Ministerin rügt Hans J. Naumann, beruft ihn aber nicht ab

52 Vereine raten, dem als rassistisch aufgefallenen Chef von Niles Simmons, die Ehrendoktorwürde abzuerkennen.

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10Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    6
    Freigeist14
    22.04.2017

    franziudo,vielleicht fänden Sie es ja ideal,wenn Ihren Söhnen das Geld für eine solide Ausbildung fehlt , sie der Staat in die Armee zwingt um für die Freiheit und Zugang zu den Weltmärkten zu dienen.Unternehmen sie was !

  • 7
    6
    franzudo2013
    21.04.2017

    Herr Naumann hat ein Unternehmen aufgebaut, welches vielen Tausenden Menschen auf mehreren Kontinenten die Existenz sichert.
    Wenn er als erfahrener und weitgereister Mann, seine Erfahrungen ausspricht und sich in den öffentlichen Diskurs einbringt, dann ist das grundsätzlich lobenswert, denn er müsste dies nicht tun.
    Als Unternehmer weiß er, dass Probleme nur gelöst werden, wenn Probleme erkannt werden. Ich finde seinen Vorschlag genial, Jugendlichen ohne Schulabschluss eine Berufsausbildung und eine Perspektive zu geben. Herr Naumann kann mit Sicherheit nichts dafür, dass es überproportional mehr Schwarze sind, welche ohne Abschluss die Schule verlassen.
    Für einige Kommentatoren ist es natürlich viel bequemer, einen Unternehmer zu beleidigen als selbst etwas zu unternehmen.

  • 7
    9
    hkremss
    21.04.2017

    @voigtsberger: Wenn jemand etwas rassistisches sagt, ist darf man es auch als Rassismus bezeichnen. Das gilt auch, wenn jemandem gar nicht klar ist, dass es rassistisch ist. Und vor allem gilt das, wenn es eine - bis dato - angesehene Persönlichkeit des öffentlichen Lebens sagt. Probleme mit Kriminalität gibt es in erster Linie mit 'Kriminellen' und nicht pauschal mit 'Afroamerikanern', es sei denn man setzt das gleich. Natürlich gibt es unter Afroamerikanern Kriminelle, so wie auch unter Nord- und Süd-Amerikanern, die Ureinwohner sind oder deren Vorfahren aus Europa oder Asien stammen. Der Anteil Krimineller ist in einer Bevölkerungsgruppe immer dann hoch, wenn diese Gruppe durchschnittlich ärmer ist als der Rest, geringere Bildung und Aufstiegschancen hat oder schlicht und einfach von den anderen diskriminiert und ausgegrenzt wird. Dieses Muster kann man überall nachvollziehen und es hat überhaupt nichts mit Hautfarbe oder Herkunft zu tun. Wenn dieser Zustand lange genug andauert, bilden sich 'Millieus', die Leute arrangieren sich mit ihrem niedrigen Status und ganze Häuserblocks und Wohngebiete werden zu sozialen Brennpunkten. Das gibt es überall, auch in Deutschland. Und wenn es einmal so weit ist, dann löst man das Problem nicht mehr über Nacht und auch nicht durch eine Aussage wie: Die müssen nur mal zum Militär und Disziplin lernen. Das ist so die typische, weiße Altherrensicht auf die Verlierer am Rande der Gesellschaft. Aber kein Kind kommt als 'Verlierer' auf die Welt, egal welche Hautfarbe es hat. Es wird mit der Zeit dazu gemacht. Und das ist das Problem und hier hätte er mal Kritik üben sollen, anstatt das reich und sorglos geborene Millionärskind Donald Trump für seine Lebensleistung zu loben!

  • 7
    7
    Freigeist14
    21.04.2017

    Voigtsberger,Pragmatiker & Co.-Sie bagatellisieren die Thesen des Herrn Naumann,der die Verwerfungen der extrem ungleichen amerikanischen Gesellschaft kurzerhand negiert und die Ursachen in Armut,Perspektivlosikeit und Verwahrlosung bestimmten Eigenschaften einer Rasse -der Schwarzen-zuschreibt.Das Armut auch die weiße Mittelschicht erreicht hat,die seit den 70er Jahren erodiert postuliert er keine bessere These als das die "weiße Rasse"sich wappnen muss gegen die "Anderen" vulgo: Asiaten, Latinos ,Schwarze. Das ist die übliche Propaganda der Ultrarechten,die mit darwinistischer Auslese das "Recht des Stärkeren" propagiert , nichts hält von sozialer Gerechtigkeit und Chanchengleichheit verhöhnt.

  • 9
    7
    gelöschter Nutzer
    21.04.2017

    @webnotar: Auch wenn Sie noch so verklausuliert schreiben und noch so viele Fremdwörten benutzen: den Kommentar an sich, macht das nicht besser und gehaltvoller.

