Leichter Anstieg der Corona-Infektionsrate

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Dresden (dpa/sn) - Die Corona-Ansteckungsrate ist in Sachsen leicht gestiegen, bleibt aber auf niedrigem Niveau. Das Robert Koch-Institut wies die Wocheninzidenz am Samstag mit 3,3 aus, nach 2,9 am Tag zuvor. Das ist der drittniedrigste Wert bundesweit. Nur in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt ist er noch geringer. Insgesamt wurden im Freistaat im Vergleich zum Freitag 33 neue Infektionen bekannt, vier weitere Menschen starben in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Damit beträgt die Zahl der seit Ausbruch der Pandemie nachgewiesenen Infektionsfälle im Land 286.161, die der Todesfälle 10.115.

Innerhalb Sachsens ist das Infektionsgeschehen in Dresden und Leipzig am höchsten. Mit 8,8 und 5,4 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen liegen aber auch diese beiden Städte unter der Schwelle von 10, die etwa Voraussetzung für den Verzicht auf einen Mund-Nasen-Schutz beim Einkaufen ist.

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