Kultusminister Frank Haubitz unter Beschuss der CDU-Fraktion

Ein Finanzpolitiker fordert schon offen den Rücktritt. Wie sehr beeinträchtigt das die Kür des neuen Ministerpräsidenten?

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11Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    10.12.2017

    Sachtma Jungs, red ich hier gegen die Wand??? Eine eventelle Verbeamtung wird nicht vor 2019 kommen. Die dafür zu ändernden bzw. neu zu schaffenden Gesetze brauchen einfach diese Zeit, bis sie alle parlamentarischen Hürden genommen haben! Bis dahin müssen aber mind. drei Einstellungsrunden über die Bühne gebracht werden: Feb17, Aug18 und Feb19. Für die 660 im Februar18 zu besetzenden Stellen gibt es derzeit nichteinmal 20 (in Worten: zwanzig) grundständig ausgebildete Bewerber.
    Hier muss eine Lösung her, die SOFORT greift. Sofort möglich wäre eine Besserbezahlung (TV-L $16 Abs.5). Dazu müsste Haubitz Gespräche mit der Lehrergewerkschaft (hat er bereits abgelehnt) und den Lehrerverbänden aufnehmen. Aber solche Verhandlungen scheut er, genauso wie der Finanzminister oder die CDU-Bildungsexperten.

  • 3
    0
    pweigand
    10.12.2017

    Wieder einmal hat die CDU in ihrer Selbstherrlichkeit einen Beweis dafür geliefert, dass sie nicht in der Lage ist, eine Veränderung im Politikstil vorzunehmen. Nach dem schon Frau Kurth durch Finanzminister und Fraktion auf Zwergengröße zurechtgestutzt wurde, und mangels Unterstützung durch Chef Tillig das Handtuch warf, gerät jetzt der Neue ins Fadenkreuz.
    Es zählen nicht Schulpraxis und Ideenreichtum sondern Gehorsam und Schweigepflicht. Getreu der "Champignon-Methode": Sobald sich ein helles Köpfchen zeigt, wird es abgeschnitten.
    So wird man Protestwähler garantiert nicht zurückgewinnen.

  • 1
    3
    gelöschter Nutzer
    09.12.2017

    @stonep, Wunschdenken reicht nicht. In der jetzigen Situation wird es keine Abschaffung des Beamtentums geben. Vor dem Hintergrund hat Haubitz völlig Recht, um zu beenden das die anderen Bundesländer die in Sachsen ausgebildeten Lehrer "abgreifen", ist eine Verbeamtung notwendig.

  • 2
    1
    Steuerzahler
    09.12.2017

    @Stonep: Warum? Wegen der politischen Kleinstaaterei in Sachsen, wo jedes Land eine eigene Elite braucht und denkt, man findet dann den Stein der Weisen!

  • 3
    0
    Stonep
    09.12.2017

    Bei der Einstellung von Hr. Haupitz muss doch gefragt worden sein, wie er sich die Veränderung im Schulbereich vorstellt. Wenn diese nicht mit der Parteilinie übereinstimmen, stelle ich ihn doch gar nicht erst ein. Auf die Idee mit der Verbeamtung sind doch bestimmt schon auch seine Vorgänger gekommen.

    Die Reduzierung des Beamtentums ist meiner Meinung nach beschlossene Sache. Es sollten nur noch Menschen verbeamtet werden, die für hoheitliche Aufgaben Ihrer Gesundheit einsetzen. Dazu gehören Lehrer nicht. Damit liegt Sachsen richtig und die anderen Länder müssten das Beamtentum bei den Lehrern abschaffen.

