Ministerpräsident Kretschmer: CDU hat mit AfD nichts zu tun

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21Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Pedaleur
    26.11.2019

    @ChWtr: Es war nicht explizit von Thüringen die Rede. Erst im vorletzten Satz als Unterfütterung, dass die Linke nicht per se "kommunistisch" tickt.
    Natürlich hat die sächsische Linke eine Wahlschlappe eingefahren, das hat sie selbst eingestanden. Ich meine auch aufgrund des Wahlkampfs. Die Wahlplakate können Sie noch googeln: "Unsere Alternative heißt (demokratischer) Sozialismus", oder auch "Sozialismus (ist unser Ziel)", aber auch "Widerstand". Ist die Linke in Sachsen wieder die PDS der Wendezeit, und die AfD die Wendevollenderin? Gibt's da wahlkampftaktische Parallelen? Selbe Zielgruppe? Der Verlust an Wählerstimmen hat auch personelle Konsequenzen nach sich gezogen, war also schon einschneidend.
    Darum ging es mir und im Artikel äußert sich Kretschmer zur Situation in Sachsen. Sicher ist die thüringische Linke anders aufgetreten. Sie hat auch den MP- Bonus. Das ist aber egal, denn die sächsiche CDU kann ja schlecht mit den thüringischen Linken koalieren. Stellen Sie sich mal vor, die Linke dort hätte so einen Wahlkampf geführt, wie hätte wohl die Wirtschaft reagiert, die Mitte gewählt? Ich will die Diskussion gar nicht abwürgen. Sicherlich kann man in einigen Bereichen über mehr "Sozialismus", will sagen Monopolauflösung/ Daseinsvorsorge, diskutieren. Und trotzdem habe ich Vorbehalte, solange die kommunistische Plattform ein wesentlicher Bestandteil dieser Partei ist.

  • 4
    3
    ASS
    26.11.2019

    Sehr geehrter Herr Kretschmer,

    in Ihrer Rede sprechen Sie viel von Demokratie. Ich erläutere Ihnen sehr gerne was Demokratie bedeutet. Demokratie bezeichnet heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen. In der ganzen Welt versucht Deutschland die Demokratie als das Nonplusultra zu verkaufen. Nur im eigenen Land, so zum Beispiel in Sachsen wird es mit dem Demokratieverständnis nicht ganz so genau genommen.
    Keine Gespräche und Zusammenarbeit mit der AfD, keine Koalition und Zusammenarbeit mit der Linken. So funktioniert Ausgrenzung.
    MFG.

  • 4
    2
    ChWtr
    26.11.2019

    Von der Thüringer Linke und deren MP war die Rede, @Pedaluer - die einen Zweitstimmenanteil von 31% (plus 2,8%) erhalten haben.

    Wo ist das eine Wahlschlappe?

    Das dort nicht mehr regiert werden kann liegt an der SPD und Grüne, die zusammen fast 5% verloren haben. Die fehlen jetzt zur Regierungsbildung - Fortsetzung folgt vielleicht bis Ostern...

    In Sachsen liegt der Fall anders (Linke: Minus 8,5%). Eine Regierungsbeteiligung ist hier nicht erwünscht bzw. gewollt.

  • 3
    1
    Pedaleur
    26.11.2019

    @cn3boj00: "...ist es bei der Linken eher Vergangenheit, dass von Kommunismus und Revolution die Rede ist." Also ich war schon irritiert vom Wahlkampf, den die LINKE zur Landtagswahl geführt hat. Das waren ja Parolen vom Feinsten und hat sicher auch zur Wahlschlappe beigetragen. Insofern kann ich schon verstehen, dass die CDU eine Koaliation ausschließt.

    Kretschmer hat aber diesem Artikel nach nicht von Nazis, sodern von Neonazis gesprochen. Das ist schon etwas anderes und davon kann sich die AfD nicht gänzlich frei machen, denn zumindest mit solcher Vergangenheit gibt es nachweislich einige in ihren Reihen. Und sie spielt damit, denn so klar, wie sie sich gegen Islamismus äußert, hätte sie sich auch gegen Antisemitismus nach Halle äußern können. Hat sie aber nicht.

