MDR: Auch in Sachsen mehrere Kommunalpolitiker bedroht

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    aussaugerges
    13.03.2015

    Tibet-Erbsenzähler.Zufrieden ? ?

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    gelöschter Nutzer
    13.03.2015

    @aussaugerges: Was ist denn Tiebet?

  • 1
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    aussaugerges
    13.03.2015

    Ja,Ja in Tiebet ist das "Überschwemmen der Kultur"
    Wos ind da die""" Grünen""" die das in Tiebet verurteilen.

  • 1
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    Attila
    12.03.2015

    Das Ganze beruht leider auf Gegenseitigkeit - immer mehr Bürger dieses Landes fühlen sich von genau diesen Politikern bedroht. Denn schon lange geht es nicht mehr um Kriegsflüchtlinge aus Syrien, die nach Ende der Unruhen wieder zurückkehren. Was wir inzwischen erleben, sind die ersten Auswirkungen des »gemeinsamen Neuansiedlungsprogrammes der EU«, dessen Ziel es ist, außereuropäische Flüchtlinge in Europa – also bevorzugt in Deutschland – seßhaft zu machen. Das Perfide ist, daß dieser Vorgang niemals Gegenstand einer demokratischen Befragung in Deutschland gewesen ist, sondern den Bürgern zwangsweise aufoktroyiert wird, während sich die ausführenden Politiker hinter einer vermeintlich demokratischen Legitimierung verstecken und alle, die sich dagegen wehren, als Rassisten und Nazis verleumden.
    Die Gefährdungslage besteht für die Bürger, die genau merken, daß sie auf längere Sicht Opfer einer Siedlungspolitik sein werden, die über ihre Köpfe hinweg beschlossen wurde. Sie merken, daß sie dafür mit dem schleichenden Verlust ihrer Identität, ihrer Sicherheit und ihrer Zukunft bezahlen werden, denn eine gezielte Masseneinwanderung von Fremden - aus welchen Gründen auch immer - ist nach der direkten kriegerischen Zerstörung die größte denkbare Bedrohung für ein Volk. Wie das funktioniert sieht man z.B. in Tibet und daß das linksgrüne Milieu in seinem Haß auf das eigene Land die aktive Zurückdrängung der Deutschen betreibt, ist ebensowenig ein Geheimnis.
    Es sind diese Landräte und Bürgermeister, die sich als willige Erfüllungsgehilfen einer Politik gerieren, die letztlich zur Destabilisierung der deutschen Gesellschaft führen wird. Dafür ist '89 niemand auf die Straße gegangen und solange keiner dieser Politiker aus Solidarität mit seinen Bürgern zurücktritt, werden sich die Bürger alleingelassen fühlen und zunehmend aufbegehren. Und darüber sollte sich niemand wundern.

  • 2
    0
    jejues
    11.03.2015

    Wichtig für alle ist doch, dass persönliche Angriffe in keinem Fall der richtige Weg sind, politischen Diskussionen zu begegnen. Zu beachten ist aber auch, dass sich hier eine Ohnmacht der Bevölkerung zeigt, die sich gegen politische Entscheidungen über den Kopf der Bürger bemerkbar machen will. Wie kann es in einer Demokratie sein, dass vom Volk gewählte Politiker so wenig Vertrauen und vor allem so wenig Mut gegenüber ihren Wählern zeigen, dass sie die Anreise von Asylsuchenden erst 24 Stunden vorher den Einwohnern bekannt geben ?! Was ist das für ein politisch versagender Stil, die Bevölkerung von derart übergreifenden Maßnahmen im Ungewissen zu lassen ? Statt nunmehr auf das kritisierende Volk zu zeigen, sollte man diesen Politikstil endlich ändern und ehrlich, vertrauensvoll, kommunikativ und vor allem rechtzeitig mit den Einwohnern reden und den Kontakt suchen. Denn eines ist auch wichtig: die meisten Asylsuchenden benötigen unsere Unterstützung, müssen eine neue Heimat finden und bedürfen unserer Hilfe. Diese Hilfe kann man doch lediglich von Bürgern erwarten, die man in die notwendige Asylpolitik rechtzeitig einbindet und erklärt! Alles andere zeigt, dass unsere Politiker Angst vor dem Wähler haben, sie als unmündig einstufen und sie deshalb vor vollendete Tatsachen stellen. Und diese Politik zeigt auch, wie wenig sich unsere Politiker auf die Situation vorbereitet haben, wie unfähig sie sind, die Asylpolitik in den Griff zu bekommen und wie sehr ein koordinierendes Einwanderungsgesetz fehlt. Der Bürger unterscheidet wegen der fehlenden politischen Arbeit sichtlich nicht zwischen gerechtfertigten Asylanträgen und sich nicht an unseren Gesetzen orientierenden Migranten. Deshalb sollten unsere Politiker nicht aufgeben, nicht verzweifeln und in keinem Fall den Bürger als Schuldigen suchen. Vielmehr sollten sie endlich ihre Arbeit tun und mit den Menschen reden !!!