Mediziner untersuchen Infektionsgeschehen an Schulen

Leipzig (dpa/sn) - Nach der Wiederöffnung der Schulen in Sachsen beginnen Leipziger Mediziner mit einem Projekt zur Erforschung des Infektionsgeschehens. Die Studie solle die Auswirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen und die Folgen der Lockerungen ermitteln helfen, teilte das Universitätsklinikum Leipzig am Freitag mit.

Geplant seien Erhebungen in drei Stufen an ausgewählten Schulen in den Regionen Dresden, Zwickau und Leipzig. Die Teilnahme sei für Schüler und Lehrer freiwillig. Getestet werde zum einen, ob sie aktuell infiziert sind - auch ohne es zu bemerken. Zum anderen werde geprüft, ob sie nach einer bereits durchgemachten Infektion Antikörper gebildet haben.

Eine erste Untersuchung soll in der kommenden Woche beginnen. Weitere Erhebungen seien dann Anfang des neuen Schuljahrs und im Herbst geplant.


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