  • 3
    7
    cn3boj00
    25.11.2019

    Ich kann zwar vieles von seinem Gefasel nicht gut hören, aber das ist zumindest eine klare und wichtige Aussage. Wer mit Nazis sympathisiert muss wissen, dass er jenseits der AfD kein Platz für ihn ist. Das gilt für die Linke genau so, auch wenn ich diese anders wahrnehme. Während in der AfD offen Nazi-Propaganda gemacht wird ist es bei der Linken eher Vergangenheit, dass von Kommunismus und Revolution die Rede ist. Ich rede dabei nicht über Extremismus, sondern darüber, von welcher Seite ich mehr demokratische Grundhaltung wahrnehme. Die Linken stellen sogar einen Ministerpräsidenten, und trotzdem ist in Thüringen nichts von Kommunismus zu spüren, und bei vielen Menschen ist der MP beliebt. Wer glaubt, die AfD sei die "einzige" Alternative hat zu viel Propaganda konsumiert.

  • 8
    2
    ralf66
    25.11.2019

    @MuellerF, es gibt nur noch sehr wenige Menschen im heutigen Deutschland, die in der Zeit von 1933-1945 in führenden Stellen tätig waren, der NSDAP angehörten, die man als Nazis oder Nationalsozialisten bezeichnen könnte.

    Herr Gauland und Frau Steinbach sind keine Nazis, sie hatten im 3. Reich weder gearbeitet, Funktionen begleitet, sie waren auch nicht Mitglied der NSDAP gewesen.

    Frau Steinbach war jahrelang Mitglied der CDU und Mitglied des Deutschen Bundestages, eine gute Demokratin mit vielen Ehrungen, die Politik der Bundeskanzlerin konnte Frau Steinbach mehr oder weniger mit ihrem Gewissen, ihren Verständnis von demokratischer Politik nicht mehr vereinbaren, deshalb hatte sie die CDU verlassen und das macht sie nicht automatisch zu einem Nazi.
    Herrn Gaulands politischer Lebensweg ist anders verlaufen aber ähnlich wie der von Frau Steinbach, auch das macht Gauland nicht automatisch zum Nazi. Das Eintreten für eine nationale Politik hat nichts mit Nationalsozialismus zu tun.
    Ständig die Nazikeule zu schwingen, weil man als Altpartei für gewisse politische Handlungen kritisiert wird die nachweislich nicht funktionieren, man ständig mehr und mehr an Wählerstimmen verliert, den Machtverlust nicht ertragen kann, den Anspruch auf die Macht um keinen Preis verlieren will, dass ist nicht richtig.
    Das Sprichwort Nazi/Neonazi wird überstrapaziert, es passt nicht zu jeder Handlung, politischen Meinung und Ausrichtung, man sollte es nicht verwenden oder wenigstens sparsam damit umgehen. Das österreichische Parteiensystem ist dem deutschen Parteiensystem ähnlich, dort kann man nicht oder selten feststellen, dass es ständig so große Anfeindungen unter den Parteien gibt, man ständig mit der Nazikeule schwingt, obwohl die Geschichte beider Länder gleich ist.

  • 3
    8
    MuellerF
    25.11.2019

    @Tauchsieder: Die "faulen Äpfel", die ich meinte, sind Personen wie Herr Gauland oder Frau Steinbach.
    Die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit mag bei der CDU mangelhaft sein, ich hatte Sie jedoch so verstanden, als wöllten Sie sagen, die Partei hätte noch heute ein Nazi-Problem in ihren Reihen.

  • 6
    4
    Tauchsieder
    24.11.2019

    Ich weiß zwar nicht wie sie dies meinen "Muell.....", die faulen Äpfel müssten heute weit über einhundert Jahre alt sein.. Alles andere resultiert aus dem Gebaren der CDU. Der CDU steht es nicht an den Finger zu erheben, solange sie nicht diesen Teil ihrer Geschichte aufgearbeitet hat.

