

    @ Tauchsieder wie kommen Sie auf 60% der Wähler? Sind ja gerade mal gut zwei Drittel zur Urne gegangen... Somit sind es runde 40 Prozent, das wäre immer noch keine Mehrheit,die fängt erst bei mehr als 50 an...

  • 5
    7
    Distelblüte
    02.09.2019

    @Tauchsieder: Die afd ist nicht konservativ. Sie will es den Wählern nur glauben machen (und das mit Erfolg bei mittelalten Männern).
    Das Familienbild dieser reaktionären Partei war schon in den Fünfzigerjahren des letzten Jahrhunderts überholt.
    Die Vorstellung, wie mit alten Menschen, Behinderten, Migranten, Menschen außerhalb der eigenen engen "Normalnorm" umzugehen ist, lässt mich gruseln.
    Das hat mit konservativ nichts zu tun. Sie finden das auch noch heraus.

  • 8
    7
    gelöschter Nutzer
    02.09.2019

    @Deluxe: Der Wähler entscheidet NIE für ein Bündnis, sondern immer für eine Partei. Oder hat es in den letzten 70 Jahren der Bundesrepublik immer große Koalitionen gegeben? Das wäre mir neu!

  • 8
    6
    Tauchsieder
    02.09.2019

    60 % der sächs. Wähler haben konservativ gewählt. Wenn Kretschmer etwa die Hälfte davon einfach ausblendet bekommt er ein Problem. Ich sehe dies genauso wie "Deluxe", da stehen dem Rotschopf noch viele "aufregende" Stunden ins Haus.
    Über allem droht aber eine Neuwahl und wie bitte schön führe ich da Koalitionsverhandlungen. Es bleibt spannend.

  • 8
    8
    Distelblüte
    02.09.2019

    "...die Union hat es in diesem Wahlkampf verstanden, sich als Alternative zur AfD zu präsentieren."
    84000 Menschen, vorwiegend Männer, haben das wohl anders gesehen.
    Oder wie Marc Uwe Kling in seinem dystopischen Roman "Qualityland" eine Wahlkampfhelferin sagen lässt: "Wenn die Leute Scheiße wählen wollen, dann werden sie immer die Original Markenscheiße wählen und nicht die aufgewärmte Instantscheiße"...
    Was sich bewiesen hat.

  • 4
    7
    Lexisdark
    02.09.2019

    "Wenn Politik aber nur noch deswegen gemacht wird, um einen Wettbewerber zu verhindern, dass ist dann schon grenzwertig", so Köhler.

    Jeder gibt seine Stimme ab, um im besten Fall von demjenigen am Ende vertreten zu sein im Landtag. Da SPD und Grüne da kaum Chancen hatten und anscheinend genug keinen direkten Vertreter der AfD haben wollten, ist die Wahl der CDU logisch. Das ist auch Demokratie. Sollte der Herr Köhler sich mal durch den Kopf gehen lassen.

  • 10
    6
    Deluxe
    02.09.2019

    Es ist schon bemerkenswert in dieser Demokratie.
    Der Wähler entscheidet sich mit übergroßer Mehrheit für ein konservatives Bündnis und bekommt dann womöglich eine Regierung, in der rosarotgrüne Splittergruppen das Sagen haben.

    Na, wollen wir mal sehen was am Ende herauskommt. In Berlin war man sich auch schonmal ganz Jamaika-sicher und nachher kam es anders...



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