  • 8
    5
    webnotar
    20.04.2017

    Der Freien Presse zolle ich Respekt für den Mut, dies Interview geführt und an exponierter Stelle veröffentlicht zu haben.

    Eine Vorabfrage zur Plausibilitätskontrolle für alle Internetuser, Facebookkenner und -Aktivisten kann helfen, die Empörung zu kanalisieren: Hätte Facebook dieses interview mit Professor Naumann löschen müssen oder können die Antworten so und in dieser Form als Meinung in Deutschland zulässigerweise geäußert werden? Den ungekürzten Volltext zu kennen kann helfen, die durch Teilzitate wohl gezielt zugespitzte Diskussion zu versachlichen.

    Eine Umschau unter die dem Interviewabdruck nachfolgenden Meinungsbekundungen nebst Diskussions- und Reaktionsbetrachtung bringt mich zu dem Schluss, dass das lösungsorientierte Nachdenken über - zugegebenermaßen in angreifbarer Form durchaus polarisierend formulierter - Thesen zu Lösungsansätzen internationaler Problemlagen dem ?geneigten Leser? ferner liegt, als eine aufmerksamkeitsheischende ?überdeutlich politisch korrekte? reflexartige (Über)-Reaktion auf die Verwendung von Triggerbegriffen in einer wohl kurzinterviewspezifisch gerafft geäußerten komplexen Gesamtbetrachtung durch Prof. Naumann.

    Die hoffentlich noch zunehmende Bereitschaft von nachweislichen Lebensleistungserbingern und Angehörigen von Eliten, aus tief empfundener Sorge über die Entwicklung unserer Zivilisation dediziert Position zu von den Mainstreammeinungsmachern als unangenehm empfundenen Themen zu beziehen, sollte als Bereicherung des ständig laufenden Selbstfindungs- und Gestaltungsprozessses unserer Gesellschaft begriffen und genutzt werden.

  • 15
    13
    Pragmatiker
    20.04.2017

    @naturfan: Ohoho, hat sich wieder ein erfolgreicher und lebenserfahrener Herr erdreistet, Wahrheiten anzusprechen, Wahrheiten, welche unübersehbar auch bei uns massiv um sich greifen. Wo - bitteschön- sind denn die schlauen Mitglieder des Studentenrates anzutreffen, wenn es um die Zähmung der (Nord_) Afrikaner an der Zentralhaltestelle geht, welche es auch lt. Ihnen vor solchen angeblichen Rassisten wie dem Herrn Naumann zu schützen gilt? Ich bin nur gespannt, wie lange es in diesem Land noch bis zum Bürgerkrieg dauert.

  • 18
    12
    voigtsberger
    20.04.2017

    Das größte Problem unserer Zeit ist doch, das die Meinung und Kritik an bestehenden Problemen und Zuständen in der USA, aber auch in unseren Land, ganz schnell als Rassismus oder Populismus bezeichnet werden, um politisch korrekt zu agieren und sich den Behauptungen nicht stellen zu müssen.
    Oder gibt es nicht verstärkt Probleme mit Kriminalität und Gewalt in der USA verstärkt mit den Afroamerikanern und da spielt es keine Rolle, ob einst in das Land verschleppt oder illegal eingewandert, was auch bei uns sich abzeichnet und in den Großstädten unseres Landes auch schon zutrifft und das vor allen in den Wohnvierteln mit hohen Migrantenanteil oder ist diese Aussage auch Rassismus, dann ist die Wahrheit über Zustände und Probleme mit manchen Kulturen und Ethnien in einen Land
    eben Rassismus und darf auch benannt werden oder warum ist in diesen Wohngebieten selbst unsere Staatsmacht machtlos und warum sollen diese Probleme nicht benannt werden ohne diese Zustände zu bagatellisieren und schön zu reden, wie es zur Zeit an der Tagesordnung ist und Politiker, FdG und Medien sich da besonders politisch korrekt geben! Doch politische Korrektheit löst keine Probleme!

  • 9
    15
    Freigeist14
    20.04.2017

    Schon 81 Lenze zählt der Herr? Warum gönnt man ihm nicht den wohlverdienten Ruhestand und gibt jüngeren Fachleuten keine Chance?

  • 14
    20
    naturfan
    20.04.2017

    Ich hoffe, dass sich der Studentenrat stark macht und gegen Ministerin und Uni-Leitung was ausrichten kann. Von so einem Rassisten möchte ich nicht die Geschicke der Uni, z.B Personalentscheidungen zur Unileitung, mitbestimmt wissen. Die Benennung eines Hörsaals nach seiner Firma sollte auch dringend rückgängig gemacht werden.



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