Mehr als 240 Freizeit-Archäologen in Sachsen

Dresden (dpa/sn) - Sachsens Archäologen können sich bei Ausgrabungen auf Ehrenamtliche und Freiwillige stützen. Landesweit helfen mehr als 240 Menschen in ihrer Freizeit bei der Sicherung von Funden und ihren Deutungen, wie Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) am Freitag beim Jahrestreffen von Profis und Laien in Dresden. «Ohne sie wäre eine übergreifende archäologische Denkmalpflege im Freistaat nur schwerlich möglich.» Archäologen stillten das wachsende Interesse an Abstammung und Herkunft und gäben damit gesellschaftlich wichtige Antworten. So steige auch die Resonanz bei öffentlichen Begehungen von Grabungsstätten oder Führungen zu jungsteinzeitlichen Brunnen, Spuren mesolithischer Jäger oder Überresten ehemaliger Bauwerke.

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