  • 8
    4
    ralf66
    24.11.2019

    @steph58, dass ist ja der größte Witz aller Zeiten, die CDU war durchsetzt mit waschechten Nazis, der Kretschmer kann doch nicht einfach die Geschichte der CDU verdrängen, davon ablenken und mit dem Finger auf die AfD zeigen, solche Sätze braucht kein Mensch, dass lenkt doch alles nur von den wahren Problemen in Deutschland ab.

  • 10
    5
    ralf66
    24.11.2019

    @, Hauptsache die faulen Äpfel bei den Linken geraten durch das ständige Trommelfeuer auf die AfD in Vergessenheit.

  • 4
    10
    MuellerF
    24.11.2019

    @Tauchsieder: Ich bin wahrlich kein Freund der CDU oder von Kretschmer, aber die Entwicklung der CDU von der Nachkriegszeit bis heute steht der der AfD seit ihrer Gründung quasi konträr gegenüber. Die "faulen Äpfel" aus der Union sind heute bei der AfD, bzw. deren Abspaltungen.

  • 8
    3
    Tauchsieder
    23.11.2019

    Immer wenn man mit dem Finger auf andere zeigt richten sich drei davon auf einen selbst. Z.B. der Alt-Nazi Globke war nicht nur Mitglied der CDU, sondern sogar Chef des Kanzleramtes. Reinhard Gehlen, Chef für die Aufklärung der Heere Ost der damaligen Wehrmacht, war zwar nicht CDU Mitglied wurde aber von der Regierung Adenauer(CDU) für den Aufbau des BND eingesetzt und war bis 1969 deren Chef usw. .

  • 3
    6
    Interessierte
    23.11.2019

    Das stimmt …,
    die einen sind die alten Nazis und die anderen sind die neuen Nazis

  • 5
    9
    steph58
    23.11.2019

    #sunhiller. Sie bewegen sich genau in Ihrer Filterblase... Nachdem was die AfD von sich gibt, wird sich diese rückwärtsgewandte Truppe auch nicht revidieren und Nazis in ihren Reihen ausschließen. Bitte endlich aufwachen!

  • 3
    4
    Hinterfragt
    23.11.2019

    @steph58; diese Quelle mit "Serum" dürfte ihre "AfD-verklebten" Augen öffnen ...

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren

  • 10
    6
    sunhiller
    23.11.2019

    @steph58...Wer eine Partei wie die AfD wählt, in deren Reihen Nazis sind...

    Man da bin ich ja froh, dass die CDU nach dem 2.WK komplett ohne Natis unterwegs war !!!

  • 13
    6
    franzudo2013
    23.11.2019

    Mit was hat die CDU eigentlich zu tun?
    Mit der Wahrnehmung der Realität ganz sicher nichts. Was sollen sie auch sagen, erst alle Schulen schließen und dann die Entwicklung des ländlichen Raumes propagieren. Keine Lehrer ausbilden und dann ungerecht verbeamten. Hilflos und ahnungslos. Bitte Ruhe, sonst wacht Herr Kretschmer auf.

  • 6
    16
    steph58
    23.11.2019

    Kretschmer hat eine genaue Analyse über die AfD abgegeben. Wer eine Partei wie die AfD wählt, in deren Reihen Nazis sind, macht sich leider mit denen gemein. Dafür gibt es keine Ausrede...
    Mit der AfD kann es unter diesen Umständen keinerlei Zusamnenarbeit geben.

  • 18
    6
    Malleo
    22.11.2019

    "Die Parteien sind mit sich und der Abwehr der AfD beschäftigt. Sie sind keine intellektuellen Kraftzentren mehr, sondern erschöpfte Vehikel der Mehrheitsbeschaffung." -NZZ
    Dem ist nichts hinzuzufügen!

  • 20
    7
    Malleo
    22.11.2019

    Doch,Herr Kretschmer.
    Die AfD ist die Wach-Auf-Tablette der CDU!

  • 5
    19
    mathausmike
    22.11.2019

    Sehr gut ,Herr Kretzschmer!



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