    Wieso werden eigentlich in jedem Land die Lehrer anders bezahlt. Die Aufgabe ist doch die gleiche. Der Bund sollte verantwortlich sein für die Ausbildung unserer Kinder und nicht jedes Land.
    Hätte auch zur Folge, dass Lehrer in Ihrer Heimat bleiben könnten und nicht wegen dem Geld / Verbeamtung Sachsen verlassen.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    09.12.2017

    @vomdorf: Über eine Besserbezahlung der Lehrkräfte sind wir uns doch einig. Aber eine Verbeamtung bringt weiteren Streit in die Lehrerzimmer. Sie ist ungerecht, weil 2/3 der Lehrer garnicht verbeamtet werden kann. Die Ungleichheit unter der Lehrerschaft wird weiter vergrößert, als eh' schon durch dbb/SLV mit dem 2015er Tarifabschluss zementiert. Zum anderen werden die für eine Verbeamtung nötigen Gesetzesänderungen Monate brauchen, ehe sie durch das Parlament beschlossen werden können (nochmal: Haubitz macht keine Gesetzte!).
    Was dagegen sofort(!!!) möglich wäre, ist eine übertarifliche Besserbezahlung ALLER Lehrer. Im derzeit gültigen Tarifvertrag (§16/5)steht dazu: "...zur Deckung des Personalbedarfs, zur Bindung von qualifizierten Fachkräften ... kann Beschäftigten abweichend von der tarifvertraglichen Einstufung ein bis zu zwei Stufen höheres Entgelt ganz oder teilweise vorweg gewährt werden..."

  • 4
    0
    vomdorf
    09.12.2017

    @ffc19: Ja, es gährt gewaltig und die Lehrer, die ich kenne, wollen und hoffen, dass der Deckel nun nicht so einfach über die ganze Lehrersituation gestülpt werden kann.

  • 4
    0
    vomdorf
    09.12.2017

    Einige haben wirklich keine Ahnung, was an einigen Schulen los ist, sonst würden sie mir nicht den Daumen runter geben.
    An 20 Schulen fehlen Schulleiter. Für die 660 benötigten Stellen im Februar haben sich wohl um die 1300 Seiteneinsteiger beworben. Einige denken sicher, na dann ist doch alles paletti. Das Problem ist nur, dass die Seiteneinsteiger sicher ein hohes Fachwissen auf ihrem Gebiet besitzen, aber nicht gelernt haben, wie sag ich´s meinem Kinde.
    Und wenn ein Herr Kupfer orakelt, dass man doch 27 Jahre den Deckel so schön draufgehalten hat, fragt man sich, was der zum Frühstück raucht....Soll er doch mal in eine Schule gehen und sich das Chaos in einer Stunde anschauen, die jemand hält, der keine Ahnung von Didaktik hat.
    Die Kinder, die heute in der Schule sind, sollen mal für die Rente der dann Alten arbeiten.....Der Deckel sollte schleunigst geöffnet werden, denn die paar alten Lehrer, die nun die Seiteneinsteiger anlernen müssen (und wenn das nicht klappt ist der Schulleiter schuld....und nein, dafür kriegen die Lehrer weder Geld noch sonst eine Erleichterung) sind bald nicht mehr da.

  • 2
    1
    gelöschter Nutzer
    08.12.2017

    @vomdorf: Was genau geht den los??? In der offiziellen Pressemitteilung ist von "Beschlussvorlage" und Möglichkeiten ... prüfen? die Rede. Sollte das dann irgendwann mal in Gesetze gegossen werden, dann bestimmt nicht mehr in diesem und ganz bestimmt auch nicht im nächsten Kalenderjahr.
    Unter den etablierten Lehrern gärt es gewaltig - aber bestimmt nicht für einen erhobenen Daumen für Haubitz!

  • 4
    1
    Steuerzahler
    08.12.2017

    Ein Praktiker und Insider in der Politik! Er muss ja anecken. Da kann man ihm nur Standhaftigkeit und Durchsetzungsvermögen wünschen.

  • 4
    2
    vomdorf
    08.12.2017

    Unter den Lehrern kriegt Herr Haubitz viele Daumen nach oben, denn endlich geht mal was los. :